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1000 tulosta hakusanalla Christof Herrmann

Wahrheit als Grundbegriff neutestamentlicher Wissenschaft
Der Begriff 'Wahrheit' ist in der Theologie und der neutestamentlichen Wissenschaft in vielfachen Bezügen Diskussionsgegenstand. Dies gilt vornehmlich für die Frage nach materialer Wahrheit. In der gegenwärtigen theologischen Theoriebildung gibt es allerdings keinen umfassenden Versuch, die Grundlagen eines Wahrheitsbegriffs systematisch zu rekonstruieren. Die Frage nach einem in der Theologie anwendbaren Wahrheitsbegriff ist jedoch angesichts der in der biblischen und kirchlichen Tradition erhobenen Wahrheitsansprüche ein dringendes Desiderat.Christof Landmesser erörtert neuere philosophische Konzeptionen und stellt einen semantisch-ontologischen Wahrheitsbegriff vor. Dabei berücksichtigt er sprach- und erkenntnistheoretische Aspekte ebenso wie wissenschafts- und wahrheitstheoretische Fragestellungen. Vor diesem Hintergrund werden der existential-ontologische Wahrheitsbegriff Heideggers und dessen Aufnahme in die Theologie durch Bultmann ausführlich dargestellt und diskutiert. Anschließend wird die Funktion der Wahrheitsfrage in der gegenwärtigen neutestamentlichen Hermeneutik erörtert. Zum Schluß legt Christof Landmesser auf der Grundlage des semantisch-ontologischen Wahrheitsbegriffs einen Entwurf vor, der es ermöglicht, die integrative und kritische Funktion des Begriffs Wahrheit für die neutestamentliche Wissenschaft und zugleich für die Theologie überhaupt aufzuzeigen. 'Wahrheit' erweist sich für die heutige wissenschaftliche und religiöse Kommunikation als ein unverzichtbarer Grundbegriff.
Jüngerberufung und Zuwendung zu Gott

Jüngerberufung und Zuwendung zu Gott

Christof Landmesser

Mohr Siebeck
2000
sidottu
Die Soteriologie des Matthäusevangeliums unterscheidet sich signifikant von anderen neutestamentlichen Entwürfen. Gemeinsam mit allen anderen neutestamentlichen Autoren sieht der Verfasser des Matthäusevangeliums das eschatologische Heil mit der Person Jesus Christus unlöslich verbunden. Die Soteriologie muß demnach im Zusammenhang mit der Christologie bedacht werden. Die Besonderheiten der matthäischen Soteriologie werden in solchen Texten des Evangeliums erkennbar, in denen die verschiedenen, aber zusammengehörigen Aspekte des Zugangs der Menschen zum Heil ausdrücklich gemacht werden. Mt 9,9-13 ist ein für diese Fragestellung paradigmatischer Text.Christof Landmesser erörtert zunächst den Ort von Mt 9,9-13 im Kontext des gesamten Evangeliums. Der Aufriß des Matthäusevangeliums ist bestimmt durch das christologische Präferenzkriterium, das für die Interpretation von Mt 9,9-13 wesentlich ist. Es folgen eine genaue strukturelle und sprachliche Analyse des Textes sowie die Darstellung des Intelligibilitätspotentials von Mt 9,9-13. Ein besonderes Interesse gilt dabei den vielfältigen alttestamentlichen Bezügen, die für ein Verständnis der Perikope notwendig sind. Zwei Komponenten erweisen sich für die matthäische Soteriologie als grundlegend: die Jüngerberufung durch Jesus und die von den Jüngern daraufhin geforderte umfassende Zuwendung zu Gott, wodurch das Heil nach dem Verfasser des Matthäusevangeliums sekundär konditioniert wird. Christof Landmesser zeigt an weiteren Texten, wie grundlegend diese sekundäre Konditionierung des Heils für die Soteriologie des Matthäusevangeliums ist. Zuletzt wird die Frage nach der Propositionalität der matthäischen Soteriologie gestellt, wodurch die Relevanz der diskutierten Texte für die gegenwärtige theologische Theoriebildung erkennbar wird.
Christentum und Stellvertretung

Christentum und Stellvertretung

Christof Gestrich

Mohr Siebeck
2001
nidottu
Die Krise des christlichen Glaubens in der Gegenwart vollzieht sich nicht nur an den Rändern der Kirche, sondern inmitten des Zentrums. Es ist fraglich geworden, inwieweit es der Theologie der Gegenwart noch gelingt, das christliche Heilsverständnis adäquat zum Ausdruck zu bringen.Der Term Stellvertretung scheint geeignet zu sein, das Zentrum des christlichen Glaubens in seinen mannigfaltigen Bezügen zur Sprache zu bringen. Dafür ist es jedoch notwendig, ihn genauer als bislang zu klären. Christof Gestrich versucht, im Spannungsfeld von Theologie, Sprachphilosophie und Ontologie einen Beitrag zum differenzierten Gebrauch zu leisten. Darüber hinaus legt er eine Gesamtdeutung der christlichen Soteriologie - einschließlich sozialethischer und kulturphilosophischer Implikationen - vor, die diesen Differenzierungen Rechnung trägt.Im Kontext der Ontologie kann Stellvertreten als Bedingung von Freiheit und geschichtlicher Entwicklung bestimmt werden. In den Blick rückt dann die Frage, in welcher Beziehung göttliches und menschliches Vertreten zueinander stehen. Christof Gestrich akzentuiert vernachlässigte Themen, wie Erwählung, Heiligkeit und Säkularisierung, neu. Als vorzüglichen Ort, an dem freiheitsstiftende Vertretung stattfindet, bestimmt er das metaphorische und symbolische Vermögen der Sprache. Das Phänomen des Anredens formt neue Räume, in denen das in Jesus Christus sich zeigende Heil durchsichtig wird.
Erzähldiskurs und Redepragmatik im Alten Testament
Der vorliegende Aufsatzband vereinigt Arbeiten aus drei Jahrzehnten Forschungstätigkeit und zeichnet in der Einführung wissenschaftsbiographisch den Weg zu einer performativen Theologie der Bibel nach. Konstitutiv für diese Theologie ist das Verständnis der Bibel als verschriftete Mündlichkeit. Sie greift systematisch-theologische Fragen der Wort-Gottes-Theologie auf und verankert die Hermeneutik des Sprachgeschehens sowohl textanalytisch als auch historisch-exegetisch in den Textzeugnissen des Alten Testaments. Christof Hardmeiers Studien widmen sich der dynamischen Vielfalt des Erzählens und Redens von Gott und fragen exemplarisch nach den kommunikativen Handlungsstrukturen in den Texten, um ihre soziohistorischen und performativ-theologischen Funktionen zu erschließen. Die Beiträge gruppieren sich um vier Schwerpunkte: um das Erzählen als Basisform der Glaubensbezeugung (narrative Theologie) und der theologischen Reflexion sowie um singuläre Aspekte der deuteronomistischen Tora, insbesondere ihre Vertragsmetaphorik, ihre Erinnerungspädagogik und ihre geschichtstheologische Einbettung. Drittens geht es um diskurspragmatische Eigentümlichkeiten in der Schriftprophetie und im Psalter, während der Schlussteil biblisch-systematische Ansatzpunkte einer performativen Theologie der Bibel beleuchtet.
Vom Grundsatz der komplementärgleichen Kommanditistenhaftung
Das Haftungsrecht der Kommanditgesellschaft gilt als kompliziert und unausgewogen. Speziell die unbeschränkte Kommanditistenhaftung (§ 176 HGB) sieht sich seit über 150 Jahren fundamentaler Kritik ausgesetzt.Nachdem im Recht der GbR rechtsfortbildend die Akzessorietätstheorie anerkannt wurde, hat sich - zunächst unbemerkt - die Normsituation des § 176 HGB vollkommen gewandelt. Infolgedessen zeigen sich sukzessive weitere gravierende Systembrüche und schlechterdings unerträgliche Wertungswidersprüche.Christof Lehnen untersucht den vielschichtigen Problemkomplex erstmals in seiner vollen Breite. Eine eingehende Auswertung der Gesetzgebungsgeschichte legt dabei ein längst vergessenes Strukturprinzip offen, das es erlaubt, das Haftungsrecht der Kommanditgesellschaft auch im Verhältnis zum heutigen Haftungsrecht der GbR einfach und stimmig zu beschreiben, nämlich den Grundsatz der komplementärgleichen Kommanditistenhaftung.
Die "registrierte" Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist, anders als die offene Handelsgesellschaft, nicht allgemein registriert. Dennoch bestehen mit dem Grundstücksrecht und dem Gesellschaftsrecht Teilbereiche, in denen die GbR 'indirekt' registriert wird. Insbesondere um die neu geschaffenen § 899a BGB und § 47 II GBO herrscht in Literatur, Praxis und Rechtsprechung Uneinigkeit über den durch diese Normen erreichten Schutz des Rechtsverkehrs. Christof Wagner beleuchtet den Schutz des Rechtsverkehrs durch die indirekte Registrierung der GbR auch im Zusammenspiel mit anderen Instituten des Zivilrechts wie der fehlerhaften Gesellschaft, der Auslegungsregel des unternehmensbezogenen Geschäfts sowie Rechtscheintatbeständen. Das so erreichte Schutzniveau ist mit dem der offenen Handelsgesellschaft vergleichbar, mithin ist die Sicherheit im Rechtsverkehr auch mit der nicht allgemein registrierten GbR gewährleistet.
Die menschliche Seele - Hermeneutik ihres dreifachen Wegs
Viele meinen, die Seele habe sich in der von der Wissenschaft geleiteten Moderne verloren. Es gibt von ihr kein deutliches Bild mehr. Aber sie interpretiert sich selbst immer wieder neu - nicht, damit man sie am Ende nicht mehr versteht, sondern damit man in ihr wieder das sieht, was sie immer war: die Individuen ins Leben bringende, sie zusammenhaltende und in ihre innere Einigung rufende Kraft. Christof Gestrich untersucht den Paradigmenwechsel, der sich mit Bezug auf die Geschichtlichkeit der Seele eingestellt hat, und der keineswegs zuerst aus der Philosophie oder der Theologie - den alten "Zuständigen" - hervorgegangen ist. In der neuen Erscheinung der Seele lassen sich sogar Religion und Wissenschaft vereinbaren.Zwar kann der Mensch seine Seele (und die Seele von Pflanzen und Tieren) auch ignorieren und darüber Schaden nehmen. Umso wichtiger ist es, dass auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens wieder Menschen sind, die den "Weg der Seelen" durch ihre drei Stadien (Vorleben, Leben und Nachleben) in der Form begreifen, die heute belastbar ist und unsere Hoffnungen und unsere Ethiken beflügelt.
Das Firmenrecht in Frankreich, Belgien Und Luxemburg

Das Firmenrecht in Frankreich, Belgien Und Luxemburg

Christof Hillebrand

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1976
nidottu
Die rechtsvergleichende Betrachtung der Firma ermoglicht es, insbesondere die Fragen a) des Rechtsbegriffs b) der Firmenwahl und c) des Firmenschutzes auf einer breiteren Basis zu diskutieren. Dabei zeigt sich, dass a) die personlichkeitsrechtliche und die vermogensrecht- liche Komponente der Firma in einem Entsprechungsverhaltnis zueinander stehen, das mit der Bildung des Gegensatzpaares Personenbezeichnung-Unternehmensbezeichnung verfehlt wird, dass b) die freie Wahl aller Firmenbezeichnungen die allein erstrebenswerte Losung darstellt und dass c) ein angemessener Schutzumfang uber das Wettbewerbs- verhaltnis hinausreichen aber nicht nach dem Neuheitsprinzip organisiert werden sollte."
Konsum ALS Mittel Der Lebensweltstilisierung

Konsum ALS Mittel Der Lebensweltstilisierung

Christof Haudenschild

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1989
nidottu
Mit Theorien der Postmoderne wird an Kaufakt, Kaufsituation und Produktbenutzung gezeigt, dass sich der Konsum von seinem traditionellen zweck- und statusbestimmten Fundament entfernt hat: Konsumguter werden als Erlebniseinheiten und als freie Zeichen mobilisiert. Diese Entwicklung, die vom Design und Marketing langst erfasst wurde, blieb in der Oekonomie weitgehend unreflektiert. Will die Oekonomie nicht vor ihrer lebensweltlichen Basis kapitulieren, muss sie sich um eine Neuanknupfung bemuhen."
Advocacy Coalitions and Democratizing Media Reforms in Latin America

Advocacy Coalitions and Democratizing Media Reforms in Latin America

Christof Mauersberger

Springer International Publishing AG
2015
sidottu
This book examines democratizing media reforms in Latin America. The author explains why some countries have recently passed such reforms in the broadcasting sector, while others have not. By offering a civil society perspective, the author moves beyond conventional accounts that perceive media reforms primarily as a form of government repression to punish oppositional media. Instead, he highlights the pioneering role of civil society coalitions, which have managed to revitalize the debate on communication rights and translated them into specific regulatory outcomes such as the promotion of community radio stations. The book provides an in-depth, comparative analysis of media reform debates in Argentina and Brazil (analyzing Chile and Uruguay as complementary cases), supported by original qualitative research. As such, it advances our understanding of how shifting power relations and social forces are affecting policymaking in Latin America and beyond.
Advocacy Coalitions and Democratizing Media Reforms in Latin America

Advocacy Coalitions and Democratizing Media Reforms in Latin America

Christof Mauersberger

Springer International Publishing AG
2016
nidottu
This book examines democratizing media reforms in Latin America. The author explains why some countries have recently passed such reforms in the broadcasting sector, while others have not. By offering a civil society perspective, the author moves beyond conventional accounts that perceive media reforms primarily as a form of government repression to punish oppositional media. Instead, he highlights the pioneering role of civil society coalitions, which have managed to revitalize the debate on communication rights and translated them into specific regulatory outcomes such as the promotion of community radio stations. The book provides an in-depth, comparative analysis of media reform debates in Argentina and Brazil (analyzing Chile and Uruguay as complementary cases), supported by original qualitative research. As such, it advances our understanding of how shifting power relations and social forces are affecting policymaking in Latin America and beyond.
Mathematical Modeling

Mathematical Modeling

Christof Eck; Harald Garcke; Peter Knabner

Springer International Publishing AG
2017
nidottu
Mathematical models are the decisive tool to explain and predict phenomena in the natural and engineering sciences. With this book readers will learn to derive mathematical models which help to understand real world phenomena. At the same time a wealth of important examples for the abstract concepts treated in the curriculum of mathematics degrees are given. An essential feature of this book is that mathematical structures are used as an ordering principle and not the fields of application. Methods from linear algebra, analysis and the theory of ordinary and partial differential equations are thoroughly introduced and applied in the modeling process. Examples of applications in the fields electrical networks, chemical reaction dynamics, population dynamics, fluid dynamics, elasticity theory and crystal growth are treated comprehensively.