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Der Todesgruß der Legionen

Der Todesgruß der Legionen

Oskar Meding

Outlook Verlag
2022
pokkari
Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller. Meding verfasste unter dem Pseudonym Gregor Samarow zahlreiche Romane, in denen er h ufig Themen der j ngeren Geschichte behandelte: Politische Zeitromane und historische Romane aus der Zeit des deutsch-franz sischen Krieges 1870-1871. Aus dem Buch: "Der Kaiser sch ttelte langsam und traurig den Kopf. "Die gro en Aufgaben meiner Stellung " sprach er mit matter Stimme - "das ist es ja eben, was mich so niederdr ckt und l hmt - da die Maschine den Dienst versagt, um das ausf hren zu k nnen was nothwendig geschehen mu ; ja, da sogar oft die Klarheit des Erkennens dessen was nothwendig ist mir schwindet. W re ich einer jener legitimen K nige, die ruhig auf ihrem Thron sitzen, die denselben sicher und unangefochten ihrem Nachfolger berlassen k nnen - oh, dann w rde ich ruhig alle diese Leiden und Schmerzen ertragen. Ich f rchte wahrlich den Tod nicht - fast m chte ich ihn zuweilen w nschen, denn die Gen sse und Freuden des Lebens sind f r mich - beendet; aber, mein Gott," rief er h nderingend, "ich darf ja nicht nur an mich und mein Leben denken, ich mu sorgen f r die Zeit die nach mir kommt...."
Der Todesgruß der Legionen

Der Todesgruß der Legionen

Oskar Meding

Outlook Verlag
2022
sidottu
Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller. Meding verfasste unter dem Pseudonym Gregor Samarow zahlreiche Romane, in denen er h ufig Themen der j ngeren Geschichte behandelte: Politische Zeitromane und historische Romane aus der Zeit des deutsch-franz sischen Krieges 1870-1871. Aus dem Buch: "Der Kaiser sch ttelte langsam und traurig den Kopf. "Die gro en Aufgaben meiner Stellung " sprach er mit matter Stimme - "das ist es ja eben, was mich so niederdr ckt und l hmt - da die Maschine den Dienst versagt, um das ausf hren zu k nnen was nothwendig geschehen mu ; ja, da sogar oft die Klarheit des Erkennens dessen was nothwendig ist mir schwindet. W re ich einer jener legitimen K nige, die ruhig auf ihrem Thron sitzen, die denselben sicher und unangefochten ihrem Nachfolger berlassen k nnen - oh, dann w rde ich ruhig alle diese Leiden und Schmerzen ertragen. Ich f rchte wahrlich den Tod nicht - fast m chte ich ihn zuweilen w nschen, denn die Gen sse und Freuden des Lebens sind f r mich - beendet; aber, mein Gott," rief er h nderingend, "ich darf ja nicht nur an mich und mein Leben denken, ich mu sorgen f r die Zeit die nach mir kommt...."