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Der fromme Spruch

Der fromme Spruch

Adalbert Stifter

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2013
nidottu
Adalbert Stifter: Der fromme Spruch Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2015, 3. Auflage Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck in einer Bearbeitung von Johannes Aprent in: Erz hlungen, Pest 1869. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adelbert Stifter: Gesammelte Werke in sechs B nden, herausgegeben von Max Stefl, ] Band 3, 6.-10. Tausend der Gesamtausgabe, Wiesbaden: Insel, 1959. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Adalbert Stifter (Gem lde von Josef Grandauer, 1862) Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.
Der Nachsommer

Der Nachsommer

Adalbert Stifter

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2013
nidottu
Adalbert Stifter: Der Nachsommer Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2015, 4. Auflage Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden zwischen 1847 und 1857, Erstdruck: Pest (Heckenast) 1857. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adelbert Stifter: Gesammelte Werke in sechs B nden, herausgegeben von Max Stefl, ] Band 4, 6.-10. Tausend der Gesamtausgabe, Wiesbaden: Insel, 1959. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Adalbert Stifter (Gem lde von Josef Grandauer, 1862) Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.
Bergkristall

Bergkristall

Adalbert Stifter

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2015
nidottu
Zwei Bergd rfer - Gschaid und Millsdorf - sind durch einen Berg voneinander getrennt, die Einwohner betrachten sich gegenseitig als Fremde. Dessen ungeachtet hat der Schuster aus Gschaid die Millsdorfer F rberstochter geheiratet. Das Ehepaar hat zwei Kinder, Konrad und Sanna. Am Heiligen Abend schickt die Mutter Konrad und Sanna zu den Gro eltern in Millsdorf, um ihnen Weihnachtsgr e und -geschenke zu bermitteln. Dazu gehen die Kinder ber den beide D rfer trennenden Pass mit Namen "Hals". Die Gro mutter schickt ihrerseits die Kinder so rechtzeitig auf den Heimweg, dass sie vor Einbruch der D mmerung wieder daheim sein m ssten. Auf dem Heimweg aber geraten sie in dichten Schneefall. Auf dem Hals verirren sie sich, finden auch nicht den gewohnten Wegweiser: eine rote S ule, die dort als Mahnmal f r einen t dlich verungl ckten Wanderer steht. Anstatt talw rts zu gehen, irren die Kinder hinauf in die nackte Fels- und Eisregion. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Brigitta

Brigitta

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Brigitta ist bei aller Vernunft und Tatkraft auf ungew hnliche Weise benachteiligt: Als Kind so h sslich, dass sich selbst die Mutter von ihr abwendet, w chst sie einsam und unverstanden auf, und auch ihre Ehe steht vorerst unter keinem guten Stern. Der Leser wird Schritt f r Schritt in die Ereignisse eingeweiht und erkennt erst im R ckblick vom Ende her die Protagonisten ganz. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Ein Gang durch die Katakomben

Ein Gang durch die Katakomben

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
... Wir gingen weiter in einem Kreuzgange: Ein Sch del mit langen staubigen Haaren lag da. Einer leuchtete ihn an; ich aber mu te augenblicklich die Augen wegwenden, und es rieselte mir seltsam in dem K rper. - Lassen Sie das liegen, sagte ein F hrer, Wir werden schon noch mehr solches und besser erhalten antreffen.' Ei freilich trafen wir es an. An einem viereckigen machtvoll gro en Pfeiler stand ein Sarg, ein einziger in diesem Gew lbe, als w re er von seinem Orte absichtlich hierhergebracht und ge ffnet worden und dann stehengelassen; denn wirklich lag sein Deckel nebenan, und zwischen den Brettern, die vom Alter geschw rzt und nur mehr lose zusammenh ngend waren, lag der einstige Bewohner dieses gezimmerten Hauses, eine Frau - - ach wer war sie? Mit welchem Pompe mag sie einst begraben worden sein Und in welchem Zustande liegt sie jetzt da Blo gegeben dem Blicke jedes Beschauers, schn de auf die blo e Erde niedergestellt, und unverwahrt vor rohen H nden; das Antlitz und der K rper ist wunderbar erhalten. .... Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.der
Der Hochwald

Der Hochwald

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Der Hochwald erz hlt eine scheiternde Liebesgeschichte vor der Kulisse des Drei igj hrigen Krieges. Der vom Vater abgelehnte Freier eines M dchens sucht seine Angebetete in deren Waldversteck auf und verspricht, sich f r die Schlichtung der K mpfe zwischen den Parteien einzusetzen. Er hofft, auf diese Weise die Zuneigung des seine Burg verteidigenden Vaters seiner Geliebten zu gewinnen und die Gefechte zu verhindern, wird jedoch stattdessen selbst Opfer der Auseinandersetzung. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Der Kuss von Sentze

Der Kuss von Sentze

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
In einem Waldwinkel liegen drei seltsame H user oder Schl sser. Das eine Haus liegt an dem Abhange eines Berges. Es ist aus einem r tlichen Steine erbaut, der hier und da eine sanfte Rosenfarbe hat, an dessen Ecken stehen gro e, runde T rme, und die Fenster und Tore haben den Rundbogen und sind mit einem schneewei en Steine eingefa t. Von dem Hause geht ein Garten nieder, der allerlei Bauwerk hat und in einer Art Verw stung ist. Unterhalb des Gartens spaltet sich der Hauptberg in zwei Nebenberge, gleichsam zwei gr ne Kissen, die gegen das Tal hinabgehen. Und auf der W lbung dieser Kissen liegen die zwei ndern H user. Sie sind genau wie das obere gebaut, nur kleiner, und das eine ist ganz aus dem wei en Steine, das andere ganz aus dem roten. Diese drei H user hei en die Sentze. ...] Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Der Kuss von Sentze

Der Kuss von Sentze

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Gro druck In einem Waldwinkel liegen drei seltsame H user oder Schl sser. Das eine Haus liegt an dem Abhange eines Berges. Es ist aus einem r tlichen Steine erbaut, der hier und da eine sanfte Rosenfarbe hat, an dessen Ecken stehen gro e, runde T rme, und die Fenster und Tore haben den Rundbogen und sind mit einem schneewei en Steine eingefa t. Von dem Hause geht ein Garten nieder, der allerlei Bauwerk hat und in einer Art Verw stung ist. Unterhalb des Gartens spaltet sich der Hauptberg in zwei Nebenberge, gleichsam zwei gr ne Kissen, die gegen das Tal hinabgehen. Und auf der W lbung dieser Kissen liegen die zwei ndern H user. Sie sind genau wie das obere gebaut, nur kleiner, und das eine ist ganz aus dem wei en Steine, das andere ganz aus dem roten. Diese drei H user hei en die Sentze. ...] Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Das alte Siegel

Das alte Siegel

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Wie ein warmer Tag des Herbstes die ganze Haide mit den unsichtbaren F den des Nachsommers berspinnt, der Morgen nach der Nacht aber, die ihre Thauperlen darauf fallen lie , das ganze Gewebe weithin sichtbar macht, grau, feucht, blitzend, ber alle Gr ser gespannt: so hatte sich ein Schleier gewoben durch das ganze deutsche Land, an jedem J nglingsherzen war ein Faden angekn pft - und l ngs dieses Fadens lief die Begeisterung. Wohl ahneten und wu ten einzelne Herzen um den Schleier, aber es fehlte nur noch die Sonne, die da aufgehen, das Geschmeide pl tzlich darlegen, und allen weithin sichtbar machen sollte, da es da sei - gleichsam ein Kleinod f r das Vaterland, und ein verderbliches Todtenhemd f r den Feind. Das Morgengrauen f r diese Sonne war gekommen, man hatte nicht gewu t wie - und die Sonne stand endlich auch da, man hatte sie nicht aufgehen gesehen. Es kam eine sehr ernste Zeit. Alle Gef hle und Bestrebungen, die sonst gegolten hatten, waren jetzt klein und nichtsbedeutend. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Das alte Siegel

Das alte Siegel

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Gro druck Wie ein warmer Tag des Herbstes die ganze Haide mit den unsichtbaren F den des Nachsommers berspinnt, der Morgen nach der Nacht aber, die ihre Thauperlen darauf fallen lie , das ganze Gewebe weithin sichtbar macht, grau, feucht, blitzend, ber alle Gr ser gespannt: so hatte sich ein Schleier gewoben durch das ganze deutsche Land, an jedem J nglingsherzen war ein Faden angekn pft - und l ngs dieses Fadens lief die Begeisterung. Wohl ahneten und wu ten einzelne Herzen um den Schleier, aber es fehlte nur noch die Sonne, die da aufgehen, das Geschmeide pl tzlich darlegen, und allen weithin sichtbar machen sollte, da es da sei - gleichsam ein Kleinod f r das Vaterland, und ein verderbliches Todtenhemd f r den Feind. Das Morgengrauen f r diese Sonne war gekommen, man hatte nicht gewu t wie - und die Sonne stand endlich auch da, man hatte sie nicht aufgehen gesehen. Es kam eine sehr ernste Zeit. Alle Gef hle und Bestrebungen, die sonst gegolten hatten, waren jetzt klein und nichtsbedeutend. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Die drei Schmiede ihres Schicksals

Die drei Schmiede ihres Schicksals

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Gro druck Und ein Vierter leugnete, und ein F nfter bejahte die Gespenster, und es entstand eine kurze Debatte ber diesen Gegenstand, allein sie mu te aus dem Grunde hohl und unfruchtbar bleiben, weil kein einziger in der ganzen Gesellschaft war, dem je ein Gespenst erschienen w re Sie lachten sich bereits gegenseitig aus, als mit gro em Ernste und sch chtern sich der Haushofmeister geltend zu machen suchte und vortrat: Wenn die gn digen Herrschaften erlauben, hub er an, so k nnte ich da Auskunft geben, ich habe ein Gespenst gesehen. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Der Hagestolz

Der Hagestolz

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Und noch gr er und noch gl nzender wurde die Welt, die tausend jubelnden Wesen waren berall, und Victor schritt von Berg zu Berg, von Thal zu Thal, den gro en kindischen Schmerz im Herzen und die frischen staunenden Augen im Haupte tragend. Jeder Tag, den er ferne von der Heimath zubrachte, machte ihn fester und t chtiger. Die unerme liche Oede der Luft strich durch seine braunen Loken; die wei en wie Schnee gl nzenden Wolken bauten sich hier auf, wie sie sich in seinem m tterlichen Thale aufgebaut hatten; seine sch nen Wangen waren bereits dunkler gef rbt, das R nzlein trug er auf seinem R ken und den Reisestab in der Hand. Das einzige Wesen, das ihn an die Heimath band, war der alte Spiz, der furchtbar abgemagert neben ihm her lief. Am dritten Tage nach der Abreise war er ihm nehmlich unvermuthet und unbegreiflich nachgekommen. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Der Hagestolz

Der Hagestolz

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2016
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Gro druck Und noch gr er und noch gl nzender wurde die Welt, die tausend jubelnden Wesen waren berall, und Victor schritt von Berg zu Berg, von Thal zu Thal, den gro en kindischen Schmerz im Herzen und die frischen staunenden Augen im Haupte tragend. Jeder Tag, den er ferne von der Heimath zubrachte, machte ihn fester und t chtiger. Die unerme liche Oede der Luft strich durch seine braunen Loken; die wei en wie Schnee gl nzenden Wolken bauten sich hier auf, wie sie sich in seinem m tterlichen Thale aufgebaut hatten; seine sch nen Wangen waren bereits dunkler gef rbt, das R nzlein trug er auf seinem R ken und den Reisestab in der Hand. Das einzige Wesen, das ihn an die Heimath band, war der alte Spiz, der furchtbar abgemagert neben ihm her lief. Am dritten Tage nach der Abreise war er ihm nehmlich unvermuthet und unbegreiflich nachgekommen. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Die Narrenburg

Die Narrenburg

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2016
nidottu
Gro druck Wenn du mich liebst .... Nein, ich sage ihr auch nichts. - - Wenn ihr nur nicht zu lange ausbleibt, werd ich es schon berdauern. O, du sch nes, naturgetreues Herz, wie werd> ich dich verdienen k nnen? sagte er nach einer Weile, in der er sich gesammelt hatte. Seine Stimme war ger hrt, und wenn seine Augen nicht im Schatten gewesen w ren, so h tte sie sehen k nnen, wie zwei Thr nen in dieselben getreten waren. Sie aber sah es nicht, und da sie wegen seines Schweigens meinte, es sei ein Schmerz in ihm, so nahm sie seine Hand in ihre beiden, und hielt sie fest und herzlich. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Die Narrenburg

Die Narrenburg

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Wenn du mich liebst .... Nein, ich sage ihr auch nichts. - - Wenn ihr nur nicht zu lange ausbleibt, werd ich es schon berdauern. O, du sch nes, naturgetreues Herz, wie werd> ich dich verdienen k nnen? sagte er nach einer Weile, in der er sich gesammelt hatte. Seine Stimme war ger hrt, und wenn seine Augen nicht im Schatten gewesen w ren, so h tte sie sehen k nnen, wie zwei Thr nen in dieselben getreten waren. Sie aber sah es nicht, und da sie wegen seines Schweigens meinte, es sei ein Schmerz in ihm, so nahm sie seine Hand in ihre beiden, und hielt sie fest und herzlich. Weitere B cher von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Bergkristall

Bergkristall

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Zwei Bergd rfer - Gschaid und Millsdorf - sind durch einen Berg voneinander getrennt, die Einwohner betrachten sich gegenseitig als Fremde. Dessen ungeachtet hat der Schuster aus Gschaid die Millsdorfer F rberstochter geheiratet. Das Ehepaar hat zwei Kinder, Konrad und Sanna. Am Heiligen Abend schickt die Mutter Konrad und Sanna zu den Gro eltern in Millsdorf, um ihnen Weihnachtsgr e und -geschenke zu bermitteln. Dazu gehen die Kinder ber den beide D rfer trennenden Pass mit Namen "Hals". Die Gro mutter schickt ihrerseits die Kinder so rechtzeitig auf den Heimweg, dass sie vor Einbruch der D mmerung wieder daheim sein m ssten. Auf dem Heimweg aber geraten sie in dichten Schneefall. Auf dem Hals verirren sie sich, finden auch nicht den gewohnten Wegweiser: eine rote S ule, die dort als Mahnmal f r einen t dlich verungl ckten Wanderer steht. Anstatt talw rts zu gehen, irren die Kinder hinauf in die nackte Fels- und Eisregion. Mehr von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Bergkristall - Großschrift

Bergkristall - Großschrift

Adalbert Stifter

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2016
nidottu
Gro druck Zwei Bergd rfer - Gschaid und Millsdorf - sind durch einen Berg voneinander getrennt, die Einwohner betrachten sich gegenseitig als Fremde. Dessen ungeachtet hat der Schuster aus Gschaid die Millsdorfer F rberstochter geheiratet. Das Ehepaar hat zwei Kinder, Konrad und Sanna. Am Heiligen Abend schickt die Mutter Konrad und Sanna zu den Gro eltern in Millsdorf, um ihnen Weihnachtsgr e und -geschenke zu bermitteln. Dazu gehen die Kinder ber den beide D rfer trennenden Pass mit Namen "Hals". Die Gro mutter schickt ihrerseits die Kinder so rechtzeitig auf den Heimweg, dass sie vor Einbruch der D mmerung wieder daheim sein m ssten. Auf dem Heimweg aber geraten sie in dichten Schneefall. Auf dem Hals verirren sie sich, finden auch nicht den gewohnten Wegweiser: eine rote S ule, die dort als Mahnmal f r einen t dlich verungl ckten Wanderer steht. Anstatt talw rts zu gehen, irren die Kinder hinauf in die nackte Fels- und Eisregion. Mehr von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de
Granit

Granit

Adalbert Stifter

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2016
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Granit ist eine Erz hlung Adalbert Stifters aus der Sammlung Bunte Steine. Der Erz hler erinnert sich an ein Ereignis aus seiner Kindheit im b hmischen Oberplan, dem Geburtsort Stifters: Ein fahrender Pechbrenner bestrich ihm die Beine mit Wagenschmiere. Als er so in die Stube trat und den frisch gescheuerten Fu boden beschmutzte, wurde er von seiner Mutter gez chtigt. Um den Buben zu tr sten, nahm ihn sein Gro vater auf einen Fu marsch in ein Nachbardorf mit und erz hlte dabei eine sagenhafte Geschichte, die er selbst von seinem Gro vater geh rt habe: Ein Pechbrenner wollte mit seiner Familie der nahenden Pest entkommen und floh in die tiefen W lder. Es half aber nichts und die Familie starb, nur der kleine Sohn des Pechbrenners blieb am Leben. Dieser fand ein verirrtes kleines M dchen und unter der F hrung des Knaben gelangten beide wieder aus dem Wald. Jahre sp ter, als der Knabe bereits zu einem jungen Mann herangewachsen war, suchte ihn das M dchen von damals auf und es stellte sich heraus, dass sie eine Schlossherrin ist. Er folgte ihr und gelangte so zu Wohlstand und Ansehen. Mehr von Adalbert Stifter & Co unter: www.buch-klassiker.de