Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Rainer Schulz
Physische Geographie
Rainer Glawion; Rüdiger Glaser; Helmut Saurer
Westermann Schulbuch
2019
sidottu
Groß im Handel - KMK-Ausgabe. Schulbuch. 2. Ausbildungsjahr Lernfelder 5 bis 9
Rainer Tegeler; Marcel Kunze; Hans Jecht
Westermann Berufl.Bildung
2023
muu
Handeln im Handel 3. Ausbildungsjahr im Einzelhandel: Lernfelder 11 bis 14: Arbeitsbuch
Rainer Tegeler; Peter Limpke; Marcel Kunze
Westermann Berufl.Bildung
2023
nidottu
DUINESER ELEGIEN DIE SONETTE AN ORPHEUS
RAINER MARIA RILKE
PHILIPP RECLAM JUN VERLAG GMBH
2007
nidottu
Urteilswirkungen gegenüber Dritten im US-amerikanischen Zivilprozeßrecht
Rainer Krause
Mohr Siebeck
1994
sidottu
Die öffentlichen Sachen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften
Rainer Mainusch
Mohr Siebeck
1995
sidottu
Das Johannesevangelium ist in den letzten Jahren zunehmend in den Blickpunkt biblischer Forschung geraten. Die für das Verständnis des 4. Evangeliums grundlegende Sündenthematik ist jedoch nicht in gleichem Maße wie etwa bei Paulus berücksichtigt worden.Rainer Metzner erhellt diesen Bereich johanneischer Soteriologie. Er untersucht alle einschlägigen Belege zum Begriff 'Sünde'. Dabei wird deutlich, daß die bereits im Prolog angedeutete Konfrontation von Gott und ungläubiger Welt den Horizont für die Entfaltung des Sündenbegriffs bildet. Der 4. Evangelist entwickelt ein ausgeprägtes Offenbarungsverständnis, durch das die Sünde nicht als Verstoß gegen das Gesetz oder als moralische Verfehlung, sondern als totaler Widerspruch gegen Gottes Offenbarung in Jesus Christus zur Geltung kommt. Das Johannesevangelium zeigt, daß die Sündenthematik im Zusammenhang des Rechtsstreites Gottes mit der ungläubigen Welt entfaltet wird. Die sühnende Lebenshingabe Jesu Christi macht offenbar, daß der Rechsstreit zugunsten Gottes, seines Offenbarers und seiner Gemeinde entschieden wird.Rainer Metzner untersucht den theologiegeschichtlichen Standort des Johannesevangeliums, um die Eigenart des johanneischen Sündenbegriffs deutlich zu machen. Der 4. Evangelist steht Paulus und dem 1. Johannesbrief nahe. Er hat das Anliegen der paulinischen Sündenthematik in einer gegenüber der Gesetzesproblematik bei Paulus veränderten Lage zur Geltung gebracht. Der 1. Johannesbrief hat den johanneischen Sündenbegriff auf die aktuelle innergemeindliche Konfrontation hin ausgelegt.
Denken in Bildern? Hatte die überwältigende Fülle von Bildern, von Vergleichen und Gleichnissen aus allen Bereichen des antiken Wissens, noch bis ins 18. Jahrhundert zur Beliebtheit von Plutarchs Schriften beigetragen, so galt sie seit der Aufklärung eher als Zeichen mangelnder Seriosität und gedanklicher Stringenz. Rainer Hirsch-Luipold zeigt demgegenüber, wie Plutarch Bilder und Bildfelder als Teil einer besonderen philosophischen Darstellungsform begreift. Die umfassende Struktur des Bildhaften wird aus seiner Verwendung des griechischen Begriffs eikon deutlich. Unter diesem Begriff verbindet der Mittelplatoniker und delphische Priester Phänomene der darstellenden Kunst (Statue, Gemälde, Siegelabdruck etc.) und der Sprache (Gleichnis, Allegorie, Metapher, Rätselwort etc.) mit einer philosophischen Sicht der Welt als Abbild und Widerschein einer höheren göttlichen Realität.Neben Untersuchungen zur Rezeption von darstellender Kunst und zur Terminologie bildhafter Sprache bietet die Arbeit ausführliche literarische und philosophische Interpretationen der Bildersprache ausgewählter Schriften. Rainer Hirsch-Luipold interpretiert die Bilder als Teil der philosophischen Gedankenführung, eröffnet so den Blick auf die philosophische und religionsgeschichtliche Bedeutung Plutarchs und führt zugleich ein Instrument zur Analyse des Aufbaus und der Struktur seiner Schriften vor. Aufgrund ihrer religiösen Färbung wird die Bildersprache Plutarchs zudem als pagane Parallele zur gleichzeitig entstehenden Gleichnissprache des Neuen Testaments interessant.