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1000 tulosta hakusanalla Karl Credner

Karl der Große in den europäischen Literaturen des Mittelalters
Karl der Große zählt zu den wenigen Gestalten des Mittelalters, die im kulturellen Gedächtnis der Nachwelt immer präsent geblieben sind. Wesentlichen Anteil daran haben literarische Produktionen, die bereits kurz nach seinem Tod einsetzten, ihn dabei nach jeweils eigenen Interessen modellierend und oft ins Mythische überhöhend. Die auf diese Weise in den europäischen Literaturen zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert entstandenen, teilweise differierenden, teilweise jedoch erstaunlich festen Karlsbilder werden hier erstmals in einem Band vorgestellt und aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Fachdisziplinen analysiert.
Karl August von Hardenberg 1750-1822
Karl August von Hardenberg (1750-1822) war Verwaltungsbeamter, Diplomat, Gutsherr, Lebemann, einer der grossen Staatsreformer des 19. Jahrhunderts und einer der fuhrenden Staatsmanner im europaischen Konzert der Grossmachte. Alle diese Aspekte eines reichen und glanzenden Lebens sind in den Aufzeichnungen eingefangen, die Karl August von Hardenberg hinterlassen hat. Eine exakte textkritische Einfuhrung und ein Lebensabriss sind der Edition vorangesellt."
Das Beste von Karl Valentin

Das Beste von Karl Valentin

Karl Valentin

PIPER VERLAG GMBH
2001
pokkari
Karl Valentin - das ist die Erklärung, warum man zum Autofahren eine Impfung braucht oder warum ein Aquarium keine Wände aus Draht haben darf. Obwohl der begnadete Humorist schon mehr als ein halbes Jahrhundert tot ist, haben seine Dialoge und Reden, seine Lieder und Couplets nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Funkelnd schöner Widersinn nicht nur für Karl-Valentin-Fans.
Karl Theodor Von Heigel (1842-1915): Geschichtswissenschaft in Bayern Zwischen Politik Und Offentlichkeit
Der Name Karl Theodor von Heigel (1842-1915) ist heute nur noch Spezialisten ein Begriff. Dies ist verwunderlich, war Heigel in seiner Zeit doch nicht nur ein angesehener Wissenschaftler, sondern stand als Prasident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften auch uber ein Jahrzehnt an der Spitze des wissenschaftlichen Lebens in Bayern. Als gefragter Publizist und Redner ubte er betrachtlichen Einfluss auf die offentliche Meinung aus. Die Geschichte seines beruflichen Aufstiegs ist eng verbunden mit den politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Verhaltnissen in Bayern nach der Reichsgrundung. Seine imposante Karriere verdankte er nicht zuletzt einem einflussreichen Netzwerk, das bis zu Konig Ludwig II. reichte. Heigels Biographie erzahlt nicht nur von einer ereignisreichen Epoche bayerischer und deutscher Geschichte, sondern spurt auch den Trends und Entwicklungen der bayerischen Landesgeschichtsschreibung und Geschichtspolitik nach.
Karl Hegel

Karl Hegel

Marion Kreis

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2012
sidottu
This volume points out the previously undiscovered importance of the historian Karl Hegel. "Famous but forgotten" - that could be the motto of the life and achievements of the Karl Hegel (1813-1901). During his lifetime he was a well-known and reputed historian who received many awards and honours; in the 20th and 21st centuries, however, he has been nearly completely forgotten. This book has as its goal to point out the importance of this master of research on municipal history. It discusses the main stages in Hegel's life and scientific production, including his work as editor and writer.
Karl Barth ALS Theologie-Geschichtler Der Neuzeit: Kritische Wurdigungen
Karl Barth war "kein Historiker vom Fach" - und doch zeigt nicht zuletzt seine Darstellung der "protestantantischen Theologie im 19. Jahrhundert" Barth als Theologie-Geschichtler der eigenen Art: Weil der "Gegenstand evangelischer Theologie ...] Gott in der Geschichte seiner Taten" ist, darum kann die Theologe um dieses Gegenstandes willen nicht anders, als zur Theologie-Geschichte zu werden. Diese "Geschichte der 'Zeugen'" ist fur Barth ein hochst lebendiges und vitales Unternehmen: Deshalb muss "nach dem besonderen und anderen Ort und Anliegen der Vorzeit gefragt und muss diese von dort aus, als nicht von unserem, sondern von ihrem eigenen relativen Zentrum aus verstanden werden." Dieser Aufgabe, die Barth sich selber gestellt hat, gehen die im vorliegenden Band untersuchten Begegnungen nach und wurdigen sie kritisch.
Karl Johann Philipp Spitta

Karl Johann Philipp Spitta

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2008
sidottu
Karl Johann Philipp Spitta (1801-1859) war einer der bedeutendsten Dichter geistlicher Lieder im 19. Jahrhundert. Er studierte Theologie in Göttingen. Ein Freund veröffentlichte 1833 unter dem Titel "Psalter und Harfe" 66 Lieder die Spitta geschrieben hatte. Diesem Bëchlein und seinem 1843 erschienenen zweiten Teil mit weiteren 40 Liedern war ein unvergleichlicher Erfolg beschieden. Beide Sammlungen werden noch in unseren Tagen nachgedruckt. 1828 wurde Spitta Pastor in Hameln, wo er sich 1836 mit der 17-jährigen Marie Hotzen verlobte. 1996 kamen aus dem Nachlass eines Enkels von Spitta die Briefe ans Licht, die er während der Brautzeit an seine Verlobte geschrieben hat.Aus der sukzessiven Lektëre von Spittas Briefen ist vor allem ein Crescendo der Zuneigung und der Liebe zu seiner zukënftigen Frau zu lesen. Er versteht diese Liebe wie eine göttliche Gabe, die in dem göttlichen Vertrauen verankert ist. Die Briefe sind aber auch ein Zeugnis von Spittas täglichem Leben, denn er schildert viele seiner Erfahrungen als Prediger und Seelsorger. Beindruckend wirken vor allem einige Begebenheiten die er als Gefängnisseelsorger und Garnisonprediger erlebt.Die Briefe sind auch wertvoll, weil in ihnen Sitten, Gewohnheiten und Bräuche des 19. Jahrhunderts zum Ausdruck kommen.Bemerkenswert ist vor allem Spittas Gottesglauben. Ihm lag an einem Glauben, der seinen Ausdruck im Gefëhl und im Herzen fand.Diese Briefe bereichern unsere Kenntnis von Spittas Lebensweg und sind darëber hinaus von hohem lokal- und kulturgeschichtlichem Wert.
Karl Marx über Maschinerie, Kapital und industrielle Revolution
Der Band basiert auf der historisch-kritischen Edierung bisher unveröffentlichter Manuskripte von Marx' "Citatenheft". Dieses stammt aus der konzeptionell wichtigen Entstehungsperiode des Manuskriptes "Zur Kritik der Politischen Ökonomie" (1861 - 1863).Im ersten Teil des Bandes nimmt der Autor in Auseinandersetzung mit Ernst Noltes "Marxismus und Industrielle Revolution" eine umfängliche sozialhistorische Einschätzung dieser Epoche vor. Auf dem Hintergrund der Theorie der sozialen Arbeit weist er im Marxschen Verständnis des Begriffs der "industriellen Revolution" eine stark intentionale Komponente und im zeitgenössischen Verständnis von "Maschinerie" stark stilisierte und verdinglichte Bewältigungsformen der Industrialisierung nach.