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1000 tulosta hakusanalla Daniel Odier

Der Vietnamkrieg. Stellvertreterkonflikt im Kalten Krieg oder Kampf eines Volkes um die Freiheit?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1.7, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es darum gehen, den Vietnamkonflikt n her zu untersuchen. Dieser Krieg, der keineswegs ein rein amerikanischer war, kann nicht einfach als ein einziger Konflikt betrachtet werden. Wie ich zeigen werde gab es f r die unterschiedlichen Kriegsparteien mehrere Gr nde, immer neue Soldaten in den Kampf zu schicken. Dementsprechend gibt es verschiedene Antworten auf die Frage, was f r eine Art Krieg der Vietnamkonflikt darstellte. Was bewegte mehrere amerikanische Pr sidenten dazu, so viele junge Amerikaner in einen aussichtslosen Krieg zu schicken? Und wie ver nderten sich diese Gr nde im Laufe des Konflikts? Auch wenn eine eindeutige Antwort nicht gegeben werden kann, werde ich versuchen, mich dieser so weit es geht anzun hern. Zu diesem Zweck werde ich nicht nur den Standpunkt der USA, sondern auch den der UdSSR, Chinas und der Vietnamesen beachten. Denn jede der genannten Parteien hatte andere Gr nde, sich f r Vietnam zu interessieren. Wie zu sehen sein wird, hatten allerdings nur die USA und die Vietnamesen von Anfang an ein Interesse an dem s dostasiatischen Land. Erst im Verlauf des Krieges wurde selbiger, besonders durch seine symbolische Wirkung, auch f r andere Staaten relevant. Doch dazu sp ter mehr. Letzten Endes sollte es durch den Vergleich aller vier Sichtweisen m glich sein, die unterschiedlichen Gr nde f r diesen Krieg herauszustellen und die eingangs gestellte Frage zu beantworten. Die Literaturauswahl zu diesem Thema ist hnlich weit gef chert. Ich st tze mich zum gro en Teil auf Bernd Greiner, speziell auf sein Werk, Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam''. Zus tzlich habe ich aber auch auf B cher von Hans Ulrich Luther, Heinrich Weiler und J rgen Horlemann sowie Peter G ng zur ckgegriffen. Sehr aufschlussreich waren auch eine Reihe von offiziell
Propaganda Oder Verstaendigung?

Propaganda Oder Verstaendigung?

Daniela Högerle

Peter Lang AG
2013
nidottu
Die unmittelbaren Nachkriegsjahre sind in der franzoesischen Besatzungszone von einer aussergewoehnlichen Blute des kulturellen Lebens gekennzeichnet. Von Theater- und Kinovorstellungen uber Konzerte und Ausstellungen wurde der Bevoelkerung eine Vielzahl an Veranstaltungen geboten. Verlage, Volkshochschulen, Centres de Documentation und Instituts Francais wurden gegrundet und leisteten einerseits einen Beitrag zur Demokratisierung und Umerziehung der Deutschen, andererseits dienten sie dem deutsch-franzoesischen Austausch und der Verbreitung der franzoesischen Kultur. Ein besonders wichtiger Aspekt franzoesischer Kulturpolitik war die Steigerung des franzoesischen Prestiges. Kultur wurde sowohl als Propagandainstrument als auch als Mittel der Verstandigung eingesetzt. Vor dem Hintergrund der Intention der franzoesischen Kulturpolitik steht deren Realisierung im Mittelpunkt der Arbeit. Am Beispiel der Stadt Freiburg im Breisgau wird der Fragestellung nach der Umsetzung der Kulturpolitik und der Resonanz auf die vielfaltigen kulturellen Aktivitaten nachgegangen.
Nur Freundschaft oder fare affidamento?

Nur Freundschaft oder fare affidamento?

Daniela Tomasini

Peter Lang AG
2018
sidottu
Dieses Buch beschaftigt sich mit Formen der weiblichen Solidaritat und Empathie. Als theoretische Grundlage dienen die Schriften des Mailander Autorinnenkollektivs, das sich in den 1970er-Jahren zusammengeschlossen hat. Sich auf die Philosophie dieser Autorinnen einzulassen, ist angesichts des gegenwartigen Standes der Genderforschung, in der multiple Identitaten und fliessende Subjekte im Fokus stehen, eine erfrischende Herausforderung, wird diesem Autorinnenkollektiv doch ein essenzialistischer Begriff von "Frau" vorgeworfen. Der Nachweis einer Fruhform des fare affidamento im Frankreich der Spatrenaissance stutzt sich in seiner historischen Textanalyse auf zeitgenoessische Brieftexte zweier Prinzessinnen: der Anna von Rohan und der Luise von Coligny.