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Sermon preached by Arthur Penrhyn Stanley in Westminster Abbey,
Sermon preached by Arthur Penrhyn Stanley in Westminster Abbey, - June 19, 1870, being the Sunday following the Funeral of Charles Dickens is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1870. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
The House of Stanley

The House of Stanley

Peter Draper

Hansebooks
2023
pokkari
The House of Stanley is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1864. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
Kamera und Handlung in Stanley Kubricks "Barry Lyndon"
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Technische Universit t Chemnitz, Veranstaltung: Filming the 18th century, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film "Barry Lyndon" soll das 18. Jahrhundert als vergangene Epoche darstellen. Das Vergangene wird radikaler als in jedem Film davor als 'tot' pr sentiert. Gleichzeitig oder wohl auch deswegen wurde ein bis dahin nie da gewesener Aufwand betrieben, um diese Epoche in allen Details originalgetreu nachzustellen.1 "Barry Lyndon" wird in der Literatur als "Thematisch reichhaltig und formal wagemutig" sowie "auf nahezu jedem Gebiet experimentell" beschrieben.2 Thema dieser Arbeit soll die Frage sein, inwieweit Kamera, Handlung und Erz hlstruktur des Filmes eine Einheit bilden und in welchen Punkten sie einander diametral gegen berstehen. Es soll untersucht werden, mit welchen Mitteln Kubrick arbeitet, um sein mit diesem Film gestecktes Ziel zu erreichen. Daf r werde ich einige pr gnante und aussagekr ftige Szenen aus dem Film herausgreifen und an diesen obige Fragen sowie weitere, die sich im Verlauf der Abhandlung ergeben, analysieren. Kubrick legt viel Wert darauf, die emotionale Distanz des Zuschauers gegen ber Barrys Schicksal aufrechtzuerhalten. Dies zeigt sich schon in der Eingangsszene, die ein Duell aus der Ferne zeigt. Der Erz hler nimmt den Bildern bereits den Ausgang der Szene vorweg, wodurch einerseits jede Spannung eliminiert und andererseits sofort der Eindruck der Unvermeidlichkeit und Abgeschlossenheit erzeugt wird.3 Ein weiterer Punkt, der Kubricks Wahl des Stoffes begr nden k nnte, w re dessen pers nliches Interesse an der Epoche der Aufkl rung. Diese ra schien eine gewisse Faszination auf ihn auszu ben aufgrund ihrer totalen Verhaftung in den Prinzipien der reinen Vernunft, was aber gleichzeitig wohl f r ihn eine gewisse Ern chterung mit sich brachte4. Hier l sst sich die Frage anbringen, inwiefern sich in "Barry Lyndon" Prinzipien der reinen Vernunft finden lass
Rezension zu Stanley J. Tambiahs "Eine performative Theorie des Rituals"
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: "keine," Freie Universit t Berlin (Institut f r Religionswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Performance-Aspekt des rituellen Handelns wird in den theoretischen Arbeiten der letzten Zeit auffallend betont. Der Begriff Performance scheint den Begriff Ritual oft sogar zu ersetzen. Geertz, Schechner und auch Tambiah sprechen von der "kulturellen Perfomance" als Darstellung und zugleich als Reproduktion kultureller Sinn- und Handlungsmuster. Die theoretische Begr ndung von Ritualen als performative Akte geht insbesondere auf Anregungen von Tambiah zur ck. In Anlehnung an Austins (1962) Sprachtheorie beschreibt er Rituale als performativ in dem Sinne, da etwas sagen auch etwas tun bedeutet. Damit ist ausgedr ckt, da Rituale auch ber ihren semantischen Gehalt hinaus eine Bedeutung haben, die auf ihre Effektivit t als Handlung zur ckgeht. Diese Effektivit t wird durch die Verwendung multipler Medien- von Liedern, T nzen, Musik, Formeln und Gaben- sowie durch die den Ritualen eigent mliche formalisierte und redundante Form erzeugt. In dem Artikel "Eine performative Theorie des Rituals" aus dem Band "Ritualtheorien" beschreibt Tambiah, wie kulturelle Inszenierungen (Performanzen), worunter er Rituale versteht, durch ihre spezifische Ausgestaltung eine soziale Kommunikation in gesteigerter Form erzeugen.
Suggestionen und Hinweise - Stanley Kubricks Einsatz von Musik in 'Eyes Wide Shut'
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Freie Universit t Berlin, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach den Gr nden f r den Erfolg eines Filmemachers zu fragen, ist ein kompliziertes Unterfangen. Schon die berlegung, wem diese Aufgabe anzuvertrauen w re, kann den Ausgang der Untersuchung wesentlich ver ndern. So ist der Verweis auf die Soziologie ebenso nachvollziehbar wie die Ber cksichtigung kulturwissenschaftlicher Paradigmen. Auch der Blick auf die formale Struktur eines Werkes ist eine m gliche und ebenso sinnvolle Ann herung an einen Film und seinen Erfolg. Bei Stanley Kubrick lassen sich zwei fundamentale Grundlagen f r die Beantwortung dieser Frage eruieren. Sein Oeuvre exemplifiziert paradigmatisch die Heterogenit t eines narrativen Erz hlmodells, das sich in seinem komplexen Verfahren eindeutigen Interpretationen verweigert. Auf der anderen Seite sind sowohl selbsternannte Filmliebhaber gleicherma en fasziniert von seinen Werken wie gew hnliche Kinog nger, die mit dem Anspruch auf Unterhaltung an einen Film herantreten und nicht zuletzt f r den kommerziellen Erfolg verantwortlich zeichnen. Das Spiel der Mehrdeutigkeit scheint sich im Kubrick'schen Werk als das stilbildende Element aufzudr ngen, die erz hlerische Stringenz bleibt davon jedoch unber hrt. Eyes Wide Shut, der in dieser Hausarbeit diskutierte Film, ist in seiner Polyvalenz kein Einzelfall, wobei die narrative Struktur eine Spur komplexer daherkommt als bei den Vorg ngern Clockwork Orange oder The Shining. Schon der Titel spielt auf oxymoronische Zweideutigkeiten an, die - bevor es berhaupt zu einer Sichtung kommt - den geneigten Zuschauer mit einer Paradoxie konfrontieren: Die Augen weit geschlossen - Nomen est Omen? Diese Hausarbeit l sst sich auf das von Kubrick mysteri s antizipierte Motto ein, das vom Interpreten selbstinitiatorisch aufgedeckt, analysiert und interpretiert werden muss, um es in G nze zu erkennen. Die Musik