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Cohomology of Number Fields

Cohomology of Number Fields

Jürgen Neukirch; Alexander Schmidt; Kay Wingberg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2008
sidottu
This second edition is a corrected and extended version of the first. It is a textbook for students, as well as a reference book for the working mathematician, on cohomological topics in number theory. In all it is a virtually complete treatment of a vast array of central topics in algebraic number theory. New material is introduced here on duality theorems for unramified and tamely ramified extensions as well as a careful analysis of 2-extensions of real number fields.
Cohomology of Number Fields

Cohomology of Number Fields

Jürgen Neukirch; Alexander Schmidt; Kay Wingberg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2016
nidottu
This second edition is a corrected and extended version of the first. It is a textbook for students, as well as a reference book for the working mathematician, on cohomological topics in number theory. In all it is a virtually complete treatment of a vast array of central topics in algebraic number theory. New material is introduced here on duality theorems for unramified and tamely ramified extensions as well as a careful analysis of 2-extensions of real number fields.
Die Nichtzulassung der Revision mangels Erfolgsaussichten
Mit der Etablierung des Prinzips der Revisionszulassung in den meisten Verfahrensordnungen hat der Gesetzgeber den Zugang zu den obersten Gerichtshöfen des Bundes überwiegend vom Allgemeininteresse an rechtsvereinheitlichenden Stellungnahmen der obersten Fachgerichte zu bedeutsamen Rechtsfragen abhängig gemacht. Ungeachtet dessen wird oftmals schon im Verfahren über die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ein Ausblick auf die Erfolgsaussichten des zuzulassenden Rechtsmittels genommen und damit das Parteiinteresse am Ausgang des konkreten Rechtsstreits zum Zulassungsmaßstab erhoben. Alexander Gerald Schmidt untersucht auf dem Gebiet der verwaltungsprozessualen Revisionszulassung, ob und inwieweit diese Zulassungspraxis mit der derzeitigen gesetzlichen Systematik und dem Zweck des Zulassungsrechts in Einklang steht und ob diese mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Eröffnung der Rechtsmittelinstanz zu vereinbaren ist.
Family Business Governance

Family Business Governance

Alexander Koeberle-Schmidt; Prof. Dr. Peter Witt; Dr. Oliver Engels

GWV Fachverlage GmbH
2008
nidottu
Alexander Koeberle-Schmid analysiert für die zentralen Gremien der Governance von Familienunternehmen - das Aufsichtsgremium und die Familienrepräsentanz - die Zusammenhänge zwischen den Attributen, der intensiven Erfüllung der jeweiligen Aufgaben der Gremien und dem Markterfolg des Familienunternehmens.
Alexander von Humboldt - Ein Lebensbild für Jung und Alt
Alexander von Humboldt - Ein Lebensbild f r Jung und Alt ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1869. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Erfinderprinzip und Erfinderpersönlichkeitsrecht im deutschen Patentrecht von 1877 bis 1936
Das Patentgesetz von 1877 gewährte dem ersten Anmelder einer Erfindung das Patent, gleichgültig ob dieser auch der Erfinder war. Erst das im Nationalsozialismus verabschiedete Patentgesetz von 1936 beruhte auf dem Recht des wahren Erfinders, indem es das noch heute geltende Erfinderprinzip einführte und das Erfinderpersönlichkeitsrecht verankerte. Alexander K. Schmidt untersucht die Ursprünge und Ziele dieses grundlegenden Systemwechsels. Gestützt auf gedruckte wie unveröffentlichte Quellen zeigt er die Entwicklung des Reformprojekts vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus und entwirft ein Bild, das über alle politischen und gesellschaftlichen Umbrüche hinweg von erstaunlicher Kontinuität geprägt ist. Auf dieser Grundlage analysiert er schließlich das Patentgesetz von 1936 und ordnet es in die Wirtschaftsgesetzgebung des Nationalsozialismus ein.
Rollen und Berechtigungskonzepte

Rollen und Berechtigungskonzepte

Alexander Tsolkas; Klaus Schmidt

Springer Fachmedien Wiesbaden
2017
muu
Dieses Buch bietet eine ganzheitliche Darstellung von rollenbasierten Zugriffskonzepten. Damit greifen die Autoren die integrativen IT-Trends in Unternehmen auf, die neue Konzepte für Autorisierung und Authentisierung erfordern wie z. B. Single Point of Administration. Ausgehend von der bestehenden Situation in Unternehmen und der historischen Herleitung wird ein Überblick über die Berechtigungsproblematik gegeben. Die Autoren stellen praktische und handhabbare Technologien vor und geben konzeptionelle sowie generisch technologische Lösungsansätze und bewerten diese. Ein Buch für alle, die sich beruflich oder im Studium mit Berechtigungsverfahren und Zugriffsmanagement beschäftigen.
Psychologische Schuldfähigkeitsbegutachtung bei sogenannter schwerer anderer seelischer Abartigkeit
Angesichts der Häufigkeit und Tragweite der Schuldfähigkeitsbegutachtung bei sogenannter schwerer anderer seelischer Abartigkeit (SASA) ist eine wissenschaftlich fundierte Methodenentwicklung Grundvoraussetzung psychowissenschaftlicher Sachverständigentätigkeit. Das Fehlen empirisch fundierter Schuldfähigkeitsmerkmale für das vierte Eingangsmerkmal führt in der Praxis häufig dazu, dass auf in beliebiger Form kombinierte, idiosynkratisch geprägte Lehrmeinungen und Erfahrungswerte zurückgegriffen wird. Dies beeinträchtigt die Rechtssicherheit in einem Feld, in dem Menschen weitreichenden Entscheidungen bezüglich der ihnen zuzumutenden Maßnahmen unterworfen sind.Vor diesem Hintergrund ist es Anliegen dieses Buches, ein empirisch basiertes gutachterliches Vorgehen der psychologischen Schuldfähigkeitsbegutachtung bei SASA vorzustellen, das mit der forensischen Praxis vereinbar ist. Dabei wird zunächst einführend auf die rechtlichen Rahmenbedingungen, bisher entwickelte entscheidungsorientierte Begutachtungsheuristiken sowie Mindeststandards eingegangen. Das neu vorgestellte Vorgehen zur Schuldfähigkeitsbegutachtung bei SASA wird dabei über ein Vulnerabilitäts-Stress-Modell konzipiert, innerhalb dessen Bewältigungsfähigkeiten eine zentrale Rolle spielen. Dies wird aus einer persönlichkeitspsychologischen Rahmentheorie im Spannungsfeld von Saluto- und Pathogenese abgeleitet und anhand entsprechender Hypothesen überprüft. Auf der konkreten Begutachtungsebene wird ein zwei-axiales Begutachtungssystem vorgestellt, das sowohl situationsübergreifende als auch tatbezogene Erlebens- und Verhaltensweisen berücksichtigt. Prototypen schuld- und vermindert schuldfähiger Straftäter sowie eine zugehörige Begutachtungsheuristik auf empirischer Grundlage werden dargestellt.Das Buch stellt in Fortführung der Forschungstätigkeit zu diesem Thema umfassendes empirisches Material zur Überprüfung und Absicherung der vorgestellten Heuristik für dieSchuldfähigkeitsbegutachtung bei SASA zur Verfügung. Es stellt ein hilfreiches forensisches Arbeits- und Forschungsmittel für Psychologen, Psychiater und Juristen dar.