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1000 tulosta hakusanalla Sindy Polanco

Effektivität von Qualitätsmanagement

Effektivität von Qualitätsmanagement

Sindy Stellfeldt

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die zahn rztliche Praxis unterliegt st ndigen Ver nderungen in der Versor-gung, den Abl ufen und den Anforderungen, die an sie gestellt werden. Be-st n-dig steigt der Qualit tsanspruch der Patienten und der Gesellschaft. Es gilt mit begrenzten Mitteln und Ressourcen immer h herwertige Dienst-leis-tungen zu erzielen. Um zu gew hrleisten, dass die Wirtschaftlichkeit, die Pa-tien-tenzufriedenheit und nicht zuletzt die Motivation der Besch ftigten gesichert bleiben, m ssen sich Zahnmediziner kontinuierlich neu orientieren. Mit Hilfe von Qualit tssicherungsma nahmen k nnen Verbesserungs-po-ten-tia-le in der Zahnarztpraxis rechtzeitig identifiziert, analysiert und umgesetzt werden. Die Autorin Sindy Stellfeldt untersucht erstmals in einer quantitativen Studie die Effektivit t von Qualit tsmanagement (QM) in Zahnarztpraxen am Beispiel des dental-qm(R) -Konzeptes. Die Themen umfassen die Praxisorganisation, die Zu-friedenheit des Praxisteams und die Gesamtbeurteilung der QM-Einf h-rung. Das Buch richtet sich an Zahn rzte, die ein QM-System in ihrem Unter-nehmen erfolgreich integrieren oder ein bereits bestehendes QM -System wei-terentwickeln wollen.
Umgang mit Schulden

Umgang mit Schulden

Sindy Susann Vodel

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. berschuldung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in der BRD zu einem gesellschaftlichen Problem entwickelt. Dabei steht indes die Erfor-schung der Bedingungen f r die Betroffenen weitgehend aus. Auf rechtlicher Ebene wird bereits versucht, diesem Problem mittels Verbraucherinsolvenz-verfahren Rechnung zu tragen. In welcher Form dieses neue Rechtsinstitut indes die intendierten Wirkungen entfaltet, wird erstmals hier behandelt. Im Zentrum der Fragestellung steht der Umgang berschuldeter Personen mit ihrer Situation. Hierf r wurden sieben Schuldner und Schuldnerinnen interviewt und daraus drei Typen im Umgang mit berschuldung entwickelt. Die tragenden Unterschiede zwischen den Typen bestehen dabei im Ausma der Handlungsorienterung bei der Schuldenbek mpfung. Zudem wird auch die Rolle des sozialen Netzwerks bei der Bew ltigung der berschuldung betrachtet. Einerseits r ckt dabei die berschuldungssituation als Ausl ser f r Konflikte innerhalb des Kreises verwandter und bekannter Personen in das Blickfeld, andererseits bietet das Netzwerk den berschuldeten in der berschul-dungs-situation materielle und emotionale Unterst tzung bei der Schuldenbew ltigung.
Das Konzept des Feindstrafrechts

Das Konzept des Feindstrafrechts

Sindy Kasper

Grin Publishing
2009
pokkari
Die Anschl ge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika durch Mitglieder der islamischen Terrorgruppe al-Qaida konfrontierten die westliche Welt erstmals mit einer ganz neuen, bis dato noch nie da gewesenen Bedrohungsqualit t durch einen neuen Terrorismus. Die Tatsache, dass niemand auf einen derartigen Angriff vorbereitet war, hat f r weltweites Entsetzen gesorgt, die Nationen aber auch in einen gemeinsamen Dialog dar ber gebracht, wie man zuk nftig derartige Szenarien m glichst effektiv verhindern k nnte. Denn zumindest insofern ist man sich einig: Es gab zwar seit dem 11. September, abgesehen von den Anschl gen in London und Madrid, keinen Terroranschlag in solcher Dimension mehr, die Gefahr, dass sich etwas in der Qualit t des 11. September wiederholen k nnte, ist aber durchaus realistisch und h ngt lediglich davon ab, ob potentielle Attent ter noch einmal die M glichkeit dazu erhalten.Das Datum des 11.09.2001 markiert deshalb eine deutliche Z sur im Sinne einer neuen ideologisch-politischen Konfrontation zwischen dem Westen und dem radikalen Islam, es stellt insofern eine Epochenschwelle dar.Die diesbez glichen Entwicklungen haben auf nationaler und auf internationaler Ebene zu einer Diskussion dar ber gef hrt, wie weit ein Staat gehen darf, um sich und seine Bev lkerung vor Bedrohungen zu sch tzen, welche von einem nicht kontrollierbaren Terrorismus ausgehen. Neben der Frage, inwieweit aus sicherheitsrechtlichen Gr nden in grundgesetzlich zugesicherte Rechte des Einzelnen eingegriffen werden darf, hat dabei in Deutschland der seit langem schon gef hrte Streit, ob wirklich alle im StGB vorhandenen Straftatbest nde unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten legitimier- bzw. haltbar sind, an neuer Aktualit t gewonnen.Die nachstehende Arbeit besch ftigt sich deshalb mit der Frage, ob s mtliche Tatbest nde in der Konzeption des Deutschen Strafrechts berhaupt einen berechtigten Platz finden k nnen oder ob sich darin nicht Tendenzen eines sog. Fe
Die Tempora im Grammatikunterricht

Die Tempora im Grammatikunterricht

Sindy Geissler

Grin Publishing
2009
pokkari
Nicht erst seit heute muss sich Grammatikunterricht immer wieder die Frage nach seiner Sinnhaftigkeit gefallen lassen. Es ist wohl kaum ein (ehemaliger) Sch ler zu finden, der ber seine diesbez glichen Erfahrungen in positiver Weise zu berichten vermag. Oftmals wird dabei auf das stupide Lernen lateinischer Begrifflichkeiten verwiesen oder nach dem Nutzen grammatikalischen Wissens gefragt. Im Laufe der letzten Jahre gab es immer wieder verschiedenste Ans tze, die Grammatik der Schule und vor allem den Lernern dienstbar zu machen.In diesem Zusammenhang soll auch ein Blick auf die eigentlichen Ziele des Grammatikunterrichts geworfen werden und welche Probleme sich daraus ergeben.Diese Arbeit soll vor diesem Hintergrund einige dieser Ans tze in einer komprimierten bersicht vorstellen. Vordergr ndig werden jedoch die Tempora und deren geeignete Vermittlung in den Fokus ger ckt. Dabei sollen auch aufkommende Schwierigkeiten angesprochen und nach M glichkeit versucht werden, L sungsans tze daf r zu finden. Als Grundlage der Vermittlung der Kategorie Tempus wird sowohl dem Lehrplan der verschiedenen Schulstufen und den relevanten Entscheidungen der Kultusministerkonferenz ein Kapitel gewidmet sein.Der Vollst ndigkeit halber besch ftigt sich ein Kapitel mit den Tempora als rein grammatisch zu betrachtende Kategorie. In diesem werden die einzelnen Formen hinsichtlich ihrer Bildung und Wirkung kurz besprochen. Desweiteren werden Unterrichtsvorschl ge vorgestellt und diese unter anderem auch auf ihre Tauglichkeit f r den Unterricht hin untersucht. Dabei sollen auch Lehrbuchaufgaben n her betrachtet werden und Beispielaufgaben aus Fachzeitschriften, hier Praxis Deutsch, als Vergleichsgrundlage verwendet werden. Eine kurze Auseinandersetzung mit den mittlerweile in einigen Bundesl ndern stattfindenden Orientierungsarbeiten erfolgt im abschlie enden Kapitel. Der Schwerpunkt wird an dieser Stelle auf die Zeitformen ausgerichtet sein.Abschlie end soll im letzten Abschnitt
Der Malmedy -Prozess Inwiefern waren die Geständnisse der Beschuldigten forciert?
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neueste Geschichte, Europ ische Einigung, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der Problematik, ob diese erzwungenen Ge-st ndnisse wirklich existierten. Es soll analysiert werden, wie es zu den angeblich erzwungenen Gest ndnissen gekommen sein soll, wie die berpr fung dieser Vorw rfe aussah und ob sich die Anschuldigungen der Angeklagten wirklich bewahrheiteten.
Therapeutische Pflege in der neurologischen  (Früh-)Rehabilitation
Die Autorin zeigt in einer systematischen Literaturrecherche, dass keine wissenschaftliche Studie existiert, die unter Einbezug der Pflegepraxis folgende Fragen untersucht: Welche Handlungen führen Pflege(fach)kräfte in der neurologischen (Früh-)Rehabilitation durch? Wie führen sie diese Handlungen durch? Was ist das Therapeutische an diesen Pflegehandlungen? Beobachtungen der Pflegepraxis zeigen starke Differenzen in Bezug auf die Durchführung von speziellen Pflegehandlungen auf. Im Rahmen des G-DRG-Systems wurden innerhalb der Leistungsabrechnung Kataloge konzipiert, die Pflegehandlungen auflisten, aber nicht definieren, was therapeutische Pflege ist.