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1000 tulosta hakusanalla Berit Marchetti

Wissenschaftliches Arbeiten von Abbildung bis Zitat
Wie entwickle ich ein Forschungsdesign f r eine empirische Studie? Wie gliedere ich eine Seminararbeit? Was schreibe ich in der Einleitung? Wie viele Quellen soll ich verarbeiten? Wo verl uft die Grenze zwischen einem sinngem en Zitat und einem Plagiat? Wie zitiere ich Texte aus dem Internet? Wer eine wissenschaftliche Arbeit verfassen m chte, muss wissen, wie man Erkenntnisse nach den "Spielregeln der Wissenschaft" vermittelt. Nicht nur Forschende, auch Studierende m ssen sich an die wissenschaftlichen Standards halten. Das vorliegende Lehrbuch f hrt in die Grundlagen der Wissenschaftstheorie ein und vermittelt die wesentlichen Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf Textgestaltung und Quellenarbeit. Die dritte Auflage wurde um Empfehlungen zur Zitiertechnik bei digitalen Daten und Publikationen erweitert.
Die Bestimmung des anwendbaren Rechts im Falle der internationalprivatrechtlichen Verweisung auf einen territorialen Mehrrechtsstaat
Bei der Bestimmung des anwendbaren materiellen Rechts im Falle eines Sachverhalts mit grenzüberschreitenden Bezügen stößt der Rechtsuchende bisweilen auf territoriale Mehrrechtsstaaten, innerhalb derer mehrere Rechtsordnungen in verschiedenen räumlichen Gebieten nebeneinander existieren. Dann fragt sich, wie aus den verschiedenen Rechtsordnungen eine einzelne Partikularrechtsordnung auszuwählen ist.Auf diese Frage nach der Unteranknüpfung, eines der umstrittensten Probleme des IPR, sucht die Autorin eine Antwort, sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Rechtsebene. Dazu betrachtet sie rechtsvergleichend die historischen Ursprünge der Problembehandlung, untersucht die Entwicklung der Regelungen in den Haager Übereinkommen, die nationale Vorschrift des Art. 4 III EGBGB sowie die Unteranknüpfungsregelungen der Europäischen Verordnungen und bietet abschließend einen Lösungsvorschlag.
Funktionswandel des Verwaltungsprozesses

Funktionswandel des Verwaltungsprozesses

Berit Völzmann

Mohr Siebeck
2025
sidottu
Berit Völzmann stellt den Zugang zu Gericht in einen demokratietheoretischen Kontext und arbeitet den Zugang zur Verwaltungsgerichtsbarkeit als Ermöglichung von Deliberation heraus. Sie zeigt die historischen Gründe für die Entwicklung des Systems subjektiven Rechtsschutzes und die zugrundeliegenden funktionalen Prämissen auf und analysiert die Schwächen des bisherigen Systems. Die aus dem demokratietheoretischen Zugriff gewonnenen Erkenntnisse vergleicht die Autorin mit dem Zugang zur gerichtlichen Verwaltungskontrolle in Frankreich und der Schweiz. Auch die bereits erfolgten Weiterungen der Zugangsmöglichkeit im deutschen System -originär nationaler, wie auch unional und völkerrechtlich angestoßener - werden demokratietheoretisch eingeordnet. Die Abhandlung mündet in einer Aktualisierung des Verwaltungsrechtsschutzes in der modernen Demokratie.