Kirjahaku
Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.
1000 tulosta hakusanalla Maria Iskander
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universit Paris-Sorbonne (Paris IV), Veranstaltung: Friedrich Schiller: Maria Stuart, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wahrheit, die Schiller in diesem St ck vermittelt, besteht aus seiner Philosophie von der "Freiheit," die im Durchbruch des Erhabenen erlangt wird. F r dieses Werk der Weimarer Klassik muss man Schillers sthetische Schriften f r die Interpretation heranziehen. Ausgangspunkt seiner Gedanken ist die Entt uschung ber den Umschlag der franz sischen Revolution in die Schreckensherrschaft. Damit stellt sich f r Schiller die Frage, was der Anlass f r diesen Umschlag war und wie ein vern nftiger b rgerlicher Staat den dekadenten Feudalstaat abl sen k nne, ohne dass Europa "in Barberei und Knechtschaft zur ckgeschleudert" werden w rde. Bei der Frage nach dem Anlass geht er von einer Zerissenheit in Sinn und Geist aus, die zu einem Verlust der Totalit t f hre, w hrend hingegen bei den Griechen noch Harmonie herrsche, da Einheit von Geist und Sinn noch gegeben.Doch in der Zeit der Moderne sei diese Einheit zerst rt und auch der Staat k nne dies nicht wieder herstellen, da er gerade auf diese Individualit t baut. In der Folge gibt es nur eine Instanz f r die Besserung der Menschheit durch die Wiedergewinnung der Harmonie- die Kunst. Als Beweis f hrt Schiller an, dass die meisten Menschen reiner Vernunft nicht zug nglich sind, da sie "durch Empfindungen zum Handeln bestimmt" sind. Deshalb m sse "der Weg zum Kopf ...] durch das Herz ge ffnet werden." Durch die Freiheit, die der Mensch in der Kunst erf hre, k nne er sich grundlegend ver ndern. Diese Erfahrung der Freiheit ist auf zwei Darstellungsweisen m glich: zum einen durch die Darstellung des Sch nen, in der Geist und Sinnlichkeit in der Natur miteinander harmonieren, zum anderen durch die Darstellung des Erhaben
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird es um Maria Montessori und ihr Konzept der Erziehung gehen. Sie ist eine der wenigen Frauen in der Theorie der P dagogik, trotzdem der Beruf des Erziehers bzw. der Erzieherin auch heute noch fast ausschlie lich von Frauen ausge bt wird. Einleitend wird mit einem kurzen, f r die damalige Zeit f r eine Frau au ergew hnlichen, Lebenslauf ber Montessori begonnen, der ansatzweise aufzeigen soll, wie Montessori dazu kam, ein neues Konzept f r die Erziehung von Kindern aufzustellen. Der darauffolgende Abschnitt wird sich direkt mit ihrem Konzept befassen. Hier soll darauf eingegangen werden, was Montessori von der damals aktuell verbreiteten Erziehung hielt, was es mit dem Begriff der kosmischen Theorie und der Normalisierung auf sich hat und auf welche Grundpfeiler die Erziehung von Kinder nach Montessori aufbauen sollte. Im Anschluss daran werden zwei wichtige Punkte aus Montessoris Konzept kritisch be ugt, um abschlie end zusammenzufassen, ob ihre Idee von Erziehung heute noch angewandt werden kann.
Maria Stuart und ihre Verwandlung zur "schoenen Seele"
Alexander Monagas
Grin Publishing
2008
nidottu
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Erziehungsprogramme und Unterrichtslehren sind von jeher Thema in der P -dagogik. Seit Jahrhunderten gibt es Theorien und Methoden zur optimalen Erziehung des Kindes und zur Didaktik. Maria Montessori entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts eine ganz eigene Methode und lieferte zudem auch noch umfangreiches Material, das die Entwicklung des Kindes in idealer Weise f rdern und voranbringen sollte. Ihr war besonders wichtig, dass die Sinne des Kindes angesprochen werden. Das Kind sollte sich von Anbeginn seiner Sinne bewusst werden. Darin sah sie die Grundlage eines selbstbewussten Aufwachsens. Wer seine Sinne kennt, kennt auch seine Interessen und F hig-keiten. Genau auf diesem Gedanken beruht auch die Theorie der konstruk-tivistischen Erziehung. Wer in der Schule beim Lernen seine Interessen er-kennen lernt und diese mit einbringen darf, ist viel eher bereit und dazu in der Lage, sich aufmerksam und erfolgreich am Unterricht zu beteiligen. Der konstruktivistische Gedanke geht weg vom starren Lehrplan und hin zum Unterricht, der den Sch ler planerisch mit einbezieht. Die Autorin Katja Prien stellt die beiden Erziehungstheorien einander gegen ber und zeigt Parallelen und Unterschiede auf. Das Buch richtet sich somit an Erzieher und Lehrer, aber auch an interessierte Eltern.
Maria Magdalena in der Darstellung Gregors des Großen
Alexandra Titz
AV Akademikerverlag
2017
nidottu
María, vista desde el Evangelio
Credo Ediciones
2014
pokkari
Il testo intende essere un contributo di sintesi tra la mariologia e la teologia pastorale. un'ulteriore ricerca teologica che invita la comunit ecclesiale a rapportarsi ad una nuova evangelizzazione che si apra alla dimensione della periferia. un'esplorazione di una nuova immagine di Chiesa con relativi itinerari di fede, che coniuga i modelli ecclesiologici fondati teologicamente sui passi di Maria, modello e stella dell'evangelizzazione, per liberare la stessa figura mariana da incrostazioni e deformazioni che la limitano solo ad alcuni settori della vita ecclesiale. Riconoscere Maria come laica induce a rivalutare il senso battesimale dell'intera comunit ecclesiale. Maria insegna alla comunit ecclesiale l'attenzione alla pluralit della vita su cui improntata la nostra societ . La formazione della stessa comunit votata a rendere concreto il legame fede/vita. Maria l'immagine mirabile di una comunit ecclesiale tutta protesa ad annunziare il Vangelo senza tradire gli insegnamenti del Figlio.
Der Stellenwert von Religion und Kirche im Aufkl rungszeitalter zu beleuchten, stellt einen zentralen Diskussionsstrang wissenschaftlicher Forschung zu dieser Zeit dar. Die Arbeit greift diesen thematischen Zusammenhang auf und konkretisiert ihn f r die beiden Repr sentanten der habsburgischen Dynastie, in denen sich "alte" und "neue" Auffassungen von Religion, Fr mmigkeit und Kirche personalisierten - f r Maria Theresia und ihren seit 1765 als Mitregent der sterreichischen Erblande amtierenden Sohn Joseph. In der Forschung ist seit langem bekannt, dass die unterschiedlichen religi sen Ansichten zu Spannungen zwischen den beiden Regenten f hrten. W hrend Joseph II. sich f r die Gew hrung der freien Religionsaus bung aussprach, sah Maria Theresia durch diese Haltung ihres Sohnes die Existenz der Monarchie gef hrdet. Diesen Forschungsbefund am Beispiel des Briefwechsels Maria Theresias und ihres Sohnes genauer zu analysieren, unternimmt ein wesentlicher Teil der Untersuchung. Er untersucht detailliert Briefe, die um das Themenfeld von Religion und Kirche kreisen und in denen die Toleranz als ein zentraler Punkt der Meinungsverschiedenheiten zwischen Mutter und Sohn begegnet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, PTH Brixen (Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen, Italien), Veranstaltung: Dogmatische Grundlagen des kumenischen Gespr chs, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den J nger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn Dann sagte er zu dem J nger: Siehe, deine Mutter Und von jener Stunde nahm sie der J nger zu sich." Dieses Zitat aus der Passionserz hlung des Evangelisten Johannes sollte zur General berschrift f r die Stellung Mariens in der kumene unserer Zeit werden. Jesus gibt seine Mutter, auch wenn es den Anschein hat, dass er sie nicht sehr zu lieben scheint, einem anderen Menschen ans Herz. Sie soll von nun an mit Johannes, einer Art Bruder von Jesus, eine Gemeinschaft bilden. Leo Cardinal Scheffczyk interpretiert diese Stelle im Zusammenhang mit dem Thema "Die Glaubenszeugin" folgenderma en: "Die tiefste Dunkelheit dieses Glaubens erf hrt sie unter dem Kreuz des Sohnes. Aber gerade ihr Ausharren unter dem Kreuz (w hrend die meisten J nger geflohen waren) bedeutet zugleich eine entscheidende Wende dieses Glaubens von der Dunkelheit zum Licht und von der Last zum Trost; denn das Wort des sterbenden Sohnes an die Mutter, das sie zur geistig-universalen Mutterschaft gegen ber allen J ngern und der glaubenden Kirche beruft, ist eine Best tigung und Erf llung ihres Glaubens." Diese Arbeit tr gt den Titel "Maria - Mutter und Urbild der Kirche." Es soll hier herausgearbeitet werden, welche Stellung Maria in den Kirchen und Glaubensgemeinschaften der kumene besitzt. Mein besonderes Augenmerk bezieht sich hierbei auf die Lutherische Glaubensgemeinschaft. In einem ersten Teil m chte ich einen berblick ber die Sicht Martin Luthers ber Maria geben. Dan
Maria - Hulle des Herrn Jesus Christus - Eine kritische Betrachtung des Vorauer Marienlobs
Susan Gruner
Grin Publishing
2008
nidottu
Maria Magdalena. Ihre Stellung Im Fruhen Christentum
Sandra Arff
GRIN Verlag
2008
Tuntematon sidosasu