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1000 tulosta hakusanalla Astrid Gabriel

Der Europaeische Gerichtshof Und Der U.S. Supreme Court
In dieser rechtsvergleichenden Studie werden der Europaische Gerichtshof und der U.S. Supreme Court in ausgewahlten Aspekten untersucht. Ausgangspunkt des Vergleichs bildet die rechtliche Integration durch den Europaischen Gerichtshof, die in zahlreichen Theorien, sowohl aus der Rechtswissenschaft als auch aus der Politikwissenschaft stammend, untersucht wurde. Der Vergleich selbst wird anhand von zwei Kategorien durchgefuhrt: Zum einen den Institutionen per se, zum anderen den leading cases in ausgewahlten Bereichen mit Auswirkung auf den Transformationsprozess, wie etwa der Direktwirkung, der Hoeherrangigkeit und den implied-powers. Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass trotz bestehender Unterschiede in der Gerichtsverfassung und der Gerichtsorganisation sich bemerkenswerte AEhnlichkeiten in den ausgewahlten Rechtsprechungsbereichen feststellen lassen.
Perceived Quality of Mobile Services

Perceived Quality of Mobile Services

Astrid Dickinger

Peter Lang AG
2007
nidottu
The book investigates user satisfaction with mobile services, the perceived quality of m-commerce products, and the loyalty towards service providers. After introducing the m-commerce value chain and emerging mobile services, the first part examines relevant theories from diffusion of innovations and service quality to mobile services, and identifies new trends in the mobile communication market. The book demonstrates to what extent service quality and adoption theories of consumer behavior literature explain the (repeated) usage of mobile services, and how the results differ by user segments. A-priori and a-posteriori segmentations provide detailed insights. The results indicate that it is important to consider (un)observed heterogeneity in explanatory models.
Ist Die Rotkreuzschwester Arbeitnehmerin Ihrer Schwesternschaft?
Die Krankenschwestern des Deutschen Roten Kreuzes erbringen ihre Arbeitsleistung auf Grund ihrer Mitgliedschaft im Verein ihrer Schwesternschaft. Vor diesem Hintergrund untersucht die Autorin in ihrer Arbeit, inwieweit die Rotkreuzschwester auch Arbeitnehmerin der Schwesternschaft sein kann. Dafur geht sie zuerst anhand des traditionellen Arbeitnehmerbegriffs vor und beleuchtet danach das Spannungsverhaltnis zwischen Arbeits- und Gesellschaftsrecht in seinen Grundsatzen. In einem eigenen Ansatz entwickelt die Verfasserin die Feststellung der Arbeitnehmereigenschaft auf Vertragsebene mithilfe der AGB-Kontrolle. Sie zeigt auf, dass eine Vertragstypenkontrolle und -korrektur anhand dieser Methode durchfuhrbar ist und verneint damit im Ergebnis die Arbeitnehmereigenschaft der Rotkreuzschwester.
Die Lohnhoehe Und Lohnstreuung Im Nonprofit-Sektor
UEber die Lohnstruktur im Nonprofit Sektor ist wenig bekannt. Mit oesterreichischen Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Daten zeigt die Verfasserin, ob und wie ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, Spenden und Subventionen die Lohnhoehe und die innerbetriebliche Lohnstreuung von bezahlten Arbeitnehmer/-innen einer Nonprofit-Organisationen (NPO) beeinflussen. Mithilfe von OLS- und Quantilsregressionen sowie einer Instrumentvariablenschatzung wird gezeigt, dass die Anwesenheit ehrenamtlicher Mitarbeiter/-innen die Lohnhoehe von bezahlten Arbeitskraften senkt. Ein ausgeglichenes zahlenmassiges Verhaltnis von bezahlten und unbezahlten Arbeitskraften reduziert die innerbetriebliche Lohnstreuung. Spenden erhoehen die Lohnhoehe fur die oberen Lohngruppen einer NPO, oeffentliche Subventionen erhoehen hingegen die Loehne aller Lohngruppen. Sowohl Spenden als auch oeffentliche Subventionen vergroessern also die Lohnstreuung in einer NPO.
Die Machtphysikerin Gegen Den Medienkanzler

Die Machtphysikerin Gegen Den Medienkanzler

Astrid Freudenstein

Peter Lang AG
2009
sidottu
Mit Angela Merkel wird 2005 zum ersten Mal eine Frau Bundeskanzlerin in Deutschland. Nach einem nur wenige Monate dauernden Blitzwahlkampf setzte sie sich gegen Amtsinhaber Gerhard Schroeder durch. Ein Sieg der Union uber Rot-Grun oder der Sieg einer Frau uber einen Mann? Beides. In dieser Arbeit wird der zweite Aspekt aufgearbeitet. Welche Rolle spielte der Aspekt Gender in diesem Wahlkampf? Wie gingen die Medien mit dieser voellig neuen Geschlechterkonstellation um? Welche Vor- oder Nachteile hatten die Kandidaten aufgrund ihrer Geschlechtszugehoerigkeit? Es war der erste Wahlkampf auf Bundesebene, in dem es tatsachlich auch um Rollenbilder und Lebensformen ging. Grundlage der Studie ist eine Inhaltsanalyse von Wahlkampfberichten der uberregionalen deutschen Tageszeitungen.
Die Aenderungen Der Außenbereichsvorschrift Des § 35 Baugb Durch Das Europarechtsanpassungsgesetz Bau
Seit dem 20.07.2004 ist das Gesetz zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien (das sogenannte Europarechtsanpassungsgesetz Bau - EAG Bau - vom 24.06.2004) geltendes Recht in der Bundesrepublik Deutschland. Durch das EAG Bau ist das Baugesetzbuch in wesentlichen Punkten geandert worden, insbesondere auch in dem besonders relevanten Bereich der Aussenbereichsvorschrift des 35 BauGB: eigenstandige Privilegierung von Biogasanlagen, Erweiterung des Landwirtschaftsbegriffs, des Katalogs der oeffentlichen Belange sowie der Steuerungsmoeglichkeit bestimmter Aussenbereichsvorhaben uber Planvorbehalt durch sachliche Teilflachennutzungsplane und Zuruckstellung von Baugesuchen, Einfuhrung einer Ruckbau- und Entsiegelungsverpflichtung. Obwohl seit dem EAG Bau sechs Jahre vergangen sind, sind zahlreiche Auslegungsfragen der damals neu geschaffenen bzw. geanderten Regelungen immer noch ungeklart. Die Abhandlung untersucht die geschichtliche Entwicklung der Aussenbereichsregelung, die rechtlichen AEnderungen des 35 BauGB sowie deren Auswirkungen auf den Aussenbereichsschutz.
Kompensation Fuer Steuern - Steuerrecht Und Gesellschaftsrechtliche Treuebindungen
Die Unternehmensteuerreform 2008 sowie die Erbschaftsteuerreform 2009 bergen Konfliktpotential nicht nur im Bereich des Steuerrechts, sondern insbesondere auch fur das gesellschaftliche Innenverhaltnis. Massnahmen der Gesellschaft haben unmittelbare Auswirkungen auf die persoenliche Steuerpflicht der Gesellschafter, private Entscheidungen der Gesellschafter wirken sich unmittelbar bei der Gesellschaft aus. Die Zinsschrankenregelung in 4h EStG (i.V.m. 8a KStG), die Verlustabzugsbeschrankung nach 8c KStG, die Thesaurierungsbesteuerung nach 34a EStG und die in 13a f. ErbStG enthaltenen Verschonungstatbestande bilden den Ausgangspunkt fur die Frage, inwiefern durch die Reformen neue Konfliktsituationen fur Gesellschafter, Gesellschaft und Organe entstehen und welche Loesungsansatze es dafur gibt. Im Vordergrund steht dabei die gesellschaftsrechtliche Treuepflicht, die alle Beteiligten im Innenverhaltnis bindet. Sie verdichtet sich unter besonderen Umstanden zu Handlungs- bzw. Unterlassungspflichten. Auf der Sekundarebene stellt sich dann die Frage nach Kompensationsanspruchen im Innenverhaltnis im Zusammenhang mit steuerlichen Nachteilen.
Die Reform Der Bundesstaatlichen Ordnung Deutschlands
Die Foederalismusreform I soll der seit Jahrzehnten diskutierten Reformbedurftigkeit der bundesstaatlichen Ordnung begegnen. Zwar stellt sie sich als Schritt in die richtige Richtung dar, die Analyse des Reforminhalts ergab jedoch, dass sie nur in Teilen die im Bundesstaatsgefuge bestehenden Schwachstellen beseitigt hat. An diesem Befund muss nach Einschatzung der Verfasserin auch unter Berucksichtigung der Foederalismusreform II festgehalten werden. Im Einzelnen werden in dieser Arbeit die Reichweite der durch die Foederalismusreform I neu verteilten Gesetzgebungskompetenzen im Beamtenrecht, in der Terrorabwehr und im Strafvollzug im Wege der Auslegung bestimmt und die Wahrnehmung der neuen Kompetenzen in Bund und Landern untersucht.
Akteneinsichtsrecht fuer Schoeffen

Akteneinsichtsrecht fuer Schoeffen

Astrid Lilie-Hutz

Peter Lang AG
2017
nidottu
In Deutschland gesprochene Strafurteile ergehen "im Namen des Volkes". Die an vielen Strafverfahren beteiligten Schoeffen koennen aber ihre Aufgabe insbesondere bei Verstandigungen nicht aktiv wahrnehmen. Gerade in Umfangsverfahren werden sie ohne eine sinnvoll ausgestaltete Akteneinsicht zu Statisten. Denn Grundlage fur eine Verstandigung sind die Akten, in die die Schoeffen keine Einsicht haben. Die Autorin wirft einen Blick in die Vergangenheit und befasst sich mit der historischen Entwicklung der Grunde fur eine Laienbeteiligung am Strafprozess. Anhand des Status Quo des rechtlichen Rahmens und der Rechtsprechung zu diesem Thema werden praktische Wege aufgezeigt, wie die Beteiligung von Laien im Strafverfahren mit einer Akteneinsicht sinnvoller und effektiver ausgestaltet werden kann.
Filmzensur und -politik in der DDR. Untersuchung an ausgewählten Filmen von Jürgen Böttcher in den sechziger Jahren
Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), 199 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stadt darf sich, ja muss sich in Kultur einmischen, so lautete die Forderung des ersten Kulturministers der DDR, Johannes R. Becher, womit eine eigenverantwortliche, autarke Kunst und Kultur den Zielen des Staates und ihrer führenden Partei entgegenstand. Die SED, die sich als Vertreter der Interessen des Volkes definierte, wollte die Kultur nach ihren politisch-ideologischen Richtlinien lenken und ihren selbsterklärten Führungsanspruch im Kulturbereich durchsetzen.Auch das Filmwesen unterlag diesem Machtanspruch und konnte sich nicht unabhängig von Partei- und Staatsinteressen entwickeln. Der Film als massenwirksame Kunst sollte nach Ideologie der SED ausgerichtet und jegliche kritische Haltungen verhindert werden. Zur Durchsetzung dieser Ziele bedurfte es einer entschiedenen Filmpolitik und Filmzensur, die Gegenstand dieser Arbeit sein soll. Ich möchte mich mit der Frage auseinandersetzen, unter welchen politischen Bedingungen Filme in der DDR entstanden und mit welchen konkreten Zensurmechanismen und filmpolitischen Handlungen Partei und Staat die Produktion von Filmen beeinflußten. Die Filmemacher der DEFA des einzigen Filmproduktionsbetriebes der DDR, waren Betroffene dieser Filmpolitik: Am Beispiel des Filmemachers Jürgen Böttcher soll beleuchtet werden, wie sich die Maßnahmen und Kontrollmechanismen von Partei und Staat auf das künstlerische Schaffen und die Produktion seiner Filme auswirkten. Jürgen Böttcher, der nach unmittelbarer Verarbeitung von Realität strebte und den Menschen und seine Widersprüchlichkeit in den Vordergrund stellen wollte, versuchte von Beginn an, sich parteilichen Doktrinen und propagandistischer Verherrlichung in seinen Filmen zu entziehen. Diese Haltung führte vor allem in den 60er Jahren zu Auseinandersetzungen mit parteilichen und staatlichen Zensoren, die sich in der Verwirklichung von Projekten und der Zulassung seiner Filme widerspiegelten.