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1000 tulosta hakusanalla Carl Reinhold

Carl Zeiss in Jena

Carl Zeiss in Jena

Otto Haueis; Franz-Ferdinand von Falkenhausen; Wolfgang Wimmer

Sutton Verlag GmbH
2016
nidottu
Carl Zeiss gründete 1846 in Jena eine feinmechanische Werkstatt. Aus der Zusammenarbeit mit Ernst Abbe entstanden seit 1866 völlig neue Technologien und Produkte, die dem Unternehmen eine einzigartige Marktposition auf dem Gebiet des optischen Gerätebaus verschafften. Wie kein anderes prägte es das Gesicht der Universitätsstadt an der Saale und das Leben ganzer Generationen. Die ersten 100 Jahre bis 1946 waren gekennzeichnet von bedeutenden Innovationen und einem rasanten Wachstum zum größten Arbeitgeber seiner Branche. Dieser Zeitabschnitt endete mit den Zerstörungen großer Teile des Werkes im Zweiten Weltkrieg, der Demontage und dem beginnenden Wiederaufbau. Diese Geschichte wird in dem Bildband mit 220 bisher kaum veröffentlichten Bildern erzählt. Im Mittelpunkt der Fotoauswahl stehen die Menschen, die Zeissianer, ihre Arbeitsplätze, die bauliche Entwicklung ihres Werkes, die Produkte, die sie herstellten und die ihnen Weltruhm brachten. Auch ihr Zusammenleben und die sozialen, sportlichen sowie kulturellen Einrichtungen der Firma Carl Zeiss und der Carl-Zeiss-Stiftung werden gezeigt.
Carl M. von Weber

Carl M. von Weber

Bernd Oberhoff

Psychosozial-Verlag
2005
pokkari
Mit Webers Der Freischütz wird die Buch-Reihe der ?psychoanalytischen Opernführer? fortgeführt, die eine völlig neuartige Betrachtung des Operngeschehens darstellt. Diese besondere Form eines Führers durch die Oper deckt die verborgene unbewusste Thematik einer Opernhandlung auf und lässt den Zuhörer das Operngeschehen neu erleben und sein eigenes emotionales Bewegtsein verstehen.
Carl Spitteler (1845-1924) Und Die Anfaenge Der Modernen Erzaehlkunst in Der Schweiz
Die Arbeit untersucht im ersten Teil die Richtigkeit der literarischen Bewertung Carl Spittelers, bei der insgesamt immer noch der Epiker im Vordergrund steht. Das umfangreiche Prosawerk des Autors wird erstmals einer eingehenden Analyse unterzogen und mit massgeblichen zeitgenossischen Erzahlungen von Keller, Meyer und anderen verglichen. Im zweiten Teil geht es um das grundsatzliche Verhaltnis der Schweizer Literatur des fruhen 20. Jahrhunderts zur Moderne: In welchem Ausmass wurde der Anschluss an die Entwicklungen der deutschsprachigen Nachbarlander vollzogen, und inwiefern entspricht diesbezuglich der aktuelle Forschungsstand den tatsachlichen Gegebenheiten? Basis der Arbeit bildet auch hier eine breit angelegte Untersuchung von Primartexten."