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Erika

Erika

Erika Bayrle

Books on Demand
2019
pokkari
Ich lade Sie ein auf eine Reise ber mein Leben mit meinem autistischen Sohn. Meine innersten Gef hle und Gedanken, sowie die Probleme, aber auch sch nen Momente mit meinem einzigen Sohn Manuel. Ein Leben mit H hen und Tiefen. Ich wollte mir zun chst nur einiges von der Seele schreiben - frei werden - als es mir schlecht ging.
Edita Schubert

Edita Schubert

HATJE CANTZ
2025
nidottu
Rediscovering Croatian post-war art This book is the first major study of Edita Schubert's art published outside Croatia. Edita Schubert's body of work is strikingly diverse, spanning pioneering explorations of natural ecology in the 1970s to bold paintings in the spirit of the transavantgarde in the 1980s. She also created performance art on the streets of Dubrovnik and created installations that invited viewers into her world. Her later works—self-portraits of various kinds—offer profound meditations on memory, identity, and mortality. Working in her studio in the Institute of Anatomy in Zagreb, she once compared her art with the practice of dissection, a precise and purposeful science which reveals the hidden territories of the human body. Often her subject was herself. The breadth of her artistic output seems to anticipate the “post-medium” condition of contemporary art. Yet when viewed together, strong lines of connection and continuity emerge, revealing a deeply intimate and single-minded vision of art.
EDIFACT

EDIFACT

Thorsten Georg

Deutscher Universitatsverlag
1993
nidottu
Mit der Verbreitung des elektronischen Datenaustauschs tritt die Informationsverarbeitung in eine neue Phase: es wird eine zwischenbetriebliche Integration mit neuer Qualität möglich. Dabei hängen sowohl die Wirksamkeit als auch die Wirtschaftlichkeit in hohem Maße von dem Standardisierungsgrad der verwendeten Verfahren ab. Während es seit langem technisch möglich ist, maßgeschneiderte Einzellösungen für den zwischenbetrieblichen Informations­ austausch zu entwickeln, ist eine wirtschaftliche Abwicklung gerade für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend davon abhängig, ob es allgemein oder zumindest weitgehend an­ erkannte Standards gibt. Es haben sich inzwischen viele Branchenstandards herausgebildet, die aber immer wieder das gleiche Problem deutlich werden lassen: es gibt kaum ein Unternehmen, das seine Geschäfts­ beziehungen wirklich nur innerhalb einer Branche unterhält. Vielmehr müssen sehr oft meh­ rere Verfahren nebeneinander eingeflihrt und gepflegt werden. Während dies für große Unternehmen keine große Belastung bedeutet, schrecken die kleineren verständlicherweise davor zurück -dadurch wird die Ab.eptanz von elektronischem Datenaustausch insgesamt behindert. Eine wirksame Abhilfe kann nur durch einen universellen und globalen Standard geschaffen werden, wie er mit der internationalen Norm UN/EDIFACT vorliegt. Diese Norm erfüllt zwar einerseits die Forderung nach einer einheitlichen Lösung für die ver­ schiedensten Anwendungsfälle, andererseits bewirkt dies aber auch einen Umfang und eine Komplexität, die vielfach kritisiert werden. Die Diskussion wird häufig sehr oberflächlich und vordergründig geführt. Es fehlt bisher eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung.
Erika Mann Und Die >pfeffermühle

Erika Mann Und Die >pfeffermühle

Daniela Chana

danzig unfried
2015
nidottu
In zwei Anl ufen versuchte das Cabaret die Einwanderung in die Schweiz, und beide Male waren von Schwierigkeiten gepr gt. Der erste Versuch, die Gr ndung des dadaistischen \'Cabaret Voltaire\' durch Kriegsfl chtlinge aus Deutschland, Frankreich und Rum nien im Jahr 1916, konnte diese Form noch nicht zur Geltung bringen. Dem zweiten Anlauf war mehr Gl ck beschieden: Erika Manns 1933 gegr ndetes Exilcabaret \'Die Pfefferm hle\' markiert den Beginn einer bemerkenswerten Schweizer Cabaret-T tigkeit. Erst mit ihrer Hilfe konnte sich der Dadaismus in der Schweiz etablieren. Im Schweizer Cabaret hat er bis heute seine Spuren hinterlassen. Zahlreiche Beispiele machen eine Kunstform lebendig, die sonst nur f r den kurzen Moment auf der B hne existiert. Dabei spannt Daniela Chana einen Bogen von den Anf ngen des Cabarets bis zu jungen K nstlern, die heute das Publikum begeistern. Sie tr gt dazu bei, eine Kunstform sichtbar zu machen, die sich anhaltend gro er Beliebtheit erfreut und dennoch von der Forschung bisher wenig beachtet wurde. F r ihre Untersuchung hat Daniela Chana Quellen aus dem Sozialarchiv Z rich, dem Thomas-Mann-Archiv sowie der Zentralbibliothek Z rich ausgewertet. Daniela Chana, 1985 in Wien geboren, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universit t Wien und promovierte im Jahr 2012. Ihre Kurzgeschichten und Gedichte wurden bereits in zahlreichen Literaturzeitschriften (Lichtungen, kolik, entw rfe u. a.) und Anthologien ver ffentlicht. 2006 erhielt sie den Hattinger F rderpreis f r junge Literatur (Publikumspreis). Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit t Salzburg und forscht ber Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts und weibliche Singer-Songwriter.