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1000 tulosta hakusanalla Thomas Muller

Sets and Transfinite Algebra

Sets and Transfinite Algebra

Thomas Müller

Cambridge University Press
2026
pokkari
This two-part book offers a rigorous yet accessible exploration of set theory and transfinite algebra, with a particular emphasis on the axiom of choice and its applications. Part I presents an informal axiomatic introduction to the foundations of set theory, including a detailed treatment of the axiom of choice and its equivalents, suitable for advanced undergraduates. Part II, aimed at graduate students and professional mathematicians, treats selected topics in transfinite algebra where the axiom of choice, in one form or another, is useful or even indispensable. The text features self-contained chapters for flexible use, and includes material rarely found in the literature, such as Tarski's work on complete lattices, Hamel's solution to Cauchy's functional equation, and Artin's resolution of Hilbert's 17th problem. Over 140 exercises, with full solutions provided in the Appendix, support active engagement and deeper understanding, making this a valuable resource for both independent study and course preparation.
Arthur Priors Zeitlogik: Eine Problemorientierte Darstellung
Arthur Prior war Philosoph und Logiker. Sein formallogisch wie philosophisch wichtigstes Anliegen war die Formulierung einer Zeitlogik (tense logic). Die Zeitlogik bietet ein formales Instrumentarium, das es erlaubt, die Zeitformen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auszudr cken. Nach Priors fr hem Tod 1969 fand die formale Zeitlogik viele Anwendungen. Priors mit der Zeitlogik verbundenes philosophisches Projekt wurde hingegen kaum weiterentwickelt. Dies liegt vor allem daran, da gegen die Zeitlogik eine Reihe von angeblich schlagenden Einw nden vorgebracht wurde. Es werden formallogische, semantische und wissenschaftstheoretische Einw nde gegen Priors Projekt diskutiert. Insbesondere wird gezeigt, da Priors Zeitlogik nicht nur mit der Einsteinschen Relativit tstheorie vertr glich ist, sondern sogar den Weg zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung mit dieser Theorie er ffnet.
IPSAS Explained

IPSAS Explained

Thomas Müller-Marqués Berger

John Wiley Sons Inc
2018
sidottu
A succinct, yet highly informative guide to IPSAS and their application IPSAS Explained provides a concise summary of the International Public Sector Accounting Standards for practitioners needing to maintain compliance with ever-changing practices. Comprehensively updated to align with newly-accepted standards in key subject areas and including the latest iteration of the framework and improvement projects, this guide distills each standard into a useful and accessible format. Coverage of each IPSAS includes a brief overview of the basic principles behind it, as well as charts, graphs and tables that provide information at a glance. Updated material includes discussion of the new IPSASB governance structure, including the Public Interest Committee and Consultative Advisory Group, as well as information on the current Exposure Drafts and the changes forthcoming from the Improvements Project. New sections on First-Time Adoption of Accrual Basis IPSAS, new consolidation standards and Service Performance Reporting bring practitioners completely up to date to help ensure full compliance. Locate relevant IPSAS quickly and easilyGet up to date on newly adopted standardsDeepen conceptual understanding with graphical representationsUnderstand the operations of the IPSASB, as well as new and ongoing projects The International Public Sector Accounting Standards Board is engaged in the ongoing process of bringing public sector accounting in line with the IPSAS, which largely align with the IFRS model: where an IFRS exists, it is either adopted directly or adjusted to be suitable for the public sector; where no relevant IFRS exists, the IPSASB issues an IPSAS. IPSAS Explained condenses and clarifies each IPSAS, providing context, background and practical guidance to help practitioners find the answers they need to comply.
Trusted Computing Systeme

Trusted Computing Systeme

Thomas Müller; Thomas Caspers

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2008
sidottu
Der Begriff Trusted Computing umschreibt eine Reihe neuer Ansätze zur Verbesserung der Computersicherheit durch den Aufbau von Computersystemen aus vertrauenswürdigen Hardware- und Softwarekomponenten. Das Buch liefert erstmals einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Konzepte des Trusted Computing und ermöglicht dadurch einen einfachen Einstieg in das komplexe Thema. Verfügbare Umsetzungen verschiedener Trusted-Computing-Konzepte sowie deren Probleme und Grenzen werden aufbauend auf die Grundlagen dargestellt. Über die Beschreibung des Trusted Platform Modules (TPM) hinaus erläutert das Buch erweiterte Schutzfunktionen zukünftiger Hardwarekomponenten von Intel und AMD. Eine Untersuchung der neuen Sicherheitsfunktionen in Windows Vista zeigt den Einfluss von Trusted Computing auf die Entwicklung von Betriebssystemen und liefert die Grundlage zur Bewertung der Wirksamkeit dieser neuen Funktionen.
Monte Carlo-Algorithmen

Monte Carlo-Algorithmen

Thomas Müller-Gronbach; Erich Novak; Klaus Ritter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Der Text gibt eine Einführung in die Mathematik und die Anwendungsmöglichkeiten der Monte Carlo-Methoden und verwendet dazu durchgängig die Sprache der Stochastik. Der Leser lernt die Grundprinzipien und wesentlichen Eigenschaften dieser Verfahren kennen und wird dadurch in den Stand versetzt, dieses wichtige algorithmische Werkzeug kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren zu können. Anhand ausgewählter Fragestellungen wird er außerdem an aktuelle Forschungsfragen und -ergebnisse in diesem Bereich herangeführt. Behandelt werden die direkte Simulation, Methoden zur Simulation von Verteilungen und stochastischen Prozessen, Varianzreduktion, sowie Markov Chain Monte Carlo-Methoden und die hochdimensionale Integration. Es werden Anwendungsbeispiele aus der Teilchenphysik und der Finanz- und Versicherungsmathematik präsentiert, und anhand des Integrationsproblems wird gezeigt, wie sich die Frage nach optimalen Algorithmen formulieren und beantworten lässt.
Der Betriebsinhaberwechsel Im Rahmen Des Umwandlungsgesetzes
Trotz intensiver Befassung der rechtswissenschaftlichen Literatur mit den arbeitsrechtlichen Folgen von Unternehmensumwandlungen hat eine Fragestellung bislang wenig Beachtung gefunden: Die nach dem Konkurrenzverhaltnis zwischen den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes und 613 a BGB. Die Arbeit geht den zahlreichen hiermit verbundenen Problemen nach und zeigt praxistaugliche Loesungen auf.
Der Gerichtsstand Der Niederlassung Im Deutsch-Amerikanischen Rechtsverkehr
Die Arbeit befasst sich mit der Gerichtspflichtigkeit aufgrund wirtschaftlicher Betatigung im Forumstaat und untersucht im deutschen und europaischen Recht den Gerichtsstand der Niederlassung sowohl aus entscheidungszustandigkeitsrechtlicher als auch aus anerkennungszustandigkeitsrechtlicher Perspektive. Schwerpunkt der Untersuchung ist die Anwendbarkeit des Niederlassungsgerichtsstandes auf die verschiedenen Formen wirtschaftlicher Betatigung von Unternehmen uber Zwischenpersonen im Forumstaat. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Zustandigkeitsdurchgriff am Gerichtsstand der Niederlassung, d.h. der Zustandigkeit der Gerichte aufgrund der Tatigkeit von auslandischen Muttergesellschaften uber im Forumstaat ansassige Tochtergesellschaften. Der Analyse rechtsvergleichend gegenuber gestellt werden die US-amerikanischen Anknupfungen doing business und transacting business als Entscheidungs- und Anerkennungszustandigkeiten. Der Verfasser entwickelt einen neuen Ansatz fur die Niederlassung und diskutiert im Rahmen einer inhaltlichen Neubestimmung die Anwendung des Gerichtsstandes auf inlandische Tochtergesellschaften von auslandischen herrschenden Unternehmen.
Marktorientierung Und Organisationales Lernen

Marktorientierung Und Organisationales Lernen

Thomas Müller-Rehkopf

Peter Lang AG
2011
sidottu
Marktorientierung und marktorientierte Unternehmensfuhrung gelten seit Langem als zentrale Konstrukte zur Erklarung des unternehmerischen Erfolgs. Dabei sind jedoch die zwei zentralen Fragestellungen noch weitgehend ungeklart: Womit lasst sich die postulierte Bedeutung der Maxime Marktorientierung im Kern begrunden, und wie lasst sie sich in Form einer marktorientierten Unternehmensfuhrung handlungspraktisch umsetzen? Zur Schliessung dieser Forschungslucke legt der Autor zunachst eine theoretisch fundierte Konzeptualisierung dieser beiden Konstrukte vor, indem er den Market-based View und den Resource-based View in einer erweiterten Synthese zusammenfuhrt. Auf dieser Basis wahlt er den Integrativ-Prozessualen Marketingansatz als geeignete Basiskonzeption einer marktorientierten Unternehmensfuhrung und das organisationale Lernen als geeignete Veranderungskonzeption eines marktorientierten Unternehmenswandels aus. Die Entwicklung eines Phasenmodells marktorientiert-organisationalen Lernens ermoeglicht anschliessend die Ableitung eines Instrumentariums, mit dem die Unternehmensfuhrung die marktorientierte Lern- und Veranderungsfahigkeit eines Unternehmens sicherstellen kann.