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Eugen Huber und Max Rümelin
Mohr Siebeck
2025
sidottu
Der Briefwechsel zwischen Eugen Huber und Max von Rümelin fällt in eine Zeit dramatischer Umbrüche in Politik und Gesellschaft, aber auch im Recht und seinen Methoden. Die deutsche Kodifikation des Zivilrechts entsteht im Kaiserreich, das etwa zehn Jahre jüngere Schweizer Zivilgesetzbuch aus dem Jahre 1907 hingegen in einem demokratischen Umfeld. Die Freundschaft zwischen dem Schöpfer der schweizerischen Kodifikation und einem maßgebenden Vertreter der so genannten Tübinger Interessenjurisprudenz beginnt 1890 während der gemeinsamen Zeit in Halle und währt über drei Jahrzehnte bis zum Tod Hubers im Jahre 1923. Huber involviert Rümelin von Anbeginn in den Gesetzgebungsprozess in der Schweiz, nicht nur als freundschaftlichen Ratgeber, sondern auch als Experten im Gesetzgebungsverfahren selbst. So ist der Briefwechsel über weite Teile auch ein rechtsvergleichender. Die Fragen, die vermehrt zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts auftauchen, betreffen im Kern die Rationalität des Rechts und seiner Wissenschaft. Im brieflichen Austausch kommen die juristischen Themen der Zeit zur Sprache, aber auch Fragen der Gestaltung universitärer Lehre, der Fortbildung des Rechts und der schöpferischen Funktion der Gerichte. Darüber hinaus bekommt der Leser einen sehr persönlichen Eindruck von den Anschauungen der Zeit, den privaten Verhältnissen und den gemeinsamen Reisen, welche die Familien miteinander unternahmen.
Der in Budapest geborene Dirigent Eugen Szenkar (1891-1977) wirkte ab 1916 an mehreren deutschen Opernhausern - vor allem in Altenburg, Frankfurt, Berlin und Koln. Durch seine Ur- und Erstauffuhrungen neuer Werken von Bartok, Hindemith, Strawinksky, Prokofieff, Alban Berg, Richard Strauss und anderen zeitgenossischen Komponisten war er einer der bedeutendsten Avantgardisten an den Opernbuhnen der Weimarer Republik. Wahrend seiner Exiljahre ab 1933 baute er u.a. in Rio de Janeiro ein Konzertleben nach europaischem Vorbild auf. 1950 kehrte er in ein festes Engagement nach Deutschland zuruck und wurde Operndirektor in Mannheim und Dusseldorf, wo er sich dem Wiederaufbau eines geregelten Repertoirebetriebs widmete. Als gefragter Gastdirigent war er in ganz Europa unterwegs.
Eugen Fischer war der fuhrende deutsche Anthropologe der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts. Beruhmt wurde er 1913 durch seinen vorgeblichen Beweis der Mendelschen Vererbung von menschlichen Rassemerkmalen in seiner Studie uber die sog. Rehobother Bastards. Fischer war von 1927 bis 1942 Direktor des Kaiser-Wilhelm-Institutes fur Anthropologie, menschliche Erblehreund Eugenik in Berlin. In diesem Buch wird der wissenschaftliche Werdegang Eugen Fischers in Freiburg bis zu seiner Berufung nach Berlin analysiert. Dabei wird untersucht, ob und inwieweit einem in der Weimarer Republik allseits anerkannten Wissenschaftler die geistige Wegbereitung fur die Rassenideologie Hitlers unterstellt werden kann.
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks hat sich seit langem einen festen Platz im internationalen Konzertleben erobert. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt Eugen Jochum, der als erster Chefdirigent (1949-60) den ursprunglich nur fur Sendungen verwendeten rundfunkeigenen Klangkoerper mit renommierten Musikern erweitert und in wenigen Jahren zu einem Spitzenensemble herangezogen hat. Anhand vielfaltiger Dokumente wird in dieser Studie die Entwicklung des Orchesters und dessen nicht immer einfache Situation im kulturellen Leben der Nachkriegszeit in Munchen aufgezeigt. Ebenso erhalt der Leser einen UEberblick uber Arbeitsweise und Programmschwerpunkte Eugen Jochums, womit der Dirigent das von ihm gegrundete Orchester nachhaltig gepragt und in der bayerischen Landeshauptstadt wie auf Konzertreisen im In- und Ausland etabliert hat.
Eugen Huber hört Gierkes Reichs- und Rechtsgeschichte sowie deutsches Privatrecht
Stämpfli Verlag AG
2025
nidottu
Schaumanin sisarukset syntyivät 1870-luvulla. Kaksi vuotta Sigridiä vanhempi Eugen päätyi kansallismarttyyriksi ammuttuaan kanraalikuvernööri Bobrikovin ja sen jälkeen itsensä. Kuvataiteilijana ja kriitikkona uran tehnyt Sigrid eli 101-vuotiaaksi ja osallistui vielä 1978 Amos Andersonin taidemuseossa järjestetyn satavuotisnäyttelynsä avajaisiin. Hän nousi yhdeksi kansallistaiteilijoistamme, vaikka maalasi mieluummin Ranskassa eikä ollut erityisen innostunut suomalaisesta maisemasta. Sarjakuvan tapahtumat nähdään Sigridin silmin. Hän seuraa sydän syrjällään, kuinka veli tavoittelee rakkautta ja tarkoitusta elämälleen. Sisarusten vahva yhteys säilyi Eugenin kuolemaan saakka. Senkin jälkeen isänmaan suuren pojan varjo seurasi Sigridiä.
Eugen Von Schneider (1854-1937): Archivar Und Historiker Zwischen Konigreich Und Republik: Blatter Aus Meinem Leben
Kohlhammer Verlag
Kohlhammer
2011
sidottu
Eugen von Schneider, der "Archivar des letzten wurttembergischen Konigs", war eine aussergewohnliche Personlichkeit. Als Tubinger Stiftler war er im Stuttgarter Geheimen Staatsarchiv, dem er seit 1881 angehorte und das er seit 1905 leitete, ein "Quereinsteiger" in einem bis dahin von Juristen beherrschten Milieu. Seine "Blatter aus meinem Leben" reichen von der Kindheit bis in die letzten Lebensjahre. Wir begegnen darin einem umfassend gebildeten, politisch und literarisch interessierten Mann, dessen Wirken weit uber die Welt der Urkunden und Akten hinausfuhrte. Schneiders Autobiographie ist eine einzigartige Quelle zu den gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen im Wurttemberg des spaten 19. und 20. Jahrhunderts.
Eugen Von Bohm-Bawerk
VDM Publishing House
2010
nidottu
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Eugen Steinach
OmniScriptum
2026
pokkari
Kriegsbriefe Deutscher Und Österreichischer Juden. Hrsg. Von Eugen Tannebaum
Tannenbaum Eugen
Wentworth Press
2018
sidottu
Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft
Friedrich Engels
Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Friedrich Engels: Herrn Eugen D hrings Umw lzung der Wissenschaft. (Anti-D hring) Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017, 4. Auflage Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck in: Vorw rts (Leipzig), 3.1.1877 - 7.7.1878. Erste Buchausgabe, Leipzig 1878. Der Text folgt der letzten von Engels durchgesehenen und vermehrten Ausgabe, Stuttgart (J.H.W. Dietz) 1894. Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut f r Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 B nde, Band 20, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Friedrich Engels, Fotographie von 1888 von William Elliott Debenham (1839-1924) Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.
Prinz Eugen von Savoyen als Kunstfreund
Albert Ilg
Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
This book is about strongman and physical culture pioneer Eugen Sandow’s (1867–1925) encounter with colonial Afro-Asia at the turn of the twentieth century, and the fascinating legacy of that encounter. It reveals the significance of Sandow’s 17-month world tour of 1904–1905 (through South Africa, India, the Straits Settlements [Singapore and Malaysia], and China), with much attention devoted to the 8months he spent in India—the British Empire’s “Jewel in the Crown”. It highlights the wider empire, the globalization of physical culture (including yoga and ju-jitsu), and new notions of scientifically sculpted muscular male bodies, entertainment, and transnational or global connections and comparisons in the first decade of the twentieth century.
Herr Eugen Duhring's Revolution in Science
Friedrich Engels
Createspace Independent Publishing Platform
2018
nidottu
Written: September 1876 - June 1878; Published: in Vorw rts, Jan 3 1877-July 7 1878; Published: as a book, Leipzig 1878; Translated: by Emile Burns from 1894 edition.
Herrn Eugen Dühring's Umwälzung der Wissenschaft / Engels' "Anti-Dühring".
Friedrich Engels
Dietz Verlag Berlin GmbH
2020
sidottu