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1000 tulosta hakusanalla Oskar Reponen
Aus dem Buch: "Ohne Herrn von Sarkow Zeit zu einer Einwendung zu lassen, hatte er bereits mit einer Schere den unteren Teil der Haare am Hinterkopf verk rzt, dann den Scheitel h her hinaufger ckt und noch einige Schnitte an den Schl fen getan; er hielt dem jungen Manne einen Spiegel vor, und in der Tat mu te derselbe mit einem leichten Anflug von selbstgef lliger Eitelkeit den von dem Haark nstler vorgenommenen Aenderungen seinen Beifall ausdr cken." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Aus dem Buch: "Ohne Herrn von Sarkow Zeit zu einer Einwendung zu lassen, hatte er bereits mit einer Schere den unteren Teil der Haare am Hinterkopf verk rzt, dann den Scheitel h her hinaufger ckt und noch einige Schnitte an den Schl fen getan; er hielt dem jungen Manne einen Spiegel vor, und in der Tat mu te derselbe mit einem leichten Anflug von selbstgef lliger Eitelkeit den von dem Haark nstler vorgenommenen Aenderungen seinen Beifall ausdr cken." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Aus dem Buch: "Im Vorzimmer des Kaisers fand er den diensttuenden Adjutanten, General Fav , einen kleinen, beweglichen Mann mit leicht ergrauendem kurzen Haar und lebhaften Augen - und den Marquis de Moustier, welcher nach dem R cktritt von Drouyn de Lhuys infolge der deutschen Katastrophe das Ministerium der ausw rtigen Angelegenheiten bernommen hatte." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Aus dem Buch: "Im Vorzimmer des Kaisers fand er den diensttuenden Adjutanten, General Fav , einen kleinen, beweglichen Mann mit leicht ergrauendem kurzen Haar und lebhaften Augen - und den Marquis de Moustier, welcher nach dem R cktritt von Drouyn de Lhuys infolge der deutschen Katastrophe das Ministerium der ausw rtigen Angelegenheiten bernommen hatte." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Aus dem Buch: "Dieses junge M dchen, welchem sein Herz sich einst unter dem Eindruck der Kindererinnerung und der gro en, mit ersch tternder Gewalt in sein Leben hereinbrechenden Katastrophe mit so stiller inniger Liebe zugewendet hatte, sah er vor sich wie ein verk rpertes Bild der Tr ume der Vergangenheit. Aber dies Bild, so s und lieb es seinem Herzen war, war umhaucht vom Schimmer der Krankheit, und wie mit einem Nebelschleier bedeckt erschien es neben dem gl henden Farbenreiz der tausendgestaltigen Bilder des gro en Weltlebens, welche die letztvergangene Zeit vor ihm aufgerollt hatte." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Aus dem Buch: "Dieses junge M dchen, welchem sein Herz sich einst unter dem Eindruck der Kindererinnerung und der gro en, mit ersch tternder Gewalt in sein Leben hereinbrechenden Katastrophe mit so stiller inniger Liebe zugewendet hatte, sah er vor sich wie ein verk rpertes Bild der Tr ume der Vergangenheit. Aber dies Bild, so s und lieb es seinem Herzen war, war umhaucht vom Schimmer der Krankheit, und wie mit einem Nebelschleier bedeckt erschien es neben dem gl henden Farbenreiz der tausendgestaltigen Bilder des gro en Weltlebens, welche die letztvergangene Zeit vor ihm aufgerollt hatte." Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.
Hexenverfolgungen fanden in Mitteleuropa vor allem w hrend der Fr hen Neuzeit statt und sind aus globaler Perspektive bis in die Gegenwart verbreitet. Grundlage f r die gegen ber dem Mittelalter deutlich verst rkte massenhafte Verfolgung in einigen Regionen war ein anderer Umgang mit Magie. Das Hexenbild des sp ten Mittelalters sowie das der fr hen Neuzeit war eine Konstruktion von Intellektuellen, die volkst mliche Zaubereitraditionen und -merkmale mit der Lehre vom Teufelspakt verband und zusammen mit den Straftatbest nden der Apostasie und der H resie als "Superverbrechen" verfolgte. Hexenprozesse waren keine notwendige Folge eines magischen Weltbildes, das lange zuvor den Glauben an den Teufelszauber der Hexen ebenso umfasste wie tats chlich ge bte Volksmagie. Erst als einzelne Aspekte des Magieglaubens in das Strafrecht der fr hmodernen Staaten bertragen wurden, kam es zur massenhaften Verfolgung. Inhalt: - Vehmgerichte und Hexenprozesse in Deutschland - Vorwort. - Einleitung. Mittelalterliche Zust nde. - Erste Abteilung. Die Vehmgerichte. - Erster Abschnitt. Zwei Erz hlungen. - Zweiter Abschnitt. Ursprung und Verfahren der Vehmgerichte. - Zweite Abteilung. Die Hexenprozesse. - Erster Abschnitt. Das Hexenwesen. - Zweiter Abschnitt. Die Verfolgung. - Dritter Abschnitt. Wasserprobe und Nadelprobe. - Vierter Abschnitt. Die Folter. - F nfter Abschnitt. Der Hexenturm. - Sechster Abschnitt. Gest ndnis. Hinrichtung. - Siebenter Abschnitt. Merkw rdige Hexenprozesse. - Achter Abschnitt. Zur Erkl rung.
Hexenverfolgungen fanden in Mitteleuropa vor allem w hrend der Fr hen Neuzeit statt und sind aus globaler Perspektive bis in die Gegenwart verbreitet. Grundlage f r die gegen ber dem Mittelalter deutlich verst rkte massenhafte Verfolgung in einigen Regionen war ein anderer Umgang mit Magie. Das Hexenbild des sp ten Mittelalters sowie das der fr hen Neuzeit war eine Konstruktion von Intellektuellen, die volkst mliche Zaubereitraditionen und -merkmale mit der Lehre vom Teufelspakt verband und zusammen mit den Straftatbest nden der Apostasie und der H resie als "Superverbrechen" verfolgte. Hexenprozesse waren keine notwendige Folge eines magischen Weltbildes, das lange zuvor den Glauben an den Teufelszauber der Hexen ebenso umfasste wie tats chlich ge bte Volksmagie. Erst als einzelne Aspekte des Magieglaubens in das Strafrecht der fr hmodernen Staaten bertragen wurden, kam es zur massenhaften Verfolgung. Inhalt: - Vehmgerichte und Hexenprozesse in Deutschland - Vorwort. - Einleitung. Mittelalterliche Zust nde. - Erste Abteilung. Die Vehmgerichte. - Erster Abschnitt. Zwei Erz hlungen. - Zweiter Abschnitt. Ursprung und Verfahren der Vehmgerichte. - Zweite Abteilung. Die Hexenprozesse. - Erster Abschnitt. Das Hexenwesen. - Zweiter Abschnitt. Die Verfolgung. - Dritter Abschnitt. Wasserprobe und Nadelprobe. - Vierter Abschnitt. Die Folter. - F nfter Abschnitt. Der Hexenturm. - Sechster Abschnitt. Gest ndnis. Hinrichtung. - Siebenter Abschnitt. Merkw rdige Hexenprozesse. - Achter Abschnitt. Zur Erkl rung.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1909.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1909.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1887.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1887.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1914.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1914.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1890.