Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 244 527 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Niklas Bayer

Theorietechnik und Politik bei Niklas Luhmann

Theorietechnik und Politik bei Niklas Luhmann

Daniel Barben

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
In diesem Buch geht es um eine reflektierte Aneignung und differenzierte Kritik von Niklas Luhmanns Ansatz, und zwar in theoretischer wie politischer Hinsicht. Dabei wird die Leistungsfähigkeit der Luhmannschen Theorie geprüft und auf ihre praktisch-politischen Implikationen hin aufgeschlüsselt. Aus der analytischen Rekonstruktion von allgemeiner Sprachtheorie, Theorie sozialer Systeme, Theorie der modernen Gesellschaft mitsamt ihrer Wirtschaft sowie ökologie- und risikotheoretischen Ansätzen wird ein Profil der Stärken und Schwächen gewonnen. Insbesondere wird gezeigt, wie der Begriff funktionaler Differenzierung als diskursorganisierendes Zentrum bei der Theoretisierung der modernen Gesellschaft und der Bestimmung politischer Positionen fungiert - mit der letzten Konsequenz, daß die Theorie einerseits katastrophenträchtige Entwicklungstendenzen diagnostiziert, andererseits aber selbst auf Nichtgewinnung von Zukunftsfähigkeit festgeschrieben wird.
Religion und OEkonomie bei Niklas Luhmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: Sehr gut, Universit t Luzern, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: W hrend Kapitel 2 den historischen Prozess der Differenzierung beschreibt, werden in den folgenden Kapiteln Funktionssysteme und ihre Eigenheiten betrachtet. Wie andere Systeme betrachtet Niklas Luhmann das konomisches System als ein kommunikatives Geschehen, f r ihn ist "Wirtschaft immer auch ein Vollzug von Gesellschaft" (Luhmann 1994: 8). Das zentrale Merkmal ist Geld, das im Anschluss an Talcott Parsons als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium definiert wird. Es entspricht dem Wesen eines Mediums, dass es neue Kommunikationen herstellen kann (vgl. Luhmann 2005: 25-33). Geld hat damit also einen subversiven Charakter, weil es durch einen bin ren Code Zahlen/Nichtzahlen auf Stratifizierung basierende Sozialordnungen unterwandert und ver ndert. Kapitel 3 bringt das Geldtheorem von Viviana Zelizer in Beziehung mit Luhmann: Sie geht davon aus, dass es nicht ein Geld gibt, sondern zahlreiche Gelder, die Ausdruck zahlreicher sozialer Beziehungen sind. Kapitel 4 behandelt die Religion. Grunds tzlich geht Niklas Luhmann bei der Definition von Religion von einer funktionalistischen Perspektive aus, die auf Emile Durkheim basiert. Bei Durkheim ist Religion eine kollektive Angelegenheit (vgl. Durkheim 1994: 75), bei Luhmann eine kommunikative (vgl. Luhmann 2002: 40) - ein soziales Ph nomen ist sie allemal. Durkheim erkl rt die Religion anhand von Beobachtungen archaischer Gesellschaften und macht die Unterscheidung zwischen profanem und sakralem Raum zu ihrem universal g ltigen Kernmerkmal. Wenn wir aber die moderne Gesellschaft mit Niklas Luhmann als funktional differenziert betrachten, dann verschiebt sich die Unterscheidung von sakral und profan an neue Systemgrenzen. Die Umwelt ist in der archaischen Gesellschaft territorial definiert. Mittels Magie wird die Transzendenz hinein in die Gese
Systemtheorie von Niklas Luhmann

Systemtheorie von Niklas Luhmann

Diana Veras

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensf hrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universit t Hamburg (De artment Wirtschaft und Politik), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anf nge des systemtheoretischen Ansatzes reichten mit den Arbeiten von Talcott Parsons einerseits in die Soziologie und soziologische Organisationstheorie zur ck, anderseits haben sie ihre Wurzeln in den Arbeiten des Biologen Ludwig von Bertalanffy (allgemeine Systemtheorie), Humberto Maturana (Autopoiesis und Selbstreferenz) und in der Kybernetik (insbesondere der Idee des kybernetischen Regelkreises und seiner Anwendung f r die Unternehmungssteuerung). Nach der Auffassung fr herer Organisationstheoretiker werden soziale Systeme als gegeben in ihrer Umwelt gesehen. Systeme setzen sich aus Teilen oder Elementen zusammen, die miteinander in wechselseitiger Beziehung stehen und als Ganzes gegen ber ihrer Umwelt abgrenzbar sind. Die fr here Systemtheorie geht davon aus, dass zun chst die Umwelt existiert und ein System sich daran an passt. Eine solche Auffassung entspricht der Au enbeobachterperspektive. Die neueren systemtheoretischen Ans tze betrachten Organisation als ein komplexes soziales Handlungssystem. Dabei ersetzt die System/Umwelt - Differenz die veraltete Auffassung fr herer Systemtheoretiker und konzentriert sich auf die dynamische Systemgrenze statt auf das statische Systeminnere. Die System/Umwelt-Beziehungen werden dabei als zwei unterschiedliche Seiten einer Medaille gesehen. Der durchgef hrte Perspektivenwechsel erlaubt neue Aussagen ber die Systemrationalit t zu treffen. Alles, was im System und in dessen Umwelt passiert, "kann nun aus Innenbeobachterperspektive allein durch R ckgriff auf ihre selbsterzeugten Elemente und entlang der System/Umwelt-Grenze erkl rt werden."