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1000 tulosta hakusanalla Rudolf Ehwald

Die Gegenstandlichkeit Jesu Christi: Perspektiven Auf Einheit Und Differenz in Den Christologien Karl Barths Und Rudolf Bultmanns
Die Frage nach der Gegenstandlichkeit Jesu Christi macht zum Thema, ob sich Glaube und Kirche auf einen von ihren konstitutiven Vollzugen unabhangigen Gegenstand beziehen oder ob sich ihr Gegenstand erst in ihrem Vollzug realisiert. Diese Frage stellt sich verscharft im Zusammenhang mit einer erneuten Abkehr von der historischen Jesus-Frage innerhalb der Systematischen Theologie. Die beiden christologischen Entwurfe Barths und Bultmanns analysiert Jan-Philip Tegtmeier in ihrer Genese als eine dogmatische Antwort auf die am Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland einsetzende Abkehr von der Leben-Jesu-Forschung. Tegtmeier hebt hervor, dass sich die Frage nach der Gegenstandlichkeit Jesu Christi in der Begrundung von Theologie als konstitutives Element beider Entwurfe erweist. Die Frage nach dem Umgang mit Jesus Christus als Gegenstand der Theologie lasst sich als Kern des theologischen Verhaltnisses zwischen Barth und Bultmann herausstellen. Mit dieser Perspektive bearbeitet der Autor dann auch die in der Gegenwart virulente Frage der Systematischen Theologie nach den Zugangen und Begrundungsformen einer Grammatik des Glaubens an Jesus Christus und pladiert fur einen neuen Fokus auf Jesus Christus als Gegenstand der Dogmatik.
Geschichte, Politik und Poetik im Werk Rudolf Alexander Schroeders
Das Werk Rudolf Alexander Schroeders steht symptomatisch fur die literarisch-kulturellen Bemuhungen eines im fruhen 20. Jahrhundert weit verbreiteten asthetischen Konservatismus. Die Autorin befasst sich mit der Frage, wie Geschichtsverstandnis, politischer Mitgestaltungswille und Poetik ineinandergreifen. Sie verdeutlicht die Aufwertung von UEbersetzungen kanonischer Autoren, von wiederholenden Schreibverfahren und von verehrender Zitation. Die Aufarbeitung von nationalen Konzepten, Kulturkritik, Problemgeschichte, UEbersetzungstheorie oder Hexametertheorien kontextualisieren Schroeders Poetik, was die Autorin durch Archivalien belegt. Die Studie vertieft die Erforschung der mit Hofmannsthal, George und Zeitgenossen in den Blick genommenen literarischen Stossrichtung des asthetischen Konservatismus und verweist dadurch auf seine Breite.
Chinesen vor der Hölle retten: 48 Jahre als Missionare in China: Luise und Rudolf Röhm
Lebensgeschichte zweier deutscher Missionare, die zwischen 1896 und 1951 im chinesischen Hinterland das Verl schen des Jahrtausende alten Kaiserreichs, die von Unruhen und B rgerkrieg gesch ttelte Republik China, den Krieg mit Japan und schlie lich die Anf nge der Volksrepublik China erlebten und berlebten. Sie sahen sich mit absurden ngsten und Fremdenhass von Chinesen konfrontiert, sie k mpften gegen Opiumsucht, richteten Schulen ein, die - damals revolution r - auch M dchen unterrichteten. Weil es noch kein funktionierendes Gesundheitswesen gab, betreuten sie Kranke und Verwundete, ohne eine fundierte medizinische Ausbildung zu haben. Ihre Lebensbedingungen waren erb rmlich: Sie bekamen kein festes Gehalt, manchmal lebten sie in schrecklichen Behausungen, das tropische Klima machte ihnen zu schaffen, oft setzten Malaria-Anf lle sie au er Gefecht, mehrfach mussten sie im B rgerkrieg unter Lebensgefahr fliehen. Dennoch wollten sie den Chinesen weiter die christliche Botschaft predigen, wenn sie auch oft auf taube Ohren stie en. Nach Gr ndung der Volksrepublik China wurde ihre Arbeit zunehmend behindert. Sie durften keinen Kontakt mehr zu einheimischen Christen halten und wurden schlie lich vertrieben.
Chinesen vor der Hölle retten: 48 Jahre als Missionare in China: Luise und Rudolf Röhm
Lebensgeschichte zweier deutscher Missionare, die zwischen 1896 und 1951 im chinesischen Hinterland das Verl schen des Jahrtausende alten Kaiserreichs, die von Unruhen und B rgerkrieg gesch ttelte Republik China, den Krieg mit Japan und schlie lich die Anf nge der Volksrepublik China erlebten und berlebten. Sie sahen sich mit absurden ngsten und Fremdenhass von Chinesen konfrontiert, sie k mpften gegen Opiumsucht, richteten Schulen ein, die - damals revolution r - auch M dchen unterrichteten. Weil es noch kein funktionierendes Gesundheitswesen gab, betreuten sie Kranke und Verwundete, ohne eine fundierte medizinische Ausbildung zu haben. Ihre Lebensbedingungen waren erb rmlich: Sie bekamen kein festes Gehalt, manchmal lebten sie in schrecklichen Behausungen, das tropische Klima machte ihnen zu schaffen, oft setzten Malaria-Anf lle sie au er Gefecht, mehrfach mussten sie im B rgerkrieg unter Lebensgefahr fliehen. Dennoch wollten sie den Chinesen weiter die christliche Botschaft predigen, wenn sie auch oft auf taube Ohren stie en. Nach Gr ndung der Volksrepublik China wurde ihre Arbeit zunehmend behindert. Sie durften keinen Kontakt mehr zu einheimischen Christen halten und wurden schlie lich vertrieben.