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1000 tulosta hakusanalla Ludwig Berger

König Ludwig X.

König Ludwig X.

Philipp Brunel

tredition GmbH
2025
pokkari
In einer Epoche, die von Machtspielen, territorialen Konflikten und gesellschaftlichen Umw lzungen gepr gt war, stand K nig Ludwig X. von Frankreich, bekannt als "Ludwig der Z nker", im Mittelpunkt eines historischen Dramas. Als Nachfolger des m chtigen Philipp IV. und Sohn der einflussreichen Johanna von Navarra war Ludwig X. dazu bestimmt, das Verm chtnis der Kapetinger zu bewahren. Doch seine Herrschaft sollte von Intrigen, diplomatischen Herausforderungen und pers nlichen Trag dien berschattet werden. Philipp Brunel zeichnet in dieser fesselnden Biografie ein vielschichtiges Portr t eines oft bersehenen Monarchen. Mit feinem Gesp r f r historische Details und einem Blick auf die politischen und sozialen Spannungen des fr hen 14. Jahrhunderts entf hrt er die Leser in eine Zeit, in der die Macht des Thrones stets aufs Neue erk mpft werden muss-te. Erfahren Sie mehr ber Ludwigs Aufstieg zum Thron, seine ambivalente Beziehung zur Kirche, seine politischen Reformen und die Herausforderungen seiner kurzen, aber ereignisreichen Regentschaft. Diese Biografie beleuchtet nicht nur das Leben eines Herrschers, sondern auch die Dynamiken einer Welt, die sich im Wandel befand. Ein Buch f r alle, die die Geschichte Frankreichs, die Intrigen der Kapetinger und die faszinierende Pers nlichkeit eines untersch tzten K nigs neu entdecken m chten.
König Ludwig X.

König Ludwig X.

Philipp Brunel

tredition GmbH
2025
sidottu
In einer Epoche, die von Machtspielen, territorialen Konflikten und gesellschaftlichen Umw lzungen gepr gt war, stand K nig Ludwig X. von Frankreich, bekannt als "Ludwig der Z nker", im Mittelpunkt eines historischen Dramas. Als Nachfolger des m chtigen Philipp IV. und Sohn der einflussreichen Johanna von Navarra war Ludwig X. dazu bestimmt, das Verm chtnis der Kapetinger zu bewahren. Doch seine Herrschaft sollte von Intrigen, diplomatischen Herausforderungen und pers nlichen Trag dien berschattet werden. Philipp Brunel zeichnet in dieser fesselnden Biografie ein vielschichtiges Portr t eines oft bersehenen Monarchen. Mit feinem Gesp r f r historische Details und einem Blick auf die politischen und sozialen Spannungen des fr hen 14. Jahrhunderts entf hrt er die Leser in eine Zeit, in der die Macht des Thrones stets aufs Neue erk mpft werden muss-te. Erfahren Sie mehr ber Ludwigs Aufstieg zum Thron, seine ambivalente Beziehung zur Kirche, seine politischen Reformen und die Herausforderungen seiner kurzen, aber ereignisreichen Regentschaft. Diese Biografie beleuchtet nicht nur das Leben eines Herrschers, sondern auch die Dynamiken einer Welt, die sich im Wandel befand. Ein Buch f r alle, die die Geschichte Frankreichs, die Intrigen der Kapetinger und die faszinierende Pers nlichkeit eines untersch tzten K nigs neu entdecken m chten.
Carl Ludwig Nietzsche / Emil Julius Schenk – Briefwechsel

Carl Ludwig Nietzsche / Emil Julius Schenk – Briefwechsel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
Der Briefwechsel Nietzsches (1813-1849), des Vaters des Philosophen Friedrich Nietzsche, mit seinem Theologenfreund Schenk (1811-1895) enthält vielfältige Mitteilungen über die beiden Pfarrfamilien und Notizen Nietzsches über seinen Sohn Fritz, dessen erste fünf Lebensjahre so sehr anschaulich werden. Im Weiteren schildern die beiden Freunde ihren Alltag, die Freuden und Leiden eines Landpfarrerdaseins im 19. Jahrhundert, ihre theologische Denkungsart sowie ihre politische Haltung. Ebenso ermöglicht dieser Briefaustausch eine genauere Kenntnis der Biographie Friedrich Nietzsches, seines religiösen Werdens und ermöglicht so ein fundierteres Verständnis seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Christentum.
Ernst Ludwig Kirchner: Bohème-Identitaet Und Nationale Sendung
Erstmals werden die Briefwechsel des deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) systematisch unter ideengeschichtlichen und mentalitatsgeschichtlichen Aspekten ausgewertet: Dabei steht seine ausgepragte Boheme-Identitat, sein bewusstes Aussenseiterleben im Schweizerischen Davos im krassen Widerspruch zu seinem Anspruch, eine neue deutsche Kunst zu reprasentieren. Wie lasst sich dieses nationale Sendungsbewusstsein erklaren?