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Johann Georg Hamann and the Enlightenment Project

Johann Georg Hamann and the Enlightenment Project

Robert Alan Sparling

University of Toronto Press
2011
sidottu
Johann Georg Hamann (1730-1788) was a German philosopher who offered in his writings a radical critique of the Enlightenment's reverence for reason. A pivotal figure in the Sturm und Drang movement, his thought influenced such writers as Johann Wolfgang von Goethe and Johann Gottfried Herder. As a friend of Immanuel Kant, Hamann was the first writer to comment on the Critique of Pure Reason, and his work foreshadows the linguistic turn in philosophy as well as numerous elements of twentieth century hermeneutics and existentialism. Johann Georg Hamann and the Enlightenment Project addresses Hamann's oeuvre from the perspective of political philosophy, focusing on his views concerning the public use of reason, social contract theory, autonomy, aesthetic morality and the politics of 'taste,' and the technocratic ideal of enlightened despotism. Robert Alan Sparling situates Hamann's work historically, elucidates his somewhat difficult writing, and argues for his relevance in the ongoing culture wars over the merits of the Enlightenment project.
Rethinking Georg Simmel's Social Philosophy

Rethinking Georg Simmel's Social Philosophy

Ferdinand Fellmann

Springer Nature Switzerland AG
2020
nidottu
This textbook examines interaction, reciprocity, dualism, conflict, and personality in the work of Georg Simmel. These themes, which made Simmel the founder of relational sociology, are presented uniquely in the light of intimate relations. According to Simmel, intimate relations rather than the individual constitute the fundamental stratum of human culture. By relating objective social facts to subjective experience, Simmel also opened up a new way of understanding human life in the early 20th century. Using Simmel’s theory of reciprocity, this book follows an innovative method of interpretation, providing a quantitative perspective of lived experience. This book analyzes Simmel’s ideas from the viewpoint of modern hermeneutical philosophy and sociology. Fellmann expertly presents the historical context of Simmel’s concepts, and their influence on other sociologists and philosophers, especially in Germany. Written in an engaging style, this book is suitable as a core text in undergraduate and graduate courses on sociological theory and continental philosophy. Additionally, given the new focus on Simmel and intimate relations, the book is of interest to scholars of relational sociology, history of sociology, continental philosophy, history of philosophy, philosophy of culture, and philosophical anthropology.
Michael Georg Conrad À Paris (1878-1882)

Michael Georg Conrad À Paris (1878-1882)

Michel Durand

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2004
nidottu
Michael Georg Conrad (1846-1927), en qui les historiens de la litt rature voient l'un des propagateurs les plus actifs de la modernit munichoise travers la fondation de la revue Die Gesellschaft, v cut de 1878 1882 dans la capitale fran aise avant son installation d finitive en Bavi re. Il subvenait ses besoins en travaillant comme ma tre de langue et comme correspondant de plusieurs journaux allemands. Outre un recueil de nouvelles, les quatre ann es de son s jour parisien, qu'il pr sente express ment comme le terme de ses ann es de voyage et d'apprentissage , sont l'origine d'une s rie d'oeuvres journalistiques, r dig es dans le but de donner ses compatriotes un aper u de la vie culturelle, politique et sociale des d buts de la IIIe R publique. Cet ouvrage tente de recenser ces contributions, la fois pour restituer une vision trang re de la capitale fran aise, de son art et de sa litt rature un moment cl de son histoire, et pour rendre compte des partis pris intellectuels du plus connu des propagandistes de Zola en Allemagne.
Hans-Georg Gadamer

Hans-Georg Gadamer

Günter Figal

Walter de Gruyter
2011
pokkari
In seinem 1960 erschienenen Hauptwerk "Wahrheit und Methode" nimmt Gadamer die bis in die Antike zur ckreichende hermeneutische Tradition auf, um vor allem im Anschluss an Hegel und Heidegger eine philosophische Hermeneutik zu begr nden. Das Buch brachte seinem Autor internationalen Ruhm, und die philosophische Hermeneutik ist eine der ma geblichen Konzeptionen der neueren Philosophie geworden. Nach wie vor bildet "Wahrheit und Methode" den Ausgangspunkt f r eine philosophische Kl rung des Verstehens und seiner von Gadamer behandelten Auspr gungen in Kunst, Geschichte und Sprache. Der vorliegende Band rekonstruiert und diskutiert in Form eines kooperativen Kommentars, der Gliederung des Werkes folgend, Gadamers Gedankengang, zeigt aber auch die Perspektiven einer Philosophie auf, die sich gegen ber ihrem eigenen hermeneutischen Charakter nicht verschlie t.
Johann Georg Sulzer (1720-1779)
Johann Georg Sulzer gehorte zu den pragenden Gestalten der europaischen Aufklarung in den 1750er und 1760er Jahren, sowohl in der Philosophie als auch in einer Reihe von Einzelwissenschaften - wie der Mathematik und der Padagogik - sowie im Kontext literarischer und asthetischer Diskurse. Federfuhrend nahm er an den wichtigen Debatten, Kontroversen und Forschungsentwicklungen teil, die etwa in Berlin, in Leipzig oder in Paris die Aufklarung beschaftigte. Der vorliegende Band versammelt Studien von Philosophen, Literaturwissenschaftlern und Wissenschaftshistorikern zu allen Werkbereichen Sulzers, insbesondere zur lange Zeit vernachlassigten Erkenntnistheorie und Psychologie. Zugleich wird seine bislang weitgehend unbekannte praktische Philosophie diskutiert. Daruber hinaus werden auch Sulzers Sprach- und Kunsttheorie sowie seine Enzyklopadistik analysiert. MIT BEITRAGEN VON: Elisabeth Decultot, Werner Euler, Frank Grunert, Jutta Heinz, Marion Heinz, Dieter Huning, Heiner Klemme, Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth, Gideon Stiening, Udo Thiel, Achim Vesper und Falk Wunderlich."
Johann Georg Jacobi (1740-1814)

Johann Georg Jacobi (1740-1814)

Achim Aurnhammer; C J Andreas Klein

de Gruyter
2012
sidottu
Johann Georg Jacobi (1740-1814) is a significant representative of the German Enlightenment in its various spheres of experience, and range of aesthetic, political and religious options. This bibliography presents for the first time Jacobi s work and extensive literary estate. A register of more than 2000 letters brings to light not only Jacobi s numerous acquaintances and intense exchange of letters, but also the international network of the Enlightenment in Germany s southwest."
Johann Georg Hamann: Religion und Gesellschaft
Um zu wissen, was der Mensch sei, notiert J. G. Hamann 1759 in den „Brocken“, müsse man die Verhältnisse befragen, in denen er lebe. Die 24 Beiträge des vorliegenden Bandes zeigen Hamann im Schnittpunkt gesellschaftlicher Konstellationen und stellen neue Fragen der Sozial- und Religionsgeschichte, der Gesellschaftstheorie, Ökonomie, Philosophie, Politik- und Religionswissenschaft an den Königsberger Gelehrten. So ermöglichen sie eine präzisere Positionsbestimmung Hamanns innerhalb zentraler Diskurse der Aufklärung.
Johann Georg Heinrich Feder (1740–1821)
Johann Georg Heinrich Feder (1740–1821) zählte zu den prägenden Philosophen und Publizisten der europäischen Aufklärung zwischen 1770 und 1800, und zwar sowohl innerhalb weiter Teilbereiche der Universitäts- und Schulphilosophie als auch im Zusammenhang literarischer und popularphilosophischer Diskurse der sich entwickelnden Öffentlichkeit. Feder nahm entscheidenden Einfluss auf wichtige Debatten, Kontroversen und Forschungsentwicklungen seiner Zeit. Von seinem immensen Einfluss auf die akademische und populäre Philosophie ist allerdings zumeist nur die berühmteste Auseinandersetzung, seine mit Christian Garve verfasste Rezension der „Kritik der reinen Vernunft“, zur Kenntnis genommen worden.Dabei ist weder Feders Auseinandersetzung mit Kant auf die Rezension der KrV beschränkt, sondern vielmehr bis in die 1790er Jahre zu verfolgen, noch ist Feders gesamtes Werk und dessen Wirkung auf diese Kontroverse zu beschränken.Der Band versammelt Studien von Philosophen, Literaturwissenschaftlern und Wissenschaftshistorikern zu allen Werkbereichen Feders, insbesondere zur lange Zeit vernachlässigten Erkenntnistheorie und Psychologie sowie zu seinen weitgehend unbekannten Beiträgen zur Theologie, zur Ethik und zur Rechtsphilosophie.
Johann Georg Sulzer - Aufklärung im Umbruch
Johann Georg Sulzers (1720–1779) Œuvre ist für das Verständnis der Aufklärungsepoche zentral. Aufgrund seiner Vielschichtigkeit widersetzt es sich jedem einfachen Zugriff. Sulzer hat mit der ‚Allgemeinen Theorie der Schönen Künste‘ (1771–1774) nicht nur einen zentralen Beitrag zur Kunsttheorie des 18. Jahrhunderts geliefert, sondern auch wichtige Schriften zur Psychologie, Anthropologie und Erkenntnistheorie der Aufklärungsepoche veröffentlicht. Über seine Publikationen hinaus erstreckt sich sein Wirken auf den Aufbau eines weitgespannten epistolaren Netzwerks. Mit dem vorliegenden Sammelband wird der Versuch unternommen, die zahlreichen Facetten dieser signifikanten Figur des Aufklärungszeitalters zu beleuchten.