Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 699 587 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Georg Langin

City and Modernity in Georg Simmel and Walter Benjamin

City and Modernity in Georg Simmel and Walter Benjamin

Vincenzo Mele

Springer International Publishing AG
2023
sidottu
This book reconstructs and compares the social theories of modernity of Georg Simmel and Walter Benjamin, two classic thinkers in German social thought. The author focuses on five main topics: the historical-sociological method through which they investigate modernity; how are the concepts of history and society possible; the consequences of modern metropolis on the construction of individual subjectivity; the aestheticization of everyday life caused by the expansion of commodity culture; and the female culture as a counter-power to the domination of masculine objective culture. In the decades since Simmel and Benjamin, urban reality has undergone profound changes and we may even question the very existence of the subject of analysis: what is the city, the metropolis in today’s context of globalization and capital flows? Simmel’s and Benjamin’s metropolis has thus become an “endless city," beyond the physical and geographical confines of urban reality.
City and Modernity in Georg Simmel and Walter Benjamin
This book reconstructs and compares the social theories of modernity of Georg Simmel and Walter Benjamin, two classic thinkers in German social thought. The author focuses on five main topics: the historical-sociological method through which they investigate modernity; how are the concepts of history and society possible; the consequences of modern metropolis on the construction of individual subjectivity; the aestheticization of everyday life caused by the expansion of commodity culture; and the female culture as a counter-power to the domination of masculine objective culture. In the decades since Simmel and Benjamin, urban reality has undergone profound changes and we may even question the very existence of the subject of analysis: what is the city, the metropolis in today's context of globalization and capital flows? Simmel's and Benjamin's metropolis has thus become an "endless city," beyond the physical and geographical confines of urban reality.
Jorg Hamburger - Georg Staehelin

Jorg Hamburger - Georg Staehelin

Lars Muller Publishers
2017
nidottu
Their posters manifest a reduced expression, convincing in a poetic-sensuous manner while challenging intellectually. In particular the posters advertising exhibitions convey complex contents in a puristic and timeless form. The creations by Hamburger are characterised by a more pro- nounced adherence to tradition-while Staehelin's experimental openness often leads to surprising results.The joint works of the two reveal the mutual appreciation and fruitfulness of the professional exchange; sensitively developed posters for the Museum of Design re ect an inspiring combination of graphic design principles and a pure delight in creative design.With an essay by Claude Lichtenstein
Geschichte des Georg-Büchner-Preises

Geschichte des Georg-Büchner-Preises

Judith S. Ulmer

De Gruyter
2006
sidottu
Das Ritual der Preisverleihung ist längst ein wichtiges Machtinstrument im Kulturbetrieb geworden. In Deutschland werden jährlich allein über siebenhundert Literaturpreise vergeben. Die Analyse beschäftigt sich mit Struktur, Durchführung und sozialer Wirkung von Preisverleihungen im Allgemeinen. Darüber hinaus wird exemplarisch die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Literatur untersucht: der Georg-Büchner-Preis. Im Mittelpunkt stehen u. a. die Geschichte und die jeweilige gesellschaftspolitische Funktion des Büchnerpreises seit 1923 im Zusammenspiel mit der deutschen Geschichte von der Weimarer bis zur Berliner Republik sowie die Bedeutung des Namenspatrons Georg Büchner für die nach ihm benannte Auszeichnung. Auf diese Weise tritt das vielschichtige Portrait eines bedeutenden Impulsgebers im deutschen Kulturleben hervor, dessen politisch-literarischer Doppelcharakter den Büchnerpreis immer wieder zum Politikum gemacht hat. Ausgehend vom ritualwissenschaftlichen Ansatz unternimmt die Analyse mit Hilfe kultursoziologischer Determinanten Pierre Bourdieus den Versuch, den klassischen Methodenkanon der Literaturwissenschaft um ethnologisch-anthropologische und soziologische Denk- und Arbeitsweisen zu erweitern.
Die Basilius-Übersetzung des Georg von Trapezunt in ihrem historischen Kontext
Obwohl eine der interessantesten Gestalten des Frühhumanismus, wird Georg von Trapezunt vielfach noch immer auf einen kläglichen Übersetzer reduziert. Dem begegnet diese Arbeit mit einem veränderten Blick auf sein übersetzerisches Werk – mit der Analyse und der historischen Einordnung seiner ersten Übersetzung, der des dogmatischen Werkes von Basilius dem Großen. Von Bessarion um 1440 mit der Übersetzung eines der problematischsten Texte betraut, die auf dem Konzil von Ferrara-Florenz verhandelt worden waren, hatte sich Georg, der damals zu den besten lateinischen Stilisten gehörte, durch ein Meer an termini technici zu kämpfen, deren adäquate Wiedergabe einen Theologen erfordert hätte. Georgs Vorgehen beim Übersetzen und Korrigieren anhand der Handschriften zu erschließen, seine Fehlerquellen unter Heranziehung der griechischen Vorlagen auszuloten und seine eigene Überarbeitung und Glossierung der Übersetzung 27 Jahre später in einem völlig anderen Kontext, nämlich im Rahmen der Platon-Aristoteles-Kontroverse nach dem Bruch mit Bessarion zu untersuchen, ist für Kultur- und Geistesgeschichte gewinnbringend und nicht nur für Philologen und Theologen, sondern auch für (Kultur-)Historiker und Paläographen von Interesse.
Die Basilius-Übersetzung des Georg von Trapezunt
Die lateinische Übersetzung von Basilius’ dogmatischem Werk, welches auf dem Unionskonzil von Ferrara-Florenz 1438/39 eine bedeutende Rolle spielte, durch den Rhetoriklehrer Georg von Trapezunt entfaltete v. a. im 16. und 17. Jahrhundert mit 18 Nachdrucken der editio princeps Paris 1520 eine breite Wirkung. Diese Übersetzung, die nicht nur Basilius’ Bücher I-III Contra Eunomium und sein Buch De spiritu sancto enthält, sondern auch die pseudo-basilianischen Bücher IV und V Contra Eunomium sowie die kleine Schrift De spiritu (CPG 2838), liegt nun zum ersten Mal in einer kritischen Edition vor, für die sämtliche erhaltenen Handschriften und die wichtigsten Drucke kollationiert wurden. Einleitung und Kommentar erschließen den Text und seine Übersetzung sowohl dem theologisch als auch dem philologisch interessierten Leser. Besonderer Wert wurde nicht nur darauf gelegt, das Verhältnis der Übersetzung zum griechischen Original deutlich zu machen, sondern auch die verschiedenen Überarbeitungsstadien durch den Übersetzer sowie Änderungen und Korrekturen durch Schreiber, Glossatoren und Drucker aufzuzeigen.
Der Heilige Georg

Der Heilige Georg

De Gruyter
2020
isokokoinen pokkari
Erzählungen vom vorbildhaften Leben als heilig erachteter Menschen stehen von der Spätantike bis zur Reformation im Zentrum christlicher Literatur. Ein prominentes Beispiel ist die Legende von Sankt Georg, die nicht nur in verschiedenen lateinischen Fassungen überliefert ist, sondern auch zwischen 900 und 1600 wiederholt in deutscher Sprache bearbeitet wurde. Von besonderem Interesse für die germanistische Mediävistik ist der Heilige Georg Reinbots von Durne – ein um 1240 im Auftrag Ottos II. von Bayern verfasster höfischer Legendenroman, der auf 6134 Versen die heroische Vorgeschichte des Heiligen, seine Konfrontation mit den Repräsentanten des Römischen Reichs und schließlich sein langes Martyrium exponiert. Der literatur- und kulturwissenschaftlich bedeutsame Text wird hier erstmals in einer Studienausgabe mit neuhochdeutscher Übertragung und Kommentar vorgelegt. Enthalten sind in der Ausgabe außerdem mit dem althochdeutschen Georgslied, der lateinischen Georgslegende aus der Legenda Aurea, einer deutschen Übertragung aus der Elsässischen Legenda Aurea sowie Georg Hagers Meisterlied Der Ritter Sant Georg vier kürzere legendarische Texte, die im Seminargebrauch vergleichend untersucht werden können.
Die Hermeneutik Hans-Georg Gadamers als philosophia christiana
Der Glaube an die Wirkmacht des Wortes ist ein Herzstück protestantischer Theologie, aber nicht nur dieser. Er bildet genauso das Fundament der Hermeneutik Hans-Georg Gadamers. Denn Gadamer wie auch der Protestantismus gehen von der Annahme aus, dass der Mensch nicht Herr über das Wort ist. Die Wirkung des Wortes entzieht sich der menschlichen Kontrolle - und doch ereignet sich das Wort nicht willkürlich: Im Wort tut sich Wahrheit kund.Matthias Baum untersucht die Hermeneutik Gadamers aus christlich-theologischer Perspektive. Er leistet dabei ein Dreifaches: Erstens zeichnet er Gadamers Rezeption theologischer Grundgedanken nach; analysiert zweitens, wie Gadamer diese transformiert und beleuchtet drittens Strukturanalogien zwischen Gadamers Hermeneutik und christlicher Theologie.