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Deutsches Aussprachewörterbuch

Deutsches Aussprachewörterbuch

Eva-Maria Peter Krech Wiesinger

Walter de Gruyter
2009
muu
Erarbeitet von einer Gruppe renommierter Forscher des traditionsreichen Instituts f r Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg, ist das Deutsche Aussprachew rterbuchdas neue ma gebliche Referenzwerk zur deutschen Standardaussprache. Es informiert zuverl ssig ber die deutsche Aussprache und gibt den Standard so wieder, wie er heute von den meisten Deutschsprachigen als hochsprachliche Norm empfunden und verwendet wird. Neben einer ausf hrlichen Einleitung zur Phonetik und Transkription bietet es ein umfassendes W rterverzeichnismit ca. 150.000 Stichw rtern (darunter auch zahlreiche fremde W rter und Namen) sowie zahlreicheInfok sten, die der Erl uterung vonphonetischen Grundregeln undAussprachebesonderheiten dienen. Die gebundene Ausgabe des W rterbuchs enth lt zudem eine Audio-CD mit gesprochenen Tonbeispielen zur akustischen Verdeutlichung der Regeln, die in der Einleitung behandelt werden. Anders alsandere Aussprachew rterb cher basieren die hier pr sentierten Angabenzu gro en Teilen aufempirisch gewonnenem Datenmaterial; das Werk steht damit in der Nachfolge des halleschen Gro en W rterbuchs der deutschen Aussprache. Die zugrunde liegenden Untersuchungen, die seit Beginn der 1990er Jahre ber einen Zeitraum von ber zehn Jahren durchgef hrt wurden, schlossen unter anderem ausgedehnte soziophonetische Studien ein, darunter eine systematische Befragung von ca. 1.600 Personen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund aus allen Sprachlandschaften Deutschlands zur Akzeptanz bestimmter Ausspracheformen. Die Pr sentation bedient sich zeitgen ssischer didaktischer Methoden und erm glicht einen raschen Zugang und gute Verst ndlichkeit f r jeden Benutzer. Damit liegt ein modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache ma gebliches und h chsten wissenschaftlichen Anspr chen gen gendes Aussprachew rterbuch vor, das den Siebs abl st.
Deutsches Ausspracheworterbuch

Deutsches Ausspracheworterbuch

Eva-Maria Krech; Eberhard Stock; Ursula Hirschfeld

Walter De Gruyter
2010
nidottu
Erarbeitet von einer Gruppe renommierter Forscher des traditionsreichen Instituts f r Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg, ist das Deutsche Aussprachew rterbuch das neue ma gebliche Referenzwerk zur deutschen Standardaussprache. Es informiert zuverl ssig ber die deutsche Standardaussprache und ist normsetzend in allen Zweifelsf llen.Neben einer ausf hrlichen Einleitung zur Phonetik und Transkription bietet es ein umfassendes W rterverzeichnis mit ca. 150.000 Stichw rtern (darunter auch zahlreiche fremde W rter und Namen) sowie zahlreiche Infok sten, die der Erl uterung von phonetischen Grundregeln und Aussprachebesonderheiten dienen. Gesprochene Tonbeispiele, die der akustischen Verdeutlichung der in der Einleitung behandelten Regeln dienen, k nnen ber die Verlagsplattform Reference Global aufgerufen werden. Anders als andere Aussprachew rterb cher basieren die hier pr sentierten Angaben zu gro en Teilen auf empirisch gewonnenem Datenmaterial; das Werk steht damit in der Nachfolge des halleschen Gro en W rterbuchs der deutschen Aussprache. Die zugrunde liegenden Untersuchungen, die seit Beginn der 1990er Jahre ber einen Zeitraum von ber zehn Jahren durchgef hrt wurden, schlossen unter anderem ausgedehnte soziophonetische Studien ein, darunter eine systematische Befragung von ca. 1.600 Personen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund aus allen Sprachlandschaften Deutschlands zur Akzeptanz bestimmter Ausspracheformen. Die Pr sentation bedient sich zeitgen ssischer didaktischer Methoden und erm glicht einen raschen Zugang und gute Verst ndlichkeit f r jeden Benutzer. Damit liegt ein modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache ma gebliches und h chsten wissenschaftlichen Anspr chen gen gendes Aussprachew rterbuch vor, das den Siebs abl st.
Gewusst wie?

Gewusst wie?

Eva-Maria Jung

de Gruyter
2012
sidottu
Gibt es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen praktischem und theoretischem Wissen? Die auf Gilbert Ryle zurückgehende These, dass Wissen-wie eine eigenständige Wissensform darstellt, die sich in praktischen Fähigkeiten manifestiert und nicht auf Wissen-dass (d.h. propositionales Wissen) reduziert werden kann, wird in der gegenwärtigen Philosophie kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt dieser Debatte steht die Frage nach den Zusammenhängen von Wissen, Denken und Handeln, die unterschiedliche Themengebiete der Erkenntnistheorie, der Philosophie des Geistes und der Neuro- und Kognitionswissenschaften berührt. In diesem Buch wird zum einen dafür argumentiert, dass in Bezug auf die Frage nach praktischem Wissen einige grundlegende Argumentationsebenen zu unterscheiden sind, die in der gegenwärtigen Debatte oftmals vermischt werden. Zum anderen wird eine philosophische Analyse praktischen Wissens vorgestellt, die dieses als eigenständige Wissensform auffasst und systematische Bezüge zu theoretischem Wissen aufzeigt.
Italianismen des Handels im Deutschen und Französischen
Interferenzen, die in Sprachkontaktsituationen, wie sie der Handel erzwingt, naturgemäß auftreten, auf ihrem Weg zur etablierten Entlehnung zu begleiten, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit. Die Lexikologie bietet hier ein dankbares Untersuchungsfeld. Gerade im Bereich des Handels konnte Italien mit seinen einflussreichen Handelszentren wie Venedig oder Mailand stark auf das Deutsche und auch das Französische einwirken. Italien dominierte den Handel des Südens; im Handel mit dem nordalpinen Raum nahmen die süddeutschen Handelszentren eine Vermittlerrolle ein. So transferierten sie in Italien entwickelte Handelsinnovationen mit der dazugehörigen Terminologie, die sodann mit einer zeitlichen Verzögerung von - grob gesagt - 100 Jahren den Norden erreichte. Ähnliches gilt für Frankreich; auch hier stammt das Gros der Lehrbücher zur Kaufmannschaft aus Italien und wird gleichermaßen wie in Deutschland - wenn auch etwas später - stark rezipiert. Einer genaueren Prüfung wurden auch die französische Sekundärentlehnungen im Deutschen unterzogen, die im 17. Jahrhundert verstärkt auftraten, in der Literatur aber nicht unbedingt als sekundärentlehnt identifiziert werden. Diese Sekundärentlehnungen zeigen sich verstärkt im Norden, wohl beeinflusst durch Antwerpen, und sind oft nicht dauerhaft.Es ergab sich auch, dass Entlehnungen zum Teil vordatiert werden müssen und schon viel eher etabliert waren als in der Literatur bislang angenommen wurde. Die Wege der einzelnen Entlehnungen mit fast 4000 Belegen aus 150 Quelltexten (15.-18. Jahrhundert) sind mit 120 Karten nachgezeichnet worden, die in ihrer Gesamtheit ein plastisches Bild des Entlehnungsweges reflektieren. Die Daten basieren auf einer Access-Tabelle, die eine Sammlung der Daten unter verschiedenen miteinander verknüpften Oberbegriffen (Etymon, Textsorte, Druckort/-jahr, Autor) ermöglicht. Die linguistische Auswertung der Karten zeigt die Regelmäßigkeiten des Transfers wie auch der Etablierung in den Zielsprachen.
Vom Leben zur Bedeutung

Vom Leben zur Bedeutung

Eva-Maria Engelen

De Gruyter
2014
sidottu
The new series of Ideen&Argumente subscribes to the ideal of a pluralist and open culture of argument and debate and presents well-produced volumes on topics and questions which make substantive or methodologically important contributions to contemporary philosophy. The publications are designed to effect a productive synergy between the Anglo-Saxon and Continental European philosophical traditions. Ideen&Argumente provides a platform for outstanding systematically oriented original editions and German first editions from all areas of Theoretical and Practical Philosophy. A welcome is extended to programmatic monographs from whatever philosophical direction. The aim is to highlight anew the thematic and methodological richness of contemporary philosophy.
Manuscript, Print and Memory

Manuscript, Print and Memory

Eva Maria Wilden

De Gruyter
2014
sidottu
The ancient Tamil poetic corpus of the Ca?am ("The Academy") is a national treasure for Tamilians and a battle-ground for linguists and historians of politics, culture and literature. Going back to oral predecessors probably dating back to the beginning of the first millennium, it has had an extremely rich and variegated history. Collected into anthologies and endowed with literary theories and voluminous commentaries, it became the centre-piece of the Tamil literary canon, associated with the royal court of the Pandya dynasty in Madurai. Its decline began in the late middle ages, and by the late 17th century it had fallen into near oblivion, before being rediscovered at the beginning of the print era. The present study traces the complex historical process of its transmission over some 2000 years, using and documenting a wide range of sources, in particular surviving manuscripts, the early prints, the commentaries of the literary and grammatical traditions and a vast range of later literature that creates a web of inter-textual references and quotations.
Proofs of Prophecy and the Refutation of the Isma'iliyya
Al-Mu'ayyad bi-llah al-Haruni (d. 411/1020) was a representative of the intellectual center of the Zaydiyya in Northern Iran and a student of the leading Mu?tazilite theologians of the time. In his Kitab Ithbat nubuwwat al-nabi he presents a proof of prophecy of Mu?ammad and a refutation of the Isma'ilyya.The present volume explores the historical and intellectual context of the oeuvre and includes a partial critical edition of the text.
Museum – Exhibition – Cultural Heritage / Museum – Ausstellung – Kulturelles Erbe
From the 18th century onwards, the museum as an institution has seen an upsurge which especially in Europe and in China has led to new creations and to the redesigning of established facilities in recent years. Simultaneously, the scholarly reflection on exhibitions has become an academic discipline in its own right. The term and the phenomenon of cultural heritage, being a seemingly counter-directed movement between local, regional and national reference points on the one hand and global sites representing the entire heritage of humankind on the other, compose the background music to a recent cultural evolution labelled glocalization. The essays shed light on the complex developments by taking different perspectives and elaborating the present situation by means of contemporary examples.
werkbund – bauhaus - hochschule für gestaltung ulm / werkbund – bauhaus – ulm school of design
This volume surveys the major German reform initiatives in the field of design in the 20th century. Their central point of departure was the creation of the German Werkbund in 1907, which in close cooperation with industry strove to achieve a new sense of quality in product development, exhibiting and advertising as well as to implement a fundamental reform of the education in the arts and crafts schools. The Bauhaus and the Ulm School of Design engendered the novel type of designer or industrial designer. All three reform processes were distinguished by the workshop principle and close cooperation with industry, innovative teaching as well as the development of novel forms of housing, living and communication. The volume further addresses the education of women at the Bauhaus and the reception of the Bauhaus and the Ulm School of Design.
Geschichtspolitik ALS Unternehmenskommunikation

Geschichtspolitik ALS Unternehmenskommunikation

Eva-Maria Roelevink

de Gruyter Oldenbourg
2023
sidottu
Der landl ufigen Vorstellung nach sind Unternehmen in ihrem Verhalten vor allem eines: zukunftsorientiert. Konfrontiert mit der immerw hrenden riskanten Gegenwart und permanent auf der Suche nach Marktchancen blickten Unternehmenseigner und -manager in die Zukunft. Tats chlich, dem geht Eva-Maria Roelevink am Beispiel der Geschichtspolitik der Friedrich Krupp AG im 20. Jahrhundert nach, ist diese Vorstellung unterkomplex. Nicht nur, dass sich Unternehmensentscheidungen ohne den Einbezug der Vergangenheit nicht erkl ren lassen. Auch die Vorstellung einer nach au en gerichteten Gegenwarts- und Zukunftsorientierung greift zu kurz. In der Studie wird die Arbeit an der eigenen Geschichte des Unternehmens Krupp in seiner Au enkommunikation ebenso wie in seiner Innenwirkung untersucht und mit der ffentlichen Aushandlung ber Krupp in einen Zusammenhang gebracht. Dabei zeigt sich nicht nur ein Wandel der ber Geschichte vermittelten Botschaften an die ffentlichkeit, sondern ein stark vernachl ssigter Umstand: Unternehmen brauchen ihre Geschichte. Sie k nnen nicht auf sie verzichten.