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1000 tulosta hakusanalla Janis A. Spring
Schloss Bertholdsburg in Schleusingen
Janis Witowski; Doris Fischer
De Gruyter
2022
isokokoinen pokkari
Bertholdsburg Castle towers up in the center of the small Thuringian city of Schleusingen in the southernmost foothills of the Thuringian Forest. The impressive Renaissance site was named after Berthold VII, the most important member of the House of Henneberg. Situated on a mountain spur, the striking Renaissance site can barely be made out from the northeast, but this impression is misleading with respect to the historical structure of the castle and city. People approaching the location from the southwest can still sense the imposing impression that the high walls and towers of the former center of power of the princely Counts of Henneberg once made on its visitors. Today, Bertholdsburg Castle houses the Naturhistorische Museum.
Der Gesetzlichkeitsgrundsatz Im Lichte Einer Verfassungskonformen Straftatlehre
Janis-Titus Krahl
Duncker Humblot
2023
nidottu
Preise, Jerusalem, Den Herrn: Johann Sebastian Bachs Kantaten Zur Ratswahl - Historische Zusammenhange Und Gegenwartige Liturgische Verwendung
Janis Berzins
Vandenhoeck Ruprecht
2022
sidottu
Janis Berzins untersucht die Kantaten Johann Sebastian Bachs, die er zum Anlass der Ratswahl komponiert hat, nachdem sie bisher weder in der Theologie noch in der Musikwissenschaft im Fokus der Forschung gestanden haben. Dabei zeigen sowohl ihre Textgestalt als auch die musikalische Umsetzung ein spezifisches theologisches Profil, das sich von anderen Kantaten Bachs signifikant unterscheidet, wie Berzins herausarbeitet. Sie binden irdisches Wohlergehen zuruck an Gottes Gnadenwirken, ordnen irdische Obrigkeit ein in dieses Geschehen und beschreiben das gesellschaftliche Zusammenleben als angewiesen auf Gottes Segen. Auch wenn sich das Verstandnis politischer Ordnungen seit ihrer Komposition entscheidend gewandelt hat, bieten Bachs Ratswahlkantaten auch heute das Potential zu einer uberzeugenden Gestaltung von Kantatengottesdiensten. Auch die Rahmenbedingungen eines solchen Einsatzes bedenkt Berzins in seinem Werk.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Lehrstuhl f r Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der Entdeckung jener Heiligen Lanze. Hierbei ist die Kl rung der Frage nach der Echtheit des Fundes nicht von Belang. Vielmehr soll untersucht werden, wie die Zeitgenossen -allen voran die Teilnehmer des Kreuzzugs- die Umst nde der Auffindung, die Bedeutung der Reliquie und die Visionen ihres Finders beurteilt haben. Die Quellenlage ist f r den Ersten Kreuzzug sehr g nstig. ber die Ereignisse im Outremer des sp ten 11. Jahrhunderts existieren mannigfache Schilderungen, was eine intensive Erforschung zu diesem Thema m glich gemacht hat. Um den Rahmen dieser Hausarbeit nicht unn tig zu sprengen, war es notwendig, eine Auswahl im Quellenmaterial zu treffen: Als Textgrundlage dienen daher in der Hauptsache die Chroniken zweier Augenzeugen. Es ist dies zum einen die Historia Francorum qui ceperunt Jerusalem des Raimund von Agiles2, der als Kaplan des s dfranz sischen Grafen Raimund IV. von Toulouse am Ersten Kreuzzug teilgenommen hatte3. Als zweite Quelle, insbesondere f r den Kampf der Kreuzfahrer mit Kerbogha, ist die anonyme Gesta Francorum et aliorum Hieroslymitanorum von Relevanz. Ihr Verfasser ist namentlich weder genannt, noch l sst sich etwas Sicheres ber die Rolle, die er w hrend des ersten Kreuzzuges gespielt hat, sagen. Allein der Tatsache nachgehend, dass der Autor des Lateinischen m chtig war und Partei f r den apulischen Normannen Bohemund von Tarrent ergreift, kann man die Vermutung wagen, dass der Anonymus Kleriker im Gefolge jenes Heerf hrers gewesen ist. Um die Bedeutung der Auffindung der Heiligen Lanze und deren Einfluss auf die belagerten Kreuzfahrer in vollem Ma e erfassen zu k nnen, wird es berdies n tig se
Der frühmittelalterliche Holzkirchenbau und seine archäologische Erforschung
Janis Witowski
Grin Publishing
2009
pokkari
Medientheoretische Grundlagen Der Medienkompetenz. Theoretische Perspektiven Einer Ideologiekritischen Medienbildung
Janis Just
Grin Verlag Gmbh
2009
nidottu
Trainingsmethoden und -mittel zur konditionellen Fahigkeitsentwicklung in der Leichtathletik
Janis Billepp
Grin Publishing
2013
nidottu
Die Relevanz des Kraftrainings im Fussball fur die Schnelligkeit
Janis Billepp
Grin Publishing
2015
nidottu
Privatisierungstendenzen im deutschen Gesundheitswesen. Konsequenzen, Kritik und Prognose
Janis Billepp
Grin Publishing
2015
pokkari
In der klassischen Ökonomik ist in der Regel der statische Gleichgewichtszustand einer einfachen Wirtschaft der zentrale Betrachtungsgegenstand. Mit dem Simulationsprogramm EconSim entwickelt der Autor ein Modell, das es Ökonomen ermöglichen soll, deutlich komplexere Abbilder realer Wirtschaften zu erschaffen und diese konsistent und systematisch zu analysieren. Dabei ist der zentrale Gedanke die Schaffung eines möglichst modularen Werkzeugs, das es erlaubt eine große Vielzahl verschiedener Situationen und Zusammenhänge abzubilden und jederzeit weitere Elemente hinzuzufügen. Janis Kesten-Kühne analysiert wesentliche ökonomische Merkmale von Marktprozessen für bestimmte Marktvermittlungsformen und stellt sie entsprechenden Ergebnissen standardökonomischer Gleichgewichtsmodelle gegenüber. Der verfolgte Ansatz des Autors ist ein wichtiger Beitrag zur ökonomischen Forschung.
Journalismus wandelt sich – und bringt zunehmend neue Formen und Formate hervor, die u.a. investigative, narrative, interpretative oder partizipative Muster, Mechanismen und Merkmale des Journalismus integrieren und neu arrangieren. Doch wie sich ein teils explizit subjektiver und meinungsbasierter „Neuer Journalismus“ entwickelt und in der Praxis an Einfluss gewinnt, ist angesichts der oft fluiden Forschungsgegenstände in der Journalistik bislang nicht erforscht. Die vorliegende Studie, die am Institut für Journalistik an der Fakultät Kulturwissenschaften der Technischen Universität Dortmund als Habilitationsschrift eingereicht wurde, widmet sich daher Programmen, Praktiken und Leistungspotenzialen eines subjektiven Journalismus, wie er sich gegenwärtig in Formen des Social Journalism vollzieht (z.B. bei funk, Vice, BuzzFeed), der über soziale Medien jüngere Zielgruppen adressiert und sich radikal an deren Thematisierungs-, Präsentations-, Nutzungs- und Rezeptionserwartungen orientiert.Vor einer konstruktivistisch geprägten Hintergrundfolie wird zunächst ein integrativ-intergrativer Theorierahmen aufgespannt, der strukturell-individualistische mit figurations-analytischen und praxistheoretischen Bausteinen verknüpft, um die Konstruktionsprogramme, Praxiskonstellationen und Leistungspotenziale von Formen des subjektiven Journalismus zu rekonstruieren, zu analysieren und zu bewerten. Dafür wird ein triangulatives Methodendesign gewählt: Anhand kontemporärer Angebote eines subjektiven Journalismus, der sich besonders augenfällig in den Presenter-Reportagen des öffentlich-rechtlichen Content-Netzwerks funk manifestiert, werden Programme, Praktiken und Potenziale des subjektiven Journalismus durch quantitative und qualitative Inhaltsanalysen sowie eine flankierende Expert:innen-Befragung beteiligter Journalist:innen untersucht, um daraus Muster, Mechanismen und Merkmale eines „Neuen Journalismus“ zu destillieren. Als zentrales Ergebnis der Studie gewinnt eine nach den Mechanismen sozialer Medien für junge Zielgruppen aktualisierte und modifizierte Form des radikal subjektiven New Journalism an Kontur: Journalistische Wirklichkeit konstruieren Reporter:innen über eine an Zielgruppen- und Lebenswelt-Themen junger Publika orientierte Thematisierung, hybride Web-Reportagen, die konsequent eigene Meinung bzw. Haltung sowie subjektive Perspektiven integrieren sowie eine starke Fokussierung auf sich selbst und auf Protagonist:innen als Quellen und Akteure. Die Unterschiede zwischen verschiedenen empirisch rekonstruierbaren subjektiven Journalismen wie die eher reporter- bzw. recherche-getriebenen Slow Journalism und Gonzo-Journalismus oder die stärker protagonisten- bzw. emotions-getriebenen empathischer Journalismus und Selfie-Journalismus lassen sich am Beispiel der ausgewählten funk-Formate Y-Kollektiv, STRG_F, reporter, follow me.reports und Die Frage prägnant herausarbeiten. Für subjektiv modifizierte Praktiken wie thesengeleitete Recherche, interpretatives Storytelling, On-Presenting oder ein reflexives Framing greifen die Reporter:innen auf Modalitäten von Signifikationsregeln und autoritative Ressourcen wie persönliche Erfahrungen und Erlebnisse, eigene Meinungen und Haltungen sowie subjektive Darstellungs- und Erzählmuster zurück, die zu einem nunmehr artifiziell inszenierten und nicht länger authentisch konstruierten „strategischen Ritual“ der Subjektivität degenerieren, wenn Praxiskonstellationen wie die storybasierte Enthüllung, teilnehmende Beobachtung, emotionale Befragung oder selbstzentrierte Begleitung repetitiv Subjektivität in alle journalistischen Praktiken weben.
Peat, its characteristics and wise use: peat studies in Latvia
Janis Krumins; Maris Klavins; Inese Silamikele
Lap Lambert Academic Publishing
2015
nidottu