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1000 tulosta hakusanalla Tod Edwards

Der Tod Im Text

Der Tod Im Text

Markus Janner

Peter Lang AG
2003
nidottu
Der im 20. Jahrhundert gelaufige Theoriekomplex Tod und Text gipfelt im poststrukturalistischen Bewusstsein, wonach jeder Text Paradoxon und Grabschrift ist. Dies wird fruchtbarer Leitgedanke, um den Tod als aporetische und unausweichliche Bezugsgroesse im Werk Thomas Bernhards auszuweisen. Eine Poetik des Todes zeigt sich, die Ruckschlusse von der Allgegenwart des Todes auf typisch neobarocke und kryptokatholische Schreibweisen zulasst. Dabei schafft es die Untersuchung, weite Teile des Erzahlwerkes - darunter bisher unbekannte Texte aus dem Nachlass - in einer originellen Verknupfung mit der lange vernachlassigten Lyrik unter den Zusammenhang des Todes zu stellen. Wichtige Perspektiven auf die Unruhe der spaten Prosa ergeben sich von den Wiederholungsmustern der Psalmen her: Gegen bisherige Forschungshypothesen zeichnet sich eine Religiositat ohne Glauben ab, eine vom Tod stammende Textreligion.
Kleopatras Tod

Kleopatras Tod

Katja Kraft

Grin Verlag
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frhgeschichte, Antike, Universitt Potsdam, Veranstaltung: Kleopatra VII. Philopator, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleopatra VII. ist eine der berhmtesten Frauen der Antike. Trotzdem ist die Quellenlage schwierig, da das, was wir bis heute ber Kleopatra erfahren haben, meist auf der Propaganda ihres Gegners Oktavian beruht. Kleopatra wird und wurde immer wieder als machtgierig und herrschschtig dargestellt, doch war sie nicht eigentlich nur eine Knigin, der daran gelegen war, ein starkes Land und eine zufriedene Bevlkerung zu regieren? Dies zeigt also schon jetzt, wie vorsichtig mit den erhaltenen Quellen umgegangen werden muss, denn erst bei einer genaueren Betrachtung fllt die Pro-Rom-Stellung und Contra-gypten-Stellung der meisten Quellen ber Kleopatra auf. Trotzdem soll in dieser Arbeit versucht werden, genauer auf den Tod der Kleopatra und auf die Umstnde, die dazu fhrten, einzugehen. Dazu wird es von Nten sein, erst einmal einen zusammenfassenden Blick auf die herrschenden ueren Umstnde der Lebenszeit der Knigin zu werfen. Wichtig wird dabei die Frage sein, inwiefern Kleopatra eine wichtige Rolle fr gypten spielte. Des Weiteren wird darauf eingegangen werden, ob sich der Tod der Kleopatra bereits zu ihren Lebzeiten abzeichnete. D.h.: Gehrte ihr Tod zu ihrer Politik? War er sozusagen eine Art Klimax innerhalb ihrer politischen Laufbahn? Oder gab es vielleicht sogar schon frher Hinweise auf eine Suizidhandlung? All diese Fragen gilt es in der folgenden Arbeit ansatzweise zu klren, wobei allerdings auch auf die theoretische Seite eines Suizids geblickt werden muss. Hierzu werde ich die Arbeit des Psychologen PLDINGER heranziehen, der sich darin intensiv mit den Phasen einer Suizidhandlung beschftigte. Es soll weiterhin der Versuch unternommen werden, diese Phasen auf das Leben bzw. den Tod der Kleopatra zu bertragen. Abschlie
Der Tod Alexander des Großen und die Regelungen nach dessen Tod
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1.7, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die hellenistische Staatenwelt, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod Alexanders des Gro en am 10.Juni 323 v. Chr. ist sagenumwoben. Wenn es darum geht, klarzustellen, wie und woran Alexander gestorben ist, scheiden sich die Geister. In dieser Arbeit wird es insbesondere um die Frage gehen, was der Mythos f r R ckschl sse auf die Realit t zul sst und inwiefern diese mit den Fakten bereinstimmen. Sowie, was das Besondere an Alexanders Verhalten w hrend der letzten Stunden war und wie seine Regelungen Einfluss auf die hellenistische Staatenwelt hatten. Die Quellenlage teilt sich in Prim rquellen und Sekund rquellen. Die ersten sind Quellen aus der Zeit Alexanders, wie z.B. Kallisthenes, die Sekund rquellen entstammen dem Ende der hellenistischen Epoche bis zum 2. Jhd. n. Chr. . Von den Prim rquellen sind meistens weder Titel noch Umfang des Werkes bekannt, da sie meist nur in kleinen Teilen erhalten sind. Objektivit t ist von den Prim rquellen nicht zu erwarten, da sie zumeist von Menschen in Alexanders direktem Umfeld geschrieben wurden. Die Sekund rquellen wurden in der r mischen Kaiserzeit von griechischen Geschichtsschreibern verfasst, einzige Ausnahme ist der r mische Q. Curtius Rufus. Ich werde die Quelle des Plutarch1, Diodor2 und des Arrian3 als Quellenmaterial interpretieren. Plutarch und Arrian geben eine sehr detaillierte und hnliche Beschreibung der letzten Tage Alexanders wieder. Arrian hat seine Informationen von Ptolemaios, der als General am Alexanderzug teilgenommen hat. Beide wurden in ihren Aufzeichnungen von Kallisthenes beeinflu t, der den gesamten Feldzuges Alexanders begleitet und aufgezeichnet hat. Kallisthenes wurde von Alexander hingerichtet und kann demnach nichts ber seinen Tod berliefern. Plutarch und Diodor lebt
Der Tod des Märtyrers

Der Tod des Märtyrers

Förster Markus

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,0, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit m chte ich die grundlegenden Thesen von Peter J. Brenners Aufsatz "Der Tod des M rtyrers: "Macht" und "Moral" in den Trauerspielen von Andreas Gryphius" vorstellen und abschlie end mit einem pers nlichen Kommentar versehen. Der Fachaufsatz wurde im Jahre 1988 in der zweiundsechzigsten Ausgabe der "Deutsche n] Vierteljahresschrift f r Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte" ver ffentlicht. In der Zeit, in der der Beitrag entstand, war der jetzige K lner Universit tsprofessor an der universit ren Einrichtung in Regensburg besch ftigt. In seinem Aufsatz stellt der Verfasser seine pers nliche Lesart von Andreas Gryphius Trauerspielen vor, die zwischen dem heilsgeschichtlich- theologischen und geschichtlich- politischen Deutungsansatz anzusiedeln ist. Mit Hilfe dieses Fragehorizonts soll das Dilemma n her beleuchtet werden, dass sich laut Brenner daher ergibt, da Gryphius mit der Hinrichtung der M rtyrer die moralischen Anspr che des Individuums und die juristischen Anspr che des Absolutismus gleichberechtigt gegen ber zu stellen versucht. Ich werde im Folgenden nun n her auf die Ausf hrungen des Autors eingehen, wobei ich dazu meine Arbeit in einzelne Unterpunkte, entsprechend der Hauptthesen des Autors, untergliedere.