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1000 tulosta hakusanalla Maria Pinto

Maria Edgeworth and Abolition

Maria Edgeworth and Abolition

Robin Runia

Springer International Publishing AG
2022
sidottu
This Palgrave Pivot offers new readings of Maria Edgeworth’s representations of slavery. It shows how Edgeworth employed satiric technique and intertextual allusion to represent discourses of slavery and abolition as a litmus test of character – one that she invites readers to use on themselves. Over the course of her career, Edgeworth repeatedly indicted hypocritical and hyperbolic misappropriation of the sentimental rhetoric that dominated the slavery debate. This book offers new readings of canonical Edgeworth texts as well as of largely neglected works, including: Whim for Whim, “The Good Aunt”, Belinda, “The Grateful Negro”, “The Two Guardians”, and Harry and Lucy Continued. It also offers an unprecedented deep-dive into an important Romantic Era woman writer’s engagement with discourses of slavery and abolition.
Maria Magdalena in geistlichen Spielen des Mittelalters

Maria Magdalena in geistlichen Spielen des Mittelalters

Eva Maria Adam

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
2024
nidottu
Wer war Maria Magdalena? Diese gro e, biblische Frauengestalt changiert in Kirche, Kunst und Gesellschaft zwischen dem Objekt des Begehrens und der Verehrung als Heilige, zwischen frevelhafter Prostituierter und aufreizender, sch ner S nderin. Gerade diese Rolle ist es, die Maria Magdalena in den geistlichen Spielen zugedacht ist. Sie wird zum Vorbild und zur Identifikationsfigur f r den s ndigen, erl sungsbed rftigen Menschen. ber die Jahrhunderte diente Maria Magdalena immer auch als Projektionsfl che einer Kirche mit m nnlich dominiertem Blick. Diese Forschungsarbeit zeichnet das facettenreiche Bild der Maria Magdalena ber die Jahrhunderte nach: von der ersten Verk nderin der Auferstehung, 'apostola apostolorum', der grossen, reum tigen S nderin 'magna peccatrix' bis zur Anerkennung als Apostelin per p pstlichem Dekret von 2016 und schlie lich zur popkulturellen Aufbereitung.
Maria Magdalena in der Literatur um 1900

Maria Magdalena in der Literatur um 1900

Andrea Verena Glang-Tossing

Walter de Gruyter
2013
sidottu
Die Zeit um 1900 zahlt zu den am besten erforschten Epochen der deutschsprachigen Literatur. Umso mehr erstaunt es, dass die spezifische Darstellung der Heiligen Maria Magdalena im Werk reprasentativer Autoren wie Richard Dehmel und Johannes Schlaf bislang unerkannt geblieben ist. Die Studie weist nach, dass in der literarischen Lebensreform unter den Vorzeichen von religioser Sinnsuche, zeittypischem Lebenspathos und sakralisierter Sinnenliebe der christliche Magdalenenstoff umgewertet und mit weltanschaulichem Wissen amalgamiert wird. Im Rekurs auf bildkunstlerische Werke werden gleichzeitig die kontraren Weiblichkeitstypen von femme fatale und femme fragile miteinander versohnt. Die 'Heilige Hure' erlangt so den Status einer mannlichen Phantasie, die dem Verfuhrten Erlosung gewahrt, indem sie ihn an der Alleinheit des emphatisch beschworenen Lebens teilhaben lasst. Beim Nachweis dieser Resakralisierung Maria Magdalenas zur 'modernen' Heiligen bezieht sich die Studie auf aktuelle Positionen der Intertextualitats-, Gender- und Sakularisierungsforschung.
Maria in Hymnus und Sequenz
In der Geschichte des geistlichen Liedes nehmen marianische Hymnen und Sequenzen eine zentrale Stellung ein. Neben die lateinische Dichtung, die liturgisch fest verankert ist, treten seit dem frühen Mittelalter zunehmend volkssprachliche Übersetzungen, die das in ihren lateinischen Vorlagen enthaltene Marienbild adaptieren, modifizieren und transformieren. Nicht nur sprachliche und stilistische Eigenheiten spielen hier eine Rolle, sondern auch der eigene frömmigkeitsgeschichtliche Kontext, sich wandelnde Gebrauchssituationen und variierende mediale Bedingungen. Der Tagungsband versammelt ein breites Spektrum von Beiträgen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fachrichtungen, die sich mit diesen Umformungs- und Aneignungsprozessen auseinandersetzen. Die Poetik der marianischen Texte findet dabei ebenso Beachtung wie ihr performatives Potential, ihre liturgische und musikalische Innovationskraft und ihre Verwandtschaft mit anderen religiösen Kommunikationsformen wie dem Gebet. Neben anonymen Übertragungen werden ebenso die Übersetzungen von namentlich bekannten Autoren wie Heinrich Laufenberg oder dem Mönch von Salzburg in den Blick genommen. Die behandelte Zeitspanne reicht vom hohen Mittelalter bis zum 16. Jahrhundert.
Maria in den Konfessionen und Medien der Frühen Neuzeit
Marienverehrung in der Frühen Neuzeit gibt es nicht nur in der römisch-katholischen Konfession. In den Beiträgen des Bandes geht es um das Bild der Gottesmutter im Judentum und im Islam, um Kritik an der Marienverehrung in katholischen Reformbewegungen, um eine nähere Bestimmung der Rolle, die Maria in den protestantischen Konfessionen zukommt. Die Frage nach der medialen Vermittlung der jeweiligen Marienbilder durch die Künste ist dabei zentral.