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693 tulosta hakusanalla Bertolt Brecht

Briefe an Bertolt Brecht im Exil (1933–1949)
Die vorliegenden Bände versammeln jene Briefe, die Bertolt Brecht während der Zeit seines Exils (1933–1949) erhielt. Es handelt sich dabei um bisher zum größten Teil unveröffentlichte Briefe (Initial- ebenso wie Antwortbriefe), die komplementär zu Brechts eigenen Briefen, publiziert in der Großen Berliner und Frankfurter Ausgabe, erstmals einen umfassenden Einblick geben in seine Beziehungen zu Freunden, Geliebten, Mitarbeitern, Genossen und Geschäftspartnern. Auch über Brechts äußerst vielfältige Produktion im Exil gibt die Korrespondenz aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Aufschluss. Von herausragender kulturgeschichtlicher Bedeutung, dokumentieren die hier versammelten Briefe das intellektuelle Leben der 1930er und 1940er Jahre in Europa und Amerika sowie die persönliche Situation vieler Intellektueller und Künstler. Unter Brechts Briefpartnern jener Jahre finden sich so bedeutende Namen wie Walter Benjamin, Arnold Zweig, Lion Feuchtwanger, Ernst Bloch, George Grosz, Erwin Piscator, Heinrich und Thomas Mann. Die Briefe werden durch eine Einleitung, Kommentare und Indizes erschlossen.
Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Populäre Stilmerkmale der Zwanziger Jahre und ihrer Verfremdung/Montage (13. Klasse Musik)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Musikstunde dieses Unterrichtsentwurfs f r eine 13te Klasse sollen die SuS die Zusammenh nge zwischen Wirkungsabsichten und musikalischen Strukturen in funktionsgebundener Musik erl utern, indem sie herausarbeiten, inwieweit die schlagerhaften Elemente des Kanonensongs Teil der "neuen Opern sthetik" Kurt Weills sind. Die SuS erweitern ihre musikalisch- sthetischen Kompetenzen im Bereich der Intuition und K rpersensibilit t, indem sie im Rahmen des Einstieges den Refrain des Kanonensongs singen und hierzu einfache Bewegungsformen entwickeln. Weiterhin reflektieren sie die durch die Musik ausgel sten Stimmungen, Emotionen und Assoziationen, welche sie im Rahmen der u erung ihrer Wahrnehmung beschreiben. Methodischen und fachlichen Kenntnisse im Bereich der Notentextanalyse werden vertieft, indem der Kanonensong unter der leitenden Problemfrage analysiert wird und die Ergebnisse unter Anwendung der Fachsprache formuliert werden. Die SuS erl utern musikalische Sachverhalte und deren Hintergr nde bezogen auf den thematischen Kontext, indem sie herausarbeiten, inwieweit die schlagerhaften Elemente des Kanonensongs Teil der "neuen Opern sthetik" Kurt Weills sind. Im Rahmen der Hausaufgaben erl utern die SuS Zusammenh nge zwischen Wirkungen und musikalischen Strukturen im funktionalen Kontext, indem sie den Publikumserfolg des Kanonensongs vor dem Hintergrund der eigentlichen Intention Weill's beurteilen
"Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht. Eine sozialtheoretische Analyse von Individualität und Gesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Bertolt Brecht im Kontext der Studentenbewegung, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb der literaturwissenschaftlichen Forschung z hlt Bertolt Brecht unbestritten zu den bedeutendsten Dichtern und Dramatikern des 20. Jahrhunderts. In zahlreichen Werken behandelte er gesellschaftskritische Themen und insbesondere durch das epische Theater sollten soziale und konomische Ungerechtigkeit thematisiert werden, um die kontempor ren Konflikte transparenter zu machen und das Potential f r Ver nderungen freizulegen. Als K nstler begr ndete er das sogenannte epische Theater beziehungsweise das dialektische Theater. Als innovatives Theatergenre sollte der Zuschauer/die Zuschauerin im Gegensatz zur traditionellen Dramaturgie keiner Empathie und damit einhergehenden Katharsis angeregt werden, sondern durch distanzierende Darstellungselemente zum kritischen Hinterfragen und selbstreflexiven Nachdenken. Als literarisches Stilmittel wird der Verfremdungseffekt zum Hauptbestandteil des epischen Theaters, um durch unterschiedliche Methoden bei dem Rezipienten/der Rezipientin jegliche Illusion des Geschehens zu st ren. Dies f hrt zur Irritation der gesellschaftlichen Einstellung und Reflexion der eigenen Position, was sicherlich nicht zuletzt der Intention Brechts entsprach, Potentiale nach politischer Ver nderung und/oder gesellschaftlicher Strukturen anzuregen. Eben diese Rezeptionslenkung l sst sich auch an der brechtschen Weiterverarbeitung der ber hmten englischen 'Ballad Opera' von John Gay aus dem Jahr 1728 bemerken, die im Folgenden vorgestellt sei.
Unterrichtsstunde zu Bertolt Brecht

Unterrichtsstunde zu Bertolt Brecht

Wolfgang Kulzer

Grin Publishing
2010
pokkari
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Unterrichtsentwurf beinhaltet alle f r die Unterrichtsstunde n tigen Komponenten. Dazu z hlt sowohl eine didaktische Analyse als auch eine Sachanalyse. Anhand einer bersichtlichen Strukturskizze kann der Verlauf der Unterrichtsstunde gut nachvollzogen werden. Auch das passende Tafelbild ist selbstverst ndlich mit dabei. Die Stunde wurde im Jahr 2008 im Rahmen einer Pr fungslehrprobe in der 11. Klasse eines bayerischen Gymnasiums durchgef hrt.
Vergleich zweier Gedichte von Bertolt Brecht
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der gr te Dramatiker des 20. Jahrhunderts." So hat Marcel Reich-Ranicki Bertolt Brecht bezeichnet. Jedoch war er auch einer der f hrenden Lyriker dieser Zeit. Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in eine wohlhabende, b rgerliche Familie hineingeboren. W hrend seiner Schulzeit bzw. w hrend er studierte, herrschte der 1. Weltkrieg. Er stand dem Krieg kritisch und ablehnend gegen ber, was sich deutlich in seinen ersten Werken widerspiegelt. Bevor er Mitte der 20er Jahre den Kommunismus f r sich entdeckte, besa er eine antikommunistische Denkweise. "Was geht es dich an, wenn die Menschen hungern. Man muss hinaufkommen, sich durchsetzten, ein Theater haben, auf dem man seine eigene St cke auff hren kann." So ein Zitat vom jungen Brecht. Erst nach eingehenden Studien des Marxismus wurde er berzeugter Kommunist ohne jemals in eine Partei einzutreten. Fortan waren seine Werke von marxistischen Gedanken gepr gt. Deswegen musste er 1933 ins Exil gehen. Zuerst ging er nach Skandinavien, sp ter in die USA, wo er wegen seiner kommunistischen Entstellung, die er in den USA nur vorsichtig ausdr ckte, Schwierigkeiten bekam. Erst Ende 1948 kehrte Brecht nach Deutschland zur ck, wo er am 14. August 1956 starb. Seine Werke sind unvergessen geblieben. Mit ihnen wollte Brecht die Menschen wachr tteln und die gesellschaftlichen Verh ltnisse aufzeigen und ndern. Doch waren alle seine Werke von den gleichen politischen Gedanken gepr gt? Hat sich sein Schreibstil nicht mit der Zeit ver ndert? Hat sich Brecht literarisch weiterentwickelt? Wenn ja, in wie fern? Und wie kann man das bewerten? Um diese Fragen zu beantworten vergleiche ich zwei seiner Gedichte, zwischen deren Entstehung mindestens 20 Jahre liegen. Leider hat Brecht bei nur wenigen Werken ein genaues Datum angegeben. Bekannt ist oft nur der gesch tzte Entstehungszeitraum.