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1000 tulosta hakusanalla Mathias Joseph Wolters

Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin

Mathias Haller

Grin Publishing
2009
pokkari
Der Philosoph und Literaturrezipient Martin Heidegger betitelte Friedrich H lderlin einst als Dichter des Dichters. In dieser Formulierung steckt zweierlei: Einerseits erhebt diese Bezeichnung H lderlin in eine gesonderte Position, welche ber dem gemeinen" Dichter thront und besagt, dass seine Dichtung diejenige der Anderen bertreffe. Andererseits wird damit ausgedr ckt, dass er den Dichter dichtet, also in seinen Texten ber die Dichtung reflektiert. Diese poetologische Sichtweise auf H lderlin soll in der vorliegenden Arbeit anhand seiner Ode Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter genauer betrachtet werden. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage an den Text, wie Dichtung konzipiert sein soll und welche Rolle dem schaffenden Dichter zukommt. In einem ersten Teil wird ein berblick ber das Gedicht gewonnen. Dabei soll auf die Form und die im Gedicht zentrale Mythologie eingegangen werden. In textnaher Lekt re werden grundlegende Einsichten zum Verh ltnis zwischen Saturn und Jupiter (Natur und Kunst) herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf wird der Fokus auf drei spezifische Aspekte der h lderlinschen Dichtungskonzeption gerichtet. Die berlegungen dazu sollen am Ende dieser Arbeit anhand eines H lderlin-Zitates zusammengef hrt werden.Als Textgrundlage wurde die siebenstrophige Abschrift III der historisch-kritischen Frankfurter Ausgabe verwendet. Die Frankfurter Ausgabe wurde gew hlt, weil sie sich unmittelbar auf den handschriftlichen Text H lderlins bezieht und somit dem Anspruch einer wissenschaftlich sauberen Edition am besten gerecht wird. Zur Kl rung des mythologischen Hintergrunds verwendete ich das Gr ndliche Mythologische Lexikon von Hederich. Es war zur Zeit H lderlins das Standardwerk und liefert die Informationen, auf welche die Dichter des sp ten 18. Jh. und 19. Jh. zur ckgriffen.
A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

Mathias Haller

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: sehr gut, Universit t Z rich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Alvin I. Goldmans 1967 erschienener Aufsatz "A causal theory of knowing" nimmt im erkenntnistheoretischen Diskurs des 20. Jahrhunderts eine Schwellenposition ein. Einerseits ist er eine Antwort auf die von Edmund Gettiers Artikel "Is justified true belief knowledge?" geforderte Verbesserung der traditionellen Analyse des Wissensbegriffs. Andererseits kann man die in Goldmans Ansatz enthaltene Kausalverbindung als eine Grundlage des epistemischen Externalismus ansehen. Die vorliegende Arbeit soll den Versuch darstellen, Goldmans Kausaltheorie in den Zusammenhang zwischen der traditionellen Analyse von Wissen und einer externalistischen Analyse, wie sie David M. Armstrongs Text The thermometer-model of knowledge vertritt, zu stellen. Dabei werde ich im ersten Teil die traditionelle Analyse des Wissensbegriffs erl utern. Im Anschluss daran werde ich die Konsequenzen, die aus Gettiers Kritik an der traditionellen Analyse entstanden, diskutieren, um so die Ausgangslage von Goldmans Aufsatz zu bestimmen. Im Folgenden werde ich die zentralen Aussagen von Goldmans Kausaltheorie darstellen. Dabei soll der Fokus auf die Frage gerichtet sein, welche Wahrheitsbedingungen Goldmans Analyse f r den Satz "S weiss, dass p" bestimmt, und inwiefern diese mit denjenigen der traditionellen Analyse kontrastieren. Im letzten Teil dieser Arbeit, soll Goldmans Kausaltheorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung der traditionellen und der externalistischen Analyse gegen bergestellt werden. Dabei soll gezeigt werden, dass Goldmans Theorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung eine Schwellenposition zwischen traditioneller und externalistischer Analyse darstellt.
Die Parabel vom verlorenen Sohn im 'Helmbrecht' von Wernher der Gartenære
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: gut - sehr gut, Universit t Z rich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Helmbrecht', das einzige bekannte Werk von Wernher dem G rtner, ist eine eindr ckliche Moralschrift des Mittelalters. Diese Verserz hlung weist in ihrem ersten Teil markante hnlichkeit zur neutestamentlichen Parabel vom verlorenen Sohn auf. Im zweiten Teil verl sst sie jedoch den Verlauf ihrer Vorlage. In dieser Arbeit sollen die Abweichungen im 'Helmbrecht' vom biblischen Vorbild aufgezeigt und die Gr nde daf r an Helmbrechts Verhalten festgemacht werden. Dabei ist die Frage von Interesse, inwiefern die moralischen Aussagen der beiden Texte miteinander vereinbar sind. Das erste Kapitel gibt den Plot der Parabel an, stellt die beiden Texte als Ganze gegen ber und beschreibt ganz grob ihr Verh ltnis zueinander. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird anhand der Schl sselstellen die kontinuierliche Abweichung von der Folie untersucht. Der f r die Abweichung zu Grunde liegende Umgang mit Werten hat dabei zentrale Wichtigkeit. Denn damit l sst sich am Ende erkl ren, wieso die Ausg nge der beiden Texte derart unterschiedlich - ja sogar gegenteilig sind. Es soll stets der Text von Wernher im Vordergrund stehen und die gemachten Aussagen sollen am mittelhochdeutschen Text gezeigt werden.
Ralf Stoeckers moralphilosophische Auflösung der Hirntoddebatte - Durchbruch oder Problemverlagerung?
Zu den Ur ngsten des Menschen geh rt die Furcht, als noch Lebender bereits f r tot gehalten zu werden. Diese Angst r hrt daher, dass an Toten gewisse Handlungen vollzogen werden d rfen, f r welche lebende Menschen tabu sind.Weil der medizinische Fortschritt die Grenze zwischen Leben und Tod immer st rker verschwimmen l sst und dadurch die alten Todeskriterien nicht mehr ausreichend sind, m ssen neue Kriterien gefunden werden. Die Angst, auf Grund eines falschen Kriteriums als tot bezeichnet zu werden und somit unmoralisch behandelt zu werden, nimmt dadurch aber nicht ab. Im Gegenteil: Die Etablierung des Hirntodkriteriums entfachte einen nicht enden wollenden Diskurs. Im Folgenden soll Untersucht werden, was die Konsequenzen einer rein moralphilosophischen Betrachtungsweise des Hirntods sind, wie sie Ralf Stoecker fordert. Dabei werde ich mich im Wesentlichen auf den Artikel Stoeckers Die Hirntod - Debatte aus philosophischer Sicht" st tzen.In einem ersten Teil m chte ich in die Thematik des Hirntods einf hren, um dann das Problem der Todesdefinition und des entsprechenden Kriteriums aufzuzeigen.Im weiteren Verlauf soll, von der ethischen Grundannahme ausgehend, die Entwicklung des moralischen Status von Sterbenden untersucht werden, um anschliessend die Konsequenzen Stoeckers moralphilosophischer Aufl sung der Hirntoddebatte darzustellen. Dabei soll die Frage gekl rt werden, ob sie zu einem Durchbruch in der Hirntoddebatte oder einer blossen Problemverlagerung f hrt. Der Schwerpunkt soll der Hirntod an sich sein, doch scheint mir, in Anbetracht der immensen Wichtigkeit des Hirntodkriteriums f r die Transplantationsmedizin, eine Kontextualisierung stellenweise sinnvoll.
Das integrierte Ideenmanagement in der Balanced Scorecard
Diese Diplomarbeit behandelt die Integration des Ideenmanagements in die Balanced Scorecard am Beispiel eines mittelst ndischen, metallverarbeitenden Unternehmens. Prim res Ziel ist die Entwicklung einer Ideenmanagement basierten Balanced Scorecard. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich zum Einen in einen theoretischen und zum Anderen in einen praktischen Teil.In dem theoretischen Teil dieser Arbeit wird auf die Grundlagen der Balanced Scorecard und des Ideenmanagements eingegangen. Das Ziel besteht darin, relevante theoretische Aspekte zu erl utern und eine grundlegende Informationsbasis zum Zwecke des allgemeinen Verst ndnisses zu schaffen. Des Weiteren dienen diese Kapitel als Grundlage zur Erstellung des vierten Kapitels, indem Sie den methodischen, strukturellen Aufbau der Balanced Scorecard und die inhaltlichen Informationen des Ideenmanagements liefern.Im praktischen Teil erfolgt die Umsetzung der Integration des Ideenmanagements in die Balanced Scorecard unter Ber cksichtigung der Arbeit zur Verf gung stehenden Unternehmensdaten und anderen diversen Informationen des dib Institutes.Der Aufbau der Ideenmanagement basierten Balanced Scorecard orientiert sich an der von Kaplan und Norton vorgeschlagenen Struktur und Methodik. Inhaltlich wird die Balanced Scorecard mit den Erkenntnissen des Ideenmanagements aus der einschl gigen Literatur und diversen Annahmen und Hypothesen versehen.Somit wird in dieser Arbeit ein Konzept zur Integration des Ideenmanagement in die Balanced Scorecard erarbeitet, das von der Erstellung der Ideenmanagement basierten Strategie, bis hin zur Empfehlung von strategischen Ma nahmen hinsichtlich Strategieumsetzung reicht.
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Mathias Toepfer

Grin Publishing
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 13 Punkte, Studienseminar f r Gymnasien in Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Stunde soll es um die "Demokratie auch im Kleinen" gehen. Die Mehrheitsregel soll besprochen werden. Die Sch ler sollen sich vorstellen, der Sportlehrer habe ihnen die n chste Unterrichtstunde zur freien Gestaltung zur Verf gung gestellt. Bei der Abstimmung ber den Inhalt dieser Stunde ist damit zu rechnen, dass die Mehrheit der Jungen etwas anderes machen will als die Minderheit der M dchen. Ich m chte die Sch ler daraufhin arbeiten lassen, dass sie die Vor- und Nachteile der Mehrheitsregel erkennen. Ist sie gerecht? (Nicht alles was "legal" ist - also auf demokratischem Wege zustande kommt - ist auch "legitim.") Gibt es in einer Demokratie nicht auch so etwas wie "Minderheitenschutz"? Wie sieht es mit der Geschlechterbeziehung aus? K nnen die Jungen auch tolerieren, dass die M dchen andere W nsche haben und denen nachgeben? Ist die Klasse kompromissf hig?