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1000 tulosta hakusanalla Ulrich Schaffer
Lange Zeit war es blich, den Ersten Weltkrieg prim r als Wendemarke der Kulturgeschichte aufzufassen, ging in ihm doch jener Fortschrittsglaube zugrunde, der f r das b rgerliche Selbstverst ndnis konstitutiv gewesen war. Auch wenn inzwischen die meisten Historiker darin bereinstimmen, dass dieser Krieg als "Urkatastrophe dieses Jahrhunderts" aufgefasst werden muss, wissen wir doch vergleichsweise wenig dar ber, wie die Jahre zwischen 1914 und 1918 von den Menschen erlebt und gedeutet wurden. Den Fokus des Buches bildet die deutsch-j dische Kultur im Ersten Weltkrieg: Der "j dische Geist" f hrte keine "Ghettoexistenz," sondern stand in regem Kontakt mit den einflussreichen Zeitstr mungen. Nicht selten erweisen sich dem ersten Anschein nach spezifisch j dische Interpretamente als hochgradig abh ngig von der kulturellen Gro wetterlage. Gerade aus diesem Grund empfiehlt es sich, das kulturelle und soziale Umfeld j discher Intellektueller n her zu betrachten. - Ein wichtiges und gut lesbares Buch (Andrea Hopp in: HZ 278 (2004) 2) - "This is a work of wideranging research and considerable intellectual depth." (Helmut Walser Smith in: German History 21 (2004) 3) - "Trotz einer immensen Anzahl an Quellen eine beraus anregende, gut lesbare Arbeit ..." (Claudia Albert in: Germanistik 44 (2003) 3/4) - ..". die Habilitationsschrift von Ulrich Sieg, die man getrost einen gro en Wurf nennen kann. Philosophen, die sich k nftig mit dem Denken w hrend des Ersten Weltkrieges besch ftigen, werden daran zu messen sein, inwiefern sie auf 'den' Sieg Bezug nehmen." (Thomas Meier in: S ddeutsche Zeitung vom 5. 2. 2002)
Die Lehre des hl. Thomas uber die sieben Gaben des Heiligen Geistes hat in der jungeren Forschung bislang keine sonderliche Beachtung gefunden. Daher fehlte eine Studie, die das Werden dieser Doktrin seit den Kolner und Pariser Anfangen und die in ihr enthaltenen systematischen Gedanken moglichst genau zu ermitteln suchte. Dass durch das Walten des Heiligen Geistes der Christ zu der ihm auf Erden moglichen Vollendung gelangen kann, gehort zu den Kernaussagen, die Thomas in den entsprechenden Quastionen macht. Aber anders als in den neuzeitlichen aszetischen Idealen charakterisieren sich die Gaben entscheidend durch die Tatsache, dass sie sich an alle Christen ohne Unterschied des Standes richten und fur sie heilsnotwendig sind. Mit einer speziellen Aszetik fur wenige Auserwahlte haben sie nichts zu tun. Uber den Autor: Ulrich Horst war bis zu seiner Emeritierung Vorstand des Grabmann-Instituts der Universitat Munchen zur Erforschung der mittelalterlichen Theologie und Philosophie."
Die Lehrautorität Des Papstes Und Die Dominikanertheologen Der Schule Von Salamanca
Ulrich Horst
Walter de Gruyter
2003
sidottu
Herausgegeben von Walter Senner OP (Federfuhrender Herausgeber), Kaspar Elm, Thomas Eggensperger OP, Isnard W. Frank OP, Ulrich Horst OP Mit neuen Methoden und Fragestellungen ist in den letzten Jahrzehnten die Erforschung der Geschichte der Bettelorden vorangetrieben und ihre uber die engere Ordens- und Kirchengeschichte hinausgehende Bedeutung fur Politik-, Wirtschafts- und Sozial-, fur Bildungs- und Geistesgeschichte herausgearbeitet worden.Zur Intensivierung und Koordinierung der sie beruhrenden Forschungen gibt die deutsche Dominikanerprovinz Teutonia die Reihe "Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens. Neue Folge" heraus.Auch in der Neuen Folge wird die Geschichte der Dominikaner im deutschen Sprachraum den Schwerpunkt bilden. Es werden auch wichtige Untersuchungen zur Ordensverfassung und Frommigkeit, zur Philosophie und Theologie aufgenommen, die fur den Dominikanerorden im Untersuchungsraum Verbindlichkeit oder Bedeutsamkeit hatten, selbst wenn die untersuchte Thematik ihrer Entstehung nach nicht speziell mit den deutschen Dominikanern und Dominikanerinnen zu tun hatte.Der Begriff Dominikanerorden wird in einem weiten Sinn verstanden. Alle Gemeinschaften, die nach rechtlicher Verfassung oder geistlicher Ausrichtung mit den Dominikanern zu tun hatten, werden ihm subsumiert: der Predigerorden, die dominikanischen Frauenkloster und -gemeinschaften, die losen Verbande der Dritten Orden sowie die verschiedenen Bruderschaften.Dem Zeitraum nach ist Forschungsgegenstand die Geschichte des Dominikanerordens von den Anfangen bis in die unmittelbare Vergangenheit. Dabei ist auch gedacht an die Aufarbeitung von Entstehen und Geschichte der verschiedenen dominikanischen Frauengemeinschaften des 19. Jahrhunderts, die mit ihren religiosen und sozialen Aktivitaten in der sich rasch wandelnden Gesellschaft eine bedeutende, bisher meist unterschatzte Rolle spielten. Zum Lehrstuhl von P. Prof. Walter Senner OP: http: //philo.pust.op.org/prof/senner/index.html Zur Seite von Dr. theol. Thomas Eggensperger OP, M.A.http: //www.institut-chenu.eu
Die Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner sahen sich ab 1250 gezwungen, ihre Existenz und ihre Aktivitaten in Predigt und Theologie zu rechtfertigen. Konservative Kreise im franzosischen Klerus und unter den Professoren der Universitat Paris nahmen daran Ansto, dass die Mendikanten, anders als die herkommlichen Monasterien, Seelsorgsaufgaben ubernahmen, die uber den Rahmen der Pfarreien und Diozesen hinausgingen. Daraus entwickelte sich ein Konflikt zwischen der lokalen Jurisdiktion der Bischofe und der universalen Rechtsgewalt des Papstes. Schauplatz dieser Auseinandersetzungen war die Universitat Paris, an der unterdessen Franziskaner und Dominikaner Lehrstuhle erlangt hatten, deren Rechtmaigkeit von den Konkurrenten bestritten wurde. Grund fur diesen heftigen Streit war, dass man es als unerhorte Neuerung empfand, dass Ordensleute an offentlichen Institutionen lehrten. Mit dem traditionellen Monchtum schien das unvereinbar zu sein. In diesen auf hohem intellektuellen Niveau ausgefochtenen Kontroversen spielte der 1252 von Koln nach Paris berufene Thomas von Aquin eine herausragende Rolle, die in der hier vorgestellten Studie im einzelnen untersucht wird. Das zentrale Dokument ist die vom Autor analysierte Schrift des Aquinaten Contra impugnantes (1255), die zugleich Apologie und Programm ist, in dem sich das Selbstverstandnis einer neuen Elite mit neuen Aufgaben in der Kirche artikuliert. Das Buch ist zunachst ein Beitrag zu einem wichtigen Thema der Frommigkeitsgeschichte, dann aber auch eine Untersuchung zu den Fundamenten der uberaus folgenreichen Armuts- und Bettelordensbewegung. Entstanden ist eine genetische Darstellung aller mit der Existenz und der Funktion des Dominikanerordens verbundenen Themen, wie es sie bisher noch nicht gab.
Lange Zeit war es üblich, den Ersten Weltkrieg primär als Wendemarke der Kulturgeschichte aufzufassen, ging in ihm doch jener Fortschrittsglaube zugrunde, der für das bürgerliche Selbstverständnis konstitutiv gewesen war. Auch wenn inzwischen die meisten Historiker darin übereinstimmen, dass dieser Krieg als "Urkatastrophe dieses Jahrhunderts" aufgefasst werden muss, wissen wir doch vergleichsweise wenig darüber, wie die Jahre zwischen 1914 und 1918 von den Menschen erlebt und gedeutet wurden. Den Fokus des Buches bildet die deutsch-jüdische Kultur im Ersten Weltkrieg: Der "jüdische Geist" führte keine "Ghettoexistenz", sondern stand in regem Kontakt mit den einflussreichen Zeitströmungen. Nicht selten erweisen sich dem ersten Anschein nach spezifisch jüdische Interpretamente als hochgradig abhängig von der kulturellen Großwetterlage. Gerade aus diesem Grund empfiehlt es sich, das kulturelle und soziale Umfeld jüdischer Intellektueller näher zu betrachten. - Ein wichtiges und gut lesbares Buch (Andrea Hopp in: HZ 278 (2004) 2) - "This is a work of wideranging research and considerable intellectual depth." (Helmut Walser Smith in: German History 21 (2004) 3) - "Trotz einer immensen Anzahl an Quellen eine überaus anregende, gut lesbare Arbeit ..." (Claudia Albert in: Germanistik 44 (2003) 3/4) - "... die Habilitationsschrift von Ulrich Sieg, die man getrost einen großen Wurf nennen kann. Philosophen, die sich künftig mit dem Denken während des Ersten Weltkrieges beschäftigen, werden daran zu messen sein, inwiefern sie auf ,den' Sieg Bezug nehmen." (Thomas Meier in: Süddeutsche Zeitung vom 5. 2. 2002)
Die Frage, ob und wie Maria das Schicksal der erbsundlich verfassten Menschheit teilte, hat die Theologie von der Hochscholastik bis weit in die Neuzeit beschaftigt. Theologen des Dominikanerordens haben, gestutzt auf die Tradition der Vater und insbesondere auf die Autoritat des hl. Thomas v. Aquin, die These vertreten, dass Maria erst nach der Empfangnis im Schoss ihrer Mutter von der Erbsunde befreit wurde, um so die Einzigartigkeit der Menschwerdung Jesu hervorzuheben. Die Minoriten hingegen mit Duns Scotus an der Spitze bekannten sich zur "frommen Meinung," Maria sei von Anfang an vor der Erbschuld bewahrt worden. Dass sich im Laufe der Zeit die meisten Universitaten diese Ansicht zu eigen machten, forderte deren Verbreitung ausserordentlich. Fur sie fand sich auf dem Basler Konzil eine Mehrheit, die schliesslich 1439 zur feierlichen Definition der Unbefleckten Empfangnis Mariens schritt, der freilich die allgemeine Anerkennung versagt blieb. Die von den Dominikanern verteidigte konservative Position, die auf Schrift, Tradition der Vater und Lehre der grossen Theologen beharrte, war nun in ein kirchliches Abseits geraten. Gleichwohl leisteten sie von wenigen Ausnahmen abgesehen bis zuletzt Widerstand. Den theologischen Hohepunkt der Opposition markiert ein fur Papst Leo X. verfasstes Gutachten Cajetans (1515). Vorliegende Studie analysiert die Argumente der die Diskussion bestimmenden Dominikaner. Sie mochte zeigen, dass hinter den Kontroversen um das Dogma tiefe Differenzen in der Wertung der Quellen und Autoritaten der Theologie lagen."
Allgemeine, alle Wissensgebiete abdeckende Enzyklopadien markieren den Beginn der modernen Wissensgesellschaft im 18. Jahrhundert. Enzyklopadisten aller Lander bemuhten sich um die Definition des allgemein Interessanten. Insbesondere die grosste damals abgeschlossene Enzyklopadie, das Universal-Lexicon (1732-1754), erweist sich als Musterbeispiel fur vielfaltige Strategien, die Lesererwartungen in das enzyklopadische Schreiben einzubinden."
Die mittelalterlichen Artusromane stehen in einer bereits Jahrhunderte andauernden Tradition des Erz hlens von K nig Artus, das ber volkssprachige wie lateinisch-historiographische berlieferungen eine europaweite Verbreitung erlangte. Bis in die literarischen Bearbeitungen des 12. Jahrhunderts hinein haben sich so Inhalte und Erz hlschemata vornehmlich aus der inselkeltischen Mythologie erhalten, w hrend die Annahme einer historischen Faktizit t des Erz hlten zugleich Ausgangspunkt f r ein mithin legitimierendes und weltmodellierendes Erz hlen sein konnte. In textnahen Lekt ren wird diesem Verh ltnis von Mythischem und Erz hlen in den Artusromanen "Erec" und "Iwein" Hartmanns von Aue erstmals umfassend nachgegangen. Dabei geraten zum einen diachrone Verh ltnisse von stofflicher Grundlage und literarischer Bearbeitung in den Blick, zum anderen wird eine synchron ausgerichtete Perspektive auf den kulturellen Kontext hin er ffnet. Da das Mythische sowohl auf der inhaltlichen Ebene des Textes als auch auf der strukturellen Ebene in Ausdrucksformen mythischen Denkens pr sent ist, wird auf zwei den Mythos je anders perspektivierende philosophische Theoriemodelle zur ckgegriffen. Der Ansatz von Hans Blumenberg, der die Funktion und Rezeption des Mythos fokussiert, wird mit dem Ansatz von Ernst Cassirer vermittelt, der den Mythos als symbolische Form beschreibt. So wird ein Instrumentarium entwickelt, anhand dessen die Mythizit t der Romane umfassend beschrieben und begrifflich dargestellt wird. Auf diese Weise kann aufgezeigt werden, wie ein von Inhalten und Strukturen des Mythos gleicherma en gepr gtes Erz hlen kulturelle Konfigurationen im literarischen Text formulieren l sst und so der Reflexion spezifischer Leit- und Wertvorstellungen einer hochmittelalterlichen Adelskultur dienen kann.
Das Hauptwerk Juan de Torquemadas (1388-1468), die Summa de Ecclesia, hatte einen erheblichen Anteil am Wiedererstarken des Papsttums nach den Wirren des Schismas. Ihre zentrale These, im Papst und nicht in der Kirche oder im Konzil ruhe die kirchliche Vollgewalt, wird von ihm allerdings in vielfacher Hinsicht modifiziert, um au erordentlichen Situationen und Krisen des h chsten Amtes gerecht werden zu k nnen. Auf solchen berlegungen, die aus der klassischen Tradition des Kirchenrechts kommen, liegt das besondere Augenmerk der Studie. Thomas de Vio Cajetan (1469-1534) schrieb 1511 einen Traktat ber den Vergleich zwischen p pstlicher und konziliarer Autorit t gegen den schismatischen Konzilsversuch von Pisa. Cajetan entwickelte eine rigoros konzipierte Theorie der p pstlichen Gewaltenf lle mit entsprechenden Konsequenzen f r die Lehrautorit t.
NuT - Natur und Technik 5. Jahrgangsstufe - Mittelschule Bayern - Schülerbuch
Ulrich Dendorfer; Werner Maier; Reinhard Sinterhauf
Cornelsen Verlag GmbH
2017
sidottu
mathewerkstatt 5. Schuljahr. Schülerbuch inkl. Rechenbausteine - Training. Mittlerer Schulabschluss
Ulrich Brauner; Stephan Hußmann; Ina Matull
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2012
nidottu
Musikbuch 01. Schülerbuch Sekundarstufe I
Ulrich Brassel; Rasmus Frederich; Sabine Föster
Cornelsen Verlag GmbH
2012
sidottu
Musikbuch 02. Schülerbuch
Ulrich Brassel; Rainer Butz; Rasmus Frederich
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2014
sidottu
Musikbuch 01. Arbeitsheft Sekundarstufe I
Ulrich Brassel; Rasmus Frederich; Sabine Föster
Cornelsen Verlag GmbH
2012
irtolehti
Musikbuch 02. Portfolio-Hefter
Ulrich Brassel; Rainer Butz; Rasmus Frederich
Cornelsen Verlag GmbH
2014
irtolehti
Mittendrin - Lernlandschaften Religion - Unterrichtswerk für katholische Religionslehre am Gymnasium/Sekundarstufe I - Baden-Württemberg und Niedersachsen - Band 3: 9./10. Schuljahr
Ulrich Baader; Judith Baßler-Schipperges; Gerhard Eichin
Cornelsen Verlag GmbH
2010
nidottu
MITTENDRIN 5/6 Sekundarstufe I
Ulrich Baader; Iris Bosold; Ann-Kathrin Buchmüller
Cornelsen Verlag GmbH
2012
nidottu
Mittendrin Band 1: 5./6. Schuljahr - Baden-Württember - Schülerbuch
Ulrich Baader; Iris Bosold; Daniel Mark
Cornelsen Verlag GmbH
2017
nidottu
Umweltfreunde 2. Schuljahr. Arbeitsheft Sachsen
Ulrich Gard; Inge Koch; Bernd Willems
Volk u. Wissen Vlg GmbH
2015
nidottu
Umweltfreunde 2. Schuljahr. Arbeitsheft Thüringen
Ulrich Gard; Inge Koch; Bernd Willems
Volk u. Wissen Vlg GmbH
2016
nidottu