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Wahrheit Und Bewahrheitung in Der Alttestamentlichen Und Altorientalischen Geschichtsschreibung
Soll das so stimmen? Dieses preisgekronte Buch begibt sich auf die Suche nach einem Konzept von sachlicher Richtigkeit im Alten Testament und der historischen Literatur des Alten Orients. Dort, wie auch in der griechischen Geschichtsschreibung stosst man auf Metatexte, die der direkten Kommunikation der antiken Verfasser mit der Leserschaft dienen.Es stellt sich heraus, dass die Idee empirischer Nachvollziehbarkeit schon in den fruhesten Texten Mesopotamiens und Agyptens zu greifen ist und sich zwar unterschiedlich entfaltet, aber von dort uber das Alte Testament bis hin zu Herodot sprachlich und konzeptionell gleich bleibt.Der terminologische und gedankliche Hintergrund von Wahrheit und Bewahrheitung ist das antike Rechtswesen, das die Parameter fur einen Diskurs uber richtig und falsch liefert, die von der Antike bis heute im Wesentlichen die gleichen geblieben sind.
Die rechtserhaltende Benutzung von Gemeinschaftsmarken
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16 Punkte, Heinrich-Heine-Universit t D sseldorf (Juristische Fakult t), Veranstaltung: Schwerpunktbereich "Unternehmen und M rkte", Aufbaumodul Markenrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der europ ische Gesetzgeber hat mit der Einf hrung der M glichkeit zur Eintragung einer Gemeinschaftsmarke beim Harmonisierungsamt f r den Binnenmarkt in Alicante (HABM) zum 1. April 1996 einen bedeutenden Schritt zur grenz berschreitenden Vereinheitlichung des Immaterialg terrechts getan. Es ist nunmehr m glich, durch eine einzige Markenanmeldung im gesamten Bereich der EU einen einheitlichen- neben die weiterbestehenden nationalen Schutzsysteme tretenden- Markenschutz zu erlangen. Prim re Rechtsgrundlage der Gemeinschaftsmarke ist die Gemeinschaftsmarkenverordnung (GMV), welche am 15. M rz 1994 in Kraft getreten ist. Das materielle Markenrecht der Mitgliedsstaaten ist berdies bereits vor Schaffung der GMV durch die am 21. Dezember 1988 verabschiedete Erste Richtlinie zur Angleichung des Rechts der Mitgliedsstaaten ber die Marken (MRRL) harmonisiert worden. Auch im europ ischen Markenrecht stellt das, seit je her aus den nationalen Rechtsordnungen bekannte, Institut der rechtserhaltenden Benutzung ein zentrales Element dar. In Abgrenzung zu anderen Immaterialg terrechten ist der durch die Eintragung entstehende Markenschutz grunds tzlich zeitlich unbegrenzt. Als Korrektiv spielt deshalb die Benutzung innerhalb einer bestimmten Frist f r die Aufrechterhaltung des Rechts eine entscheidende Rolle und stellt die Bedingung f r die Entfaltung der Schutzrechte aus einer eingetragenen Gemeinschaftsmarke. Die vorliegende Darstellung hat sich zum Ziel gesetzt, unter Einbeziehung eines konkreten Sachverhalts eine intensivierte Betrachtung und Auseinandersetzung mit dem Institut der rechtserhaltenden Benutzung von Gemeinschaftsmarken folgen zu lassen.
Der Volksentscheid zur Hamburger Schulreform 2010
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pdagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Um ein flchendeckendes Bewusstsein fr ein Mehr an direktem Einfluss zu gewhrleisten, ist es notwendig eine Reihe von Voraussetzungen zu schaffen. Entsprechende Schritte mssen sowohl von Seiten der Politik, als auch von Seiten der Brgerinnen und Brger unternommen werden. Man muss sich darber bewusst sein, dass die entsprechenden Manahmen in einen Prozess eingebettet sind, der schrittweise vollzogen werden muss. Grundlegende Vernderungen knnen nicht von einem Tag auf den anderen beschlossen werden, sondern bedrfen konstanter Beobachtung, Analyse und Kommunikation.
Kulturell sensible Kampagnen gegen Genitalverstümmelung
In seiner ethnographischen Studie analysiert Mathis Danelzik die strategischen und ethischen Herausforderungen von Kampagnen gegen die Praktiken der Genitalverstümmelung. Er zeigt auf, dass solche Kampagnen zum Aushandlungsort komplexer und tiefgreifender sozio-kultureller Veränderung werden, was vielfältige Konflikte hervorbringt. Dabei wird deutlich, das sich mit dem heute dominanten Ideal kulturell sensibler Kampagnen nicht nur Hoffnungen und erste Erfolge verbinden, sondern dieses auch weite Teile der Kampagnenpraxis und die damit verbundenen Konflikte überdeckt. Der Autor entwickelt eine alternative kulturorientierte, kommunikationssoziologische und machtsensible Perspektive auf Kampagnen und entfaltet diese anhand von vier tansanischen Fallbeispielen.