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1000 tulosta hakusanalla Christoph F. Robiller

Selbstbehauptung Der Demokratie: Freundesgabe Fur Christoph Gusy
Christoph Gusy ist in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft (und daruber hinaus) als ebenso scharfsinniger wie argumentationsfreudiger Denker bekannt. Seine zahlreichen und thematisch vielfaltigen Schriften bestechen nicht nur durch ihre grosse analytische Klarheit und gedankliche Stringenz, sondern auch durch ihre Anschaulichkeit und stilistische Eleganz. Die Beitrage dieser Freundesgabe reflektieren und wurdigen sein Oeuvre, das sich im Kern mit der Selbstbehauptung und den damit verbundenen Fragen der Gelingensbedingungen und der Selbstbegrenzung von Demokratie befasst. Diesen Leitfragen folgend, greifen die Beitrage zu dieser Freundesgabe "Lebensthemen" des Jubilars auf: Aufbau, Zerstorung und Wehrhaftigkeit der Demokratie, Information als Grundlage von Demokratie, Polizei und Nachrichtendienste in der Demokratie, und last, but not least, Grund- und Menschenrechtsschutz in der Demokratie.
Romain Rollands Visionaeres Beethovenbild Im «Jean-Christophe»
Ein junger Musiker Beethovenscher Pragung kampft erst in Deutschland, dann in Frankreich um seine Anerkennung. Das faszinierende Musikleben der Stadt Paris fliesst in seinen kunstlerischen Eingebungen mit den Erinnerungen an seine rheinische Heimat zusammen. Durch die volkerverbindende Macht der Musik erlebt Jean-Christophe die schopferische Einheit in der Seele des Menschen - ein heute sehr aktueller Gedanke. - In einer grossen Steigerung fuhrt Rolland seinen Helden von der Begegnung in der Freundschaft zur Begegnung in der Liebe und schliesslich zur Begegnung in der Schuld und damit zur existentiellen Krise. In der Uberwindung dieser Krise tritt das Bild des heroischen Beethoven hervor, eine Transzendenz der Bruderlichkeit, die den ganzen Erdkreis und schliesslich, in den neuen schopferischen Impulsen, das ganze Universum umfasst."
Mythos Und Geschichte Im Romanwerk Christoph Ransmayrs
In der Postmoderne tritt die Literatur aus dem Konkurrenzverhaltnis zur Historiographie heraus, indem der Fiktionalitat vor der Authentizitat der Vorrang gegeben wird. Dies ermoeglicht den Schriftstellern, sich des Mythos als Erklarungsmodell nicht nur der historischen Wirklichkeit zu bedienen. Die Zirkelschlussigkeit des Mythos schliesst namlich seine Verbindung zur Gegenwart mit ein. Das mythische Grundmuster erweist sich als eine fur die Darstellung der Kernprobleme der menschlichen Existenz immer noch relevante Form. Die Anwendung der Struktur des Mythos, in die unterschiedliche historische Ereignisse projiziert werden, fuhrt bei Christoph Ransmayr zur Entstehung neuer Typen des historischen Romans, die in der Forschung als metahistorisch, revisionistisch und als Remythisierung der Geschichte bezeichnet werden.
Das "Diario de a bordo" von Christoph Columbus
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,7, Universit t Trier (Romanistik), Veranstaltung: Die spanische Eroberung Amerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im Jahre 1492 entdeckte Christoph Kolumbus Amerika." Dieses so berlieferte historische Faktum geh rt heutzutage zum Allgemeinwissen. Eine detailgetreue berlieferung zu seinen Entdeckungsfahrten haben wir dem Seefahrer und Entdecker Christoph Columbus pers nlich zu verdanken, da er w hrend seiner Reisen akribisch genau Schiffstagebuch f hrte, das unter dem Titel Bordbuch, zu Spanisch Diario de a bordo, bekannt ist. "Im Vorbericht zu diesen Aufzeichnungen schreibt er, er wolle Tag f r Tag all seine Beobachtungen eintragen und daf r sogar seinen Schlaf opfern: In der Nacht werde er zu Papier bringen, was sich tags ber zugetragen habe und am Tag, was sich nachts ereignete." So wie er es dort ank ndigte, vollzog er sp ter auch sein Vorhaben. Er schrieb alle Vorkommnisse seiner ersten Reise nieder, "von den zur ckgelegten Tagesstrecken ber die Wetterverh ltnisse bis zu Beschreibungen der Geographie und Botanik der neuentdeckten Gebiete und den Lebensgewohnheiten der Urbev lkerung des sp teren "Westindiens."" Dieser, im Wesentlichen, n chterne Bericht war vor allem dazu bestimmt, vor seinen Auftraggebern, dem spanischen K nigshaus, detaillierte Rechenschaft abzulegen und ihr Interesse an der Unternehmung wachzuhalten. Aufgrund seiner au erordentlichen Bem hungen, das Neue zu erfassen und zu beschreiben, ist das Schiffstagebuch als Quelle einzigartig. Kaum ein anderer Reisebericht ist so detailliert wie der von Christoph Columbus: "His reports to Ferdinand and Isabella are unique in the annals of the sea; no master ever complied so detailed a log; no commander of the day ever wrote such copious reports; no navigator of that era ...] displayed such talent for observation, such sensitivity to the elements, such appreciation of nature." Daher ist es