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«Auszug Deutscher Studenten in Den Freiheitskrieg Von 1813» - (1908-1909)- Ferdinand Hodlers Jenaer Historiengemaelde
Im Mittelpunkt der Darlegung steht Ferdinand Hodlers erstes deutsches Historiengemalde, ein Geschenk der "Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar" an die Universitat Jena. Das 1909 fertiggestellte Monumentalbild thematisiert ein wichtiges Ereignis aus der antinapoleonischen Zeit, das etwa hundert Jahre zurucklag und bis dahin kaum eine eigenstandige bildliche Darstellung erfahren hatte. Die Arbeit beleuchtet das Profil des Auftraggebers, seine Beweggrunde und Beziehungen zum Schweizer Maler, das vorgegebene Bildthema, die Entstehungsgeschichte und die Rezeption bzw. den Werdegang des Historiengemaldes. Die Grundlage hierzu liefert das reichhaltige Studienmaterial, darunter nicht publizierte Skizzenbucher, sowie zeitgenossische Pressestimmen, Gutachten, Bekanntmachungen, Protokolle, Briefe, Karikaturen usw."
Transkription eines Briefes von Carl Friedrich Friccius an Ferdinand Meier
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich folgte dem Rufe, und wie nichts zu dem Entschluss so entscheidend wirkte, als der Beifall und der heilige Zuruf der Gattin, die nicht aufh rte, Alles zu thun und zu opfern, so hat sp ter auf der gefahrvollen Laufbahn mich nichts so gest rkt und ermuthigt, als ihre Briefe."1 Dieses Zitat geht aus den Hinterlassenschaften des Herrn Carl Friedrich Friccius hervor und deutet an, wie wichtig f r ihn das Schreiben und Empfangen von Briefen war. Besonders zu Zeiten, als er sich weit weg von seiner Heimat befand, war es ihm wichtig, dass seine Angeh rigen wohlauf waren und er Neuigkeiten austauschen konnte. Ebenso war es f r ihn von Bedeutung seine Erlebnisse jemanden mitteilen zu k nnen, denn wenn er in der obigen Aussage von "gef hrlicher Laufbahn" spricht, so meint er die Zeit der Befreiungskriege zu Beginn des 19.Jahrhunderts. Der Brief, mit dem sich diese Ausarbeitung befasst, ist jedoch nicht an seine Frau adressiert, sondern an seinen Freund und Schwager Ferdinand Meier. Der Brief in seinem Genre ist in jeglicher Weise besonders, da er privater Natur ist und der Schreiber nicht davon ausgeht, dass weitere Personen neben dem Empf nger den Inhalt lesen und verstehen, falls dies nicht ausdr cklich gew nscht sein sollte. Dadurch kann man, gerade deswegen, realit tsnahe Widerspiegelungen der Geschehnisse erwarten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es somit, durch die Analyse des Briefinhalts zum einen zu kl ren, aus welchem Grund das Schriftst ck verfasst wurde und was er f r Themen behandelt, sowie zum anderen weitere Aussagen ber die Person Carl Friccius zu treffen, die wom glich neue R ckschl sse auf sein Leben zulassen. Erw hnte Personen bzw. Ereignisse und Schaupl tze k nnten dabei eine Rolle spielen. Grundlage soll dabei vor allem die buchstabengetreue Transkription der in deutscher Kurrentschrift verfassten Hands
The Late Works of Ernst Ludwig Kirchner and Jens Ferdinand Willumsen

The Late Works of Ernst Ludwig Kirchner and Jens Ferdinand Willumsen

Anders Ehlers Dam; Anne Gregersen; Carsten Thau; Jill Lloyd; Lisbeth Lund; Uwe Fleckner

Hatje Cantz
2020
nidottu
An exceptional talent, master of Expressionist art, co-founder of Die Brücke group. Where Ernst Ludwig Kirchner’s work is concerned, superlatives are basic. It is all the more surprising, therefore, that there has been little critical appraisal of one of the most important chapters in the painter’s life and oeuvre. Besides his Expressionist acme, his imposing later-phase work deserves special attention and recognition. In exile in Davos, Kirchner again managed to produce an outstanding cycle of pictures, before committing suicide at the age of fifty-eight. Though continuing to use his inimitable style, he nevertheless invented something entirely new. Nature appears as an intoxicating space in intense colours, where the dignity of the human figure is negotiated in a dynamic aesthetic. The scholarly publication gives readers the complete picture in the context of another Expressionist living in a self-imposed exile during those years: Danish painter J. F. Willumsen (1863–1958). The juxtaposition of Kirchner and Willumsen poses a visually persuasive and entirely new perspective on an intense, colourful and vital vision of painting from the 1910s–1930s.
Saemtliche Werke - Band 12/II- Musikalische Schriften- Herausgegeben Von Ferdinand Van Ingen Und Hans-Gert Roloff
Die Schriften Johann Beers, dessen eigentliche Entdeckung als einem der reizvollsten Erzahler der zweiten Halfte des 17. Jahrhunderts vor funfzig Jahren Richard Alewyn gelungen ist, haben seit dieser Zeit nicht nur einen bevorzugten Platz in der Literaturgeschichte, sondern auch im literarischen Interessengebiet des modernen Lesers gefunden. Beer, vielfach als Kontrapunkt zu seinem suddeutschen Schriftstellerkollegen Grimmelshausen empfunden, erfreut sich zunehmend allgemeiner, nicht nur professioneller Lesergunst.
Att gå sina egna vägar : en historia om Ferdinand Boberg
Ferdinand Boberg är en av Sveriges genom tiderna märkligaste arkitekter, formgivare och konstnär. Han var redan under sin livstid kontroversiell, och har fortsatt att väcka känslor långt efter sin död 1946. Han var oerhört produktiv, och har ritat fler märkesbyggnader i Stockholm än kanske någon annan arkitekt. Det finns många frågor kring honom. Varför slutade han abrupt rita byggnader i 55-årsåldern, trots att han levde i 30 år till? Varför bedömdes han så kritiskt av en del kollegor, och varför har många än idag svårt att erkänna att hans verk skulle ha några förtjänster? Hade han verkligen bara sina goda sociala förbindelser att tacka för sin karriär? Och hur var det egentligen med den där byggnaden för Nobelstiftelsen, den som aldrig blev byggd? Varför uppfördes den aldrig?Den här boken försöker genom att utnyttja de källor som finns i olika arkiv och böcker, en del av dem sällan eller inte alls citerade tidigare, ge svar på dessa frågor. Den söker samtidigt ge en mer heltäckande och förhoppningsvis rättvisare bild av denne egenartade person och hans gärning.
Samson And Dalilah; Opera In Three Acts. Text By Ferdinand Lemaire. English Version By Frederic Lyster
This book has been considered by academicians and scholars of great significance and value to literature. This forms a part of the knowledge base for future generations. So that the book is never forgotten we have represented this book in a print format as the same form as it was originally first published. Hence any marks or annotations seen are left intentionally to preserve its true nature.
Antonius Johannes N. (Ferdinand) Reichsgraf Von Herberstein, Bischof Von Triest (1760-1774)
Die Stadt Triest stellt im 18. Jahrhundert in mehrfacher Hinsicht eine Besonderheit dar. Durch das Freihandelspatent Karls VI. zu Beginn des Jahrhunderts kam es zu gravierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veranderungen. Dass dabei die Kirche nicht untatig zusehen wollte, versteht sich von selbst. So versuchte der dem Wiener Hof gut bekannte Antonius Johannes N. (Ferdinand) Reichsgraf von Herberstein, ab 1760 Bischof der alten Dioezese Triest, mit Hilfe einer Vielzahl verschiedener Projekte und Eingaben bei der Behoerde den neuen Zeiten gerecht zu werden. Der Autor versucht anhand von Quellenmaterial dem politischen und kirchlichen Sonderfall Triest in der Zeit des beginnenden Josephinismus nachzuspuren und das nicht immer spannungsfreie Verhaltnis Kirche-Behoerde darzustellen.
Eine Reise in Funf Sprachen: Die Kavalierstour Des Reichsfreiherrn Ferdinand Geizkofler Und Seines Reisehofmeisters Dominicus Orth Von 1611 Bis 1613.
Nach ausgedehnten Bildungsreisen nach Frankreich und Italien unternahm Ferdinand Geizkofler, der Sohn des ehemaligen Reichspfennigmeisters Zacharias Geizkofler, eine weitere Reise, die ihn uber den Niederrhein und die Generalstaaten nach England, Schottland und in die spanischen Niederlande fuhrte. Die dichte Korrespondenz zwischen Vater und Sohn sowie des begleitenden Hofmeisters Dominicus Orth gibt nicht nur Einblicke in die Gepflogenheiten an den besuchten Hofen, sondern auch in die Bildungs- und Alltagsgeschichte des Reisens in der fruhen Neuzeit. Zugleich sind die Briefe ein beeindruckendes Zeugnis der Mehrsprachigkeit als Schlusselqualifikation fur die Karriere in Politik und Verwaltung Ferdinand Geizkoflers: 1625 in den Freiherrenstand erhoben, war er 1627 wurttembergischer Hofrat, bevor er 1628 in die Dienste der Republik Venedig trat. Unter dem im Exil weilenden Herzog Eberhard III. wurde er von 1641 bis 1646 als herzoglicher Statthalter zu Stuttgart, geheimer Regimentsrat, Hofkanzlei- und Landesdirektor de facto Regent in Wurttemberg. Die Edition schliesst eine Forschungslucke zur Familie eines der herausragenden politischen Akteure im Heiligen Romischen Reich Deutscher Nation im Vorfeld des Dreissigjahrigen Krieges (1618-1648).
Saemtliche Werke - Band 12/II- Sonderausgabe- Musikalische Schriften- Herausgegeben Von Ferdinand Van Ingen Und Hans-Gert Roloff
Die Schriften Johann Beers, dessen eigentliche Entdeckung als einem der reizvollsten Erzahler der zweiten Halfte des 17. Jahrhunderts vor funfzig Jahren Richard Alewyn gelungen ist, haben seit dieser Zeit nicht nur einen bevorzugten Platz in der Literaturgeschichte, sondern auch im literarischen Interessengebiet des modernen Lesers gefunden. Beer, vielfach als Kontrapunkt zu seinem suddeutschen Schriftstellerkollegen Grimmelshausen empfunden, erfreut sich zunehmend allgemeiner, nicht nur professioneller Lesergunst.
From the Late 1800s to the Early 1900s: Ferdinand Von Zeppelin to Reginald Fessenden
Ferdinand von Zeppelin invented the floating airship that bears his name in the late 1800s and made way for a wave of advances in aviation. Reginald Fessenden was a different sort of pioneer, making the first radio broadcasts over long distances in the early 1900s. The time period in which Zeppelin and Fessenden worked also includes the discoveries of Thomas Edison, Alexander Graham Bell, Nikola Tesla, George Washington Carver, and many others. Their work is profiled in this volume and supported with well-chosen photographs. Informative text introduces the lives of both familiar and little-known inventors to readers of all interests.
Gabe Im Anfang: Grundzuge Des Metaphysischen Denkens Von Ferdinand Ulrich
Im Kontext der Spannung zwischen Kritik und Erneuerung der Metaphysik entfaltet der christliche Philosoph Ferdinand Ulrich eine Metaphysik des Seins als Gabe, in der nicht Gabe statt Sein, sondern Sein als Gabe konsequent gedacht wird. Geschichte und Existenz werden Schauplatz einer Ontodramatik, bei der es in der dialogischen Selbstverantwortung und in der Verantwortung fur die Welt um die Zustimmung zur oder die Verweigerung der Liebe umsonst als Sinn des Seins geht. Unter den vielfaltigen Stationen dieses dialogisch vorgehenden Denkens werden im vorliegenden Band die Gesprache mit Hegel, Heidegger und Schelling aufgenommen. Entlang dieser Gesprache rekonstruiert die Autorin den metaphysischen Ansatz Ferdinand Ulrichs, fragt nach dessen innerer Logik und seinem epistemologischen Status und sucht Moglichkeiten des Nachvollzugs.