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1000 tulosta hakusanalla Monika Dietsch

Organisationsrechtliche Aspekte Der Aufgabenwahrnehmung Im Modernen Staat
Das Verwaltungsorganisationsrecht ist in Bewegung: Neuere Ansätze einer Staats- und Verwaltungsreform verfolgen eine Erfüllung öffentlicher Aufgaben arbeitsteilig zwischen Staat und Gesellschaft, teilweise unter Rückgabe der Verantwortung für die bislang durch den Staat erbrachten gemeinwohlbezogenen Aufgaben an die Gesellschaft. Um die Aufgabenerfüllung auch in solch pluralisierter Staatsorganisation mit ihren ausdifferenzierten Strukturen zu gewährleisten, ist eine Ausrichtung dieses Netzwerkes öffentlicher und privater Akteure an gemeinwohlorientierten Zielen und eine begleitende administrative Sicherung der Zielverwirklichung erforderlich. In der vorliegenden Arbeit werden in Ergänzung zum traditionellen Verwaltungsorganisationsrecht Organisations- und Verfahrensstrukturen für ein Verwaltungsgesellschaftsrecht und ein Privatorganisationsrecht bzw. ein Verwaltungskooperationsrecht entwickelt und ein organisations- und handlungsrechtlich systematisierter Rahmen für die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben im modernen arbeitsteiligen Staat bereitgestellt.
Carta Caritatis - Verfassung Der Zisterzienser: Rechtsgeschichtliche Analyse Einer Manifestation Monastischer Reformideale Im 12. Jahrhundert
Das Mutterkloster der Zisterzienser C?teaux wird 1098 gegrundet. Innerhalb weniger Jahrzehnte erh?lt dieses Kloster so viel Zulauf, dass bereits um 1150 nahezu 350 zisterziensische Klster in ganz Europa bestehen. Obwohl die Verbindung von Klstern - z. B. durch gemeinsame Consuetudines - nicht ungewhnlich war, gab es bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts im Abendland keine geschriebene Ordensverfassung, die das Verh?ltnis der verbundenen Klster zueinander allgemein festlegte. Erst den Zisterziensern gelingt es mit der Niederschrift der Carta Caritatis, eine Ordensregel zu verfassen. Hierin finden sich Regelungsbereiche wie das Verbot der Besteuerung von Tochterklstern, die ordensinterne Visitation oder die Absetzung eines Abtes. Aber vor allem begrunden die Zisterzienser ein Institut, das das Mnchsrecht weitreichend beeinflusst und bis heute Bestand im Kirchenrecht hat: das Generalkapitel. Monika Dihsmaier vergleicht die drei bis heute bekannten Versionen der Carta Caritatis, die vermutlich alle aus dem 12. Jahrhundert stammen. Die dort normierten Institute werden dargestellt, auf mgliche Quellen hin untersucht sowie deren Entwicklung aufgezeigt. Dabei ergibt sich, dass die Rechtsentwicklung, die im 12. Jahrhundert an der Schwelle zu einem neuen Rechtsdenken stand, auch die Zisterzienser vor Herausforderungen stellte. Sie mussten nicht nur viele Rechtsinstitute entwickeln, sondern auch die dafur erforderliche Rechtssprache. So ist es das Verdienst der Verfasser der Carta Caritatis, nicht nur Rechtsinstitute sondern auch Rechtsbegriffe gefunden und gepr?gt zu haben, die heute noch Gultigkeit im Kirchenrecht beanspruchen.
Lebensquell Schüßlersalze

Lebensquell Schüßlersalze

Monika Helmke Hausen

Goldmann TB
2003
pokkari
Auf der Grundlage von zwölf in homöopathischer Aufbereitung hergestellten Salzen entwickelte der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler sein biochemisches Heilverfahren. Monika Helmke Hausen stellt die Wirkungs- und Anwendungsweise der Salze dar, wobei sie über die gängigen Einsatzbereiche hinaus eine Palette völlig neuer Einsatzmöglichkeiten erkundet hat. Das vorliegende Buch ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Selbsttherapie mit Schüßlers ebenso einfachem wie populären Selbsthilfesystem.
Vati

Vati

Monika Helfer

Carl Hanser Verlag
2021
sidottu
Monika Helfer schreibt fort, was sie mit ihrem Bestseller "Die Bagage" begonnen hat: ihre eigene Familiengeschichte. Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2021 Ein Mann mit Beinprothese, ein Abwesender, ein Witwer, ein Pensionär, ein Literaturliebhaber. Monika Helfer umkreist das Leben ihres Vaters und erzählt von ihrer eigenen Kindheit und Jugend. Von dem vielen Platz und der Bibliothek im Kriegsopfer-Erholungsheim in den Bergen, von der Armut und den beengten Lebensverhältnissen. Von dem, was sie weiß über ihren Vater, was sie über ihn in Erfahrung bringen kann. Mit großer Wahrhaftigkeit entsteht ein Roman über das Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen, eine Suche nach der eigenen Herkunft. Ein Erinnerungsbuch, das sanft von Existenziellem berichtet und schmerzhaft im Erinnern bleibt. "Ja, alles ist gut geworden. Auf eine bösartige Weise ist alles gut geworden."
The House of the Two Skeletons at Morgantina

The House of the Two Skeletons at Morgantina

Monika Trumper; Thomas Lappi

Harrassowitz
2023
sidottu
The House of the Two Skeletons is located in a quarter at the western border of the Hellenistic city of Morgantina in Sicily. It was partially investigated in 1971 and 2004/05, and fully excavated from 2014 to 2016. Built around 250 BC as a simple and modestly decorated courtyard house, it occupied a squarish lot with a surface area of 389 m2 and included 20 rooms. During its use for some 50-60 years, the house was remodeled four times. The building was split into two separate courtyard houses in Phase 3 before 211 BC, when the Romans conquered Morgantina. At the end of this phase, two adult women were buried in two separate corner rooms of the house, and their skeletons gave this house its modern name. The women were most likely buried in haste during the tumultuous years that preceded the final conquest of the city, sometime between 214 and 211 BC. After 211 BC, the house was briefly and partially used for modest residential purposes and industrial activities that can no longer be specified. This book presents the archaeological evidence of the House of the Two Skeletons in a contextualized and comprehensive manner. All rooms are described and assessed one after another, including the architecture, the stratigraphy, and the finds, followed by an interpretation that outlines the phasing scheme and possible function of a room. Thematic discussions are dedicated to significant features, such as the construction materials and techniques, the water management, kitchens, platforms, evidence of domestic cult, metal finds and coins, and the skeletons. Finally, a concluding narrative outlines the development and function of the House of the Two Skeletons and assesses it in the local urban and regional Sicilian context.