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1000 tulosta hakusanalla Ferdinand Grautoff

Samson And Dalilah; Opera In Three Acts. Text By Ferdinand Lemaire. English Version By Frederic Lyster
This book has been considered by academicians and scholars of great significance and value to literature. This forms a part of the knowledge base for future generations. So that the book is never forgotten we have represented this book in a print format as the same form as it was originally first published. Hence any marks or annotations seen are left intentionally to preserve its true nature.
Antonius Johannes N. (Ferdinand) Reichsgraf Von Herberstein, Bischof Von Triest (1760-1774)
Die Stadt Triest stellt im 18. Jahrhundert in mehrfacher Hinsicht eine Besonderheit dar. Durch das Freihandelspatent Karls VI. zu Beginn des Jahrhunderts kam es zu gravierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veranderungen. Dass dabei die Kirche nicht untatig zusehen wollte, versteht sich von selbst. So versuchte der dem Wiener Hof gut bekannte Antonius Johannes N. (Ferdinand) Reichsgraf von Herberstein, ab 1760 Bischof der alten Dioezese Triest, mit Hilfe einer Vielzahl verschiedener Projekte und Eingaben bei der Behoerde den neuen Zeiten gerecht zu werden. Der Autor versucht anhand von Quellenmaterial dem politischen und kirchlichen Sonderfall Triest in der Zeit des beginnenden Josephinismus nachzuspuren und das nicht immer spannungsfreie Verhaltnis Kirche-Behoerde darzustellen.
Eine Reise in Funf Sprachen: Die Kavalierstour Des Reichsfreiherrn Ferdinand Geizkofler Und Seines Reisehofmeisters Dominicus Orth Von 1611 Bis 1613.
Nach ausgedehnten Bildungsreisen nach Frankreich und Italien unternahm Ferdinand Geizkofler, der Sohn des ehemaligen Reichspfennigmeisters Zacharias Geizkofler, eine weitere Reise, die ihn uber den Niederrhein und die Generalstaaten nach England, Schottland und in die spanischen Niederlande fuhrte. Die dichte Korrespondenz zwischen Vater und Sohn sowie des begleitenden Hofmeisters Dominicus Orth gibt nicht nur Einblicke in die Gepflogenheiten an den besuchten Hofen, sondern auch in die Bildungs- und Alltagsgeschichte des Reisens in der fruhen Neuzeit. Zugleich sind die Briefe ein beeindruckendes Zeugnis der Mehrsprachigkeit als Schlusselqualifikation fur die Karriere in Politik und Verwaltung Ferdinand Geizkoflers: 1625 in den Freiherrenstand erhoben, war er 1627 wurttembergischer Hofrat, bevor er 1628 in die Dienste der Republik Venedig trat. Unter dem im Exil weilenden Herzog Eberhard III. wurde er von 1641 bis 1646 als herzoglicher Statthalter zu Stuttgart, geheimer Regimentsrat, Hofkanzlei- und Landesdirektor de facto Regent in Wurttemberg. Die Edition schliesst eine Forschungslucke zur Familie eines der herausragenden politischen Akteure im Heiligen Romischen Reich Deutscher Nation im Vorfeld des Dreissigjahrigen Krieges (1618-1648).
Saemtliche Werke - Band 12/II- Sonderausgabe- Musikalische Schriften- Herausgegeben Von Ferdinand Van Ingen Und Hans-Gert Roloff
Die Schriften Johann Beers, dessen eigentliche Entdeckung als einem der reizvollsten Erzahler der zweiten Halfte des 17. Jahrhunderts vor funfzig Jahren Richard Alewyn gelungen ist, haben seit dieser Zeit nicht nur einen bevorzugten Platz in der Literaturgeschichte, sondern auch im literarischen Interessengebiet des modernen Lesers gefunden. Beer, vielfach als Kontrapunkt zu seinem suddeutschen Schriftstellerkollegen Grimmelshausen empfunden, erfreut sich zunehmend allgemeiner, nicht nur professioneller Lesergunst.
From the Late 1800s to the Early 1900s: Ferdinand Von Zeppelin to Reginald Fessenden
Ferdinand von Zeppelin invented the floating airship that bears his name in the late 1800s and made way for a wave of advances in aviation. Reginald Fessenden was a different sort of pioneer, making the first radio broadcasts over long distances in the early 1900s. The time period in which Zeppelin and Fessenden worked also includes the discoveries of Thomas Edison, Alexander Graham Bell, Nikola Tesla, George Washington Carver, and many others. Their work is profiled in this volume and supported with well-chosen photographs. Informative text introduces the lives of both familiar and little-known inventors to readers of all interests.
Gabe Im Anfang: Grundzuge Des Metaphysischen Denkens Von Ferdinand Ulrich
Im Kontext der Spannung zwischen Kritik und Erneuerung der Metaphysik entfaltet der christliche Philosoph Ferdinand Ulrich eine Metaphysik des Seins als Gabe, in der nicht Gabe statt Sein, sondern Sein als Gabe konsequent gedacht wird. Geschichte und Existenz werden Schauplatz einer Ontodramatik, bei der es in der dialogischen Selbstverantwortung und in der Verantwortung fur die Welt um die Zustimmung zur oder die Verweigerung der Liebe umsonst als Sinn des Seins geht. Unter den vielfaltigen Stationen dieses dialogisch vorgehenden Denkens werden im vorliegenden Band die Gesprache mit Hegel, Heidegger und Schelling aufgenommen. Entlang dieser Gesprache rekonstruiert die Autorin den metaphysischen Ansatz Ferdinand Ulrichs, fragt nach dessen innerer Logik und seinem epistemologischen Status und sucht Moglichkeiten des Nachvollzugs.
The Primrose Path, a Life of Ferdinand Lassalle

The Primrose Path, a Life of Ferdinand Lassalle

David 1895- Footman

Hassell Street Press
2021
sidottu
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