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Der Menschenfresser

Der Menschenfresser

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
pokkari
Die S belzahnkatze Homotherium steht im Mittelpunkt des Buches "Der Menschenfresser". Dieses l wengro e Tier mit einer Schulterh he von ca. 1,10 Meter, einer Gesamtl nge von etwa 1,90 Metern und einem Gewicht bis zu 400 Kilogramm lebte im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren auch der Gegend von Wiesbaden. Knochen von Homotherium fand man 1950, 1960 und 1963 in den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden. Bei jenen Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Rheins und Ur-Mains, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. Die wahre Natur der im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten S belkatzen-Funde hat man erst 1970 erkannt. Homotherium war ein gef rchteter Feind von Fr hmenschen, die noch ber keine wirkungsvollen Waffen verf gten. Au er S belzahnkatzen jagten in der Gegend von Wiesbaden auch bis zu 3,60 Meter lange Riesenl wen, Europ ische Jaguare, Leoparden und Geparde. Zeitweise herrschten damals Verh ltnisse wie heute in Afrika. Die Texte aus diesem kleinen 88-seitigen Buch stammen aus dem 552 Seiten umfassenden gro en Werk "Wiesbaden vor 600.000
Der Wiesbadener Riesenlöwe

Der Wiesbadener Riesenlöwe

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren jagten in der Gegend von Wiesbaden riesige L wen der Art Panthera fossilis. Sie hatten eine Gesamtl nge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, eine Schulterh he bis zu 1,10 Meter und vielleicht ein Lebendgewicht von fast 300 Kilogramm. Mit diesen imposanten Raubkatzen befasst sich das Buch "Der Wiesbadener Riesenl we" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Knochen und Z hne jener Raubtiere kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins zum Vorschein, die man als Mosbach-Sande bezeichnet. Die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Der Text des vorliegenden 70-seitigen Buches stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" von Ernst Probst.
Hippos in Deutschland

Hippos in Deutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Hippos in Deutschland aus der Zeit vor etwa 1 Million bis 30.000 Jahren sind das Thema des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Flusspferde lebten in Warmphasen des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters an und in Fl ssen. Knochen und Z hne dieser Kolosse entdeckte man in Ablagerungen der Ur-Werra, des Ur-Mains, des Ur-Rheins und des Ur-Neckars. Aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden war bereits 1841 ein Flusspferd-Fund bekannt. Diese Fossilienfundstelle ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des Eiszeitalters. Die Texte aus dem vorliegenden 72-seitigen Buch stammen aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" von Ernst Probst.
Der König der Tiere in Wiesbaden

Der König der Tiere in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Zwei riesige R sseltiere stehen im Mittelpunkt des Buches "Der K nig der Tiere in Wiesbaden". Eines davon ist das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii). Dieses erreichte eine Schulterh he bis zu 5 Metern, wog sch tzungsweise maximal 10 Tonnen und trug mehr als 5 Meter lange Sto z hne. Kein Wunder, dass man jenen Giganten als "K nig der Tiere" bezeichnet. Nicht ganz so gro war der Europ ische Waldelefant (Palaeoloxodon antiquus) mit einer Schulterh he von maximal 4,20 Metern, einem Lebendgewicht zwischen 6 und 11 Tonnen sowie mit bis zu 3 Meter langen Sto z hnen. Knochen und Z hne dieser beiden imposanten R sseltiere hat man in etwa 600.000 Jahre alten Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Jene Ablagerungen werden nach einem ehemaligen Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Letztere gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten eiszeitlicher Tiere in Europa. Der Text dieses 74-seitigen Buches stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden

Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden sind das Thema des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Dort hat man Knochen und Z hne zahlreicher Tiere aus dem Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren gefunden. Teilweise erinnert die Mosbacher Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Der Text des vorliegenden 57-seitigen Buches stammt aus dem 562 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Nashörner von Wiesbaden

Die Nashörner von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren lebten in der Gegend von Wiesbaden mindestens zwei Nashorn-Arten mit jeweils zwei H rnern. Eine davon war das zierliche Etruskische Nashorn (Stephanorhinus etruscus) mit einer L nge bis zu 2,50 Metern, einer maximalen H he von 1,60 Metern und einem Lebendgewicht von sch tzungsweise 700 bis 800 Kilogramm. Bei dem anderen Rhinoceros handelte es sich um das merklich gr ere Kirchbergsche Nashorn (Stephanorhinus kirchbergensis) oder Waldnashorn mit einem rekonstruierten K rpergewicht von sch tzungsweise 1.600 bis 2.900 Kilogramm. Reste dieser beiden Nashorn-Arten kamen in den nach einem Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sanden zum Vorschein. Diese Flussablagerungen von Ur-Main und Ur-Rhein gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten mit Tierresten aus dem Eiszeitalter. Mit Stephanorhinus etruscus und Stephanorhinus kirchbergensis befasst sich das 74-seitige Buch "Die Nash rner von Wiesbaden". Die Texte stammen aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Teilweise erinnert die aus den Mosbach-Sanden berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters.
Die Hyänen von Wiesbaden

Die Hyänen von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Die Hy nen von Wiesbaden stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Reste jener Raubtiere kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins aus dem Eiszeitalter zum Vorschein. Diese Ablagerungen sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Die Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten eiszeitlicher Tiere in Europa. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits existierten Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere in einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte des vorliegenden 75-seitigen Buches stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Wölfe in Wiesbaden

Eiszeit-Wölfe in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Vor etwa 600.000 Jahren streiften 4 Arten von unterschiedlich gro en W lfen in Rudeln durch die Gegend am Ur-Main bei Wiesbaden. Fossile Reste von ihnen kamen in Flussablagerungen zum Vorschein. Diese Ablagerungen bezeichnet man nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande. Durch Fossilien aus Mosbach sind der kleine Mosbacher Wolf (Canis mosbachensis) mit einer Gesamtl nge von mehr als 1,30 Metern, der kleine Wolf Cuon priscus und der ihm hnliche Wolf Cuon cf. priscus sowie der gro e Wolf (Xenocyon cf. lycaonoides) nachgewiesen. Nachzulesen ist dies in dem 75-seitigen Buch "Eiszeit-W lfe in Wiesbaden". Die Texte stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der große Geier von Wiesbaden

Der große Geier von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter lebte in der Gegend von Wiesbaden ein Raubvogel, der merklich gr er als ein heutiger Geier war. Das kleine Beweisst ck hierf r wurde 1955 in Flussablagerungen entdeckt, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet werden. Bei dem erw hnten Beweis handelt es sich um ein 35 Millimeter langes unvollst ndig erhaltenes hinteres Zehenglied. 1977 erkannte eine Pal ornithologin bei der Untersuchung von im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten Vogelfossilien aus den Mosbach-Sanden, dass das Zehenglied-Fragment von einem Malteser Geier stammt. Mit diesem mehr als 1 Meter langen Raubvogel mit einer Fl gelspannweite von fast 3 Metern und anderen V geln aus den Mosbach-Sanden befasst sich das Buch "Der gro e Geier von Wiesbaden". Der Text der vorliegenden 82-seitigen Publikation stammt weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Kein Riesenbiber in Wiesbaden

Kein Riesenbiber in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter kamen einige hunderttausend Jahre in der Gegend von Wiesbaden zwei Arten von Bibern gleichzeitig vor. Eine davon hei t Trogontherium cuvieri, die andere ist Castor fiber. Fr her bezeichnete man Trogontherium als Gro biber oder Riesenbiber. Man betrachtete ihn irrt mlich f r merklich gr er als den Europ ischen Biber (Castor fiber). Trogontherium galt einst als Gegenst ck zur b rengro en Gattung Castoroides aus Nordamerika. Tats chlich hatten Trogontherium cuvieri und Castor fiber eine hnliche Gesamtl nge von maximal 1,30 Metern, wovon 40 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Fossile Reste dieser beiden Biber kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins zum Vorschein. Diese Ablagerungen werden nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Die Texte des vorliegenden 74-seitigen Buches stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Kein Leopard in Wiesbaden

Kein Leopard in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Aus eiszeitlichen Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden hat man bisher fossile Reste von etlichen Raubkatzen-Arten geborgen. N mlich Europ ischer Jaguar (Panthera gombaszoegensis), riesiger Mosbacher L we (Panthera fossilis), l wengro e S belzahnkatze (Homotherium crenatidens), Gepard (Acinonyx pardinensis) und Issoire-Luchs (Lynx issiodorensis). Doch Knochen oder Z hne von Leopard (Panthera pardus), Schnee-Leopard (Panthera uncia) und Puma (Panthera pardoides) kamen in den nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich bezeichneten Mosbach-Sanden noch nicht zum Vorschein. Mit diesen drei Raubkatzen befasst sich das Buch "Kein Leopard in Wiesbaden". Der Text aus der vorliegenden 78-seitigen Publikation stammt weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Hirsche in Wiesbaden

Eiszeit-Hirsche in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Der Breitstirnelch (Cervalces latifrons) aus dem Eiszeitalter konnte mit beeindruckenden Ma en aufwarten. Mit einer Schulterh he bis zu m glicherweise 2,50 Metern, einem Lebendgewicht von vielleicht 1200 Kilogramm und einem Geweih mit einer Spannweite bis zu 2,50 Metern gilt er als der gr te bekannte Elch. Fossile Reste des Breitstirnelches kamen auch in den Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden zum Vorschein. Diese Ablagerungen werden nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Aus den Mosbach-Sanden kennt man Fossilien vom Steppenhirsch (Praemegaceros verticornis), Steppenhirsch (Praemegaceros sp.), Hirsch ohne Krone bzw. Rothirsch (Cervus acoronatus), kleinen Hirsch (Cervus reichenaui und/oder Dama (Praedama) reichenaui, Hirsch mit Krone (Cervus elaphoides), dem erw hnten Breitstirnelch (Cervalces latifrons), Elch (Alces sp.), S enborner Reh (Capreolus suessenbornensis) und Rentier (Rangifer articus stadelmanni). All diese Hirsche werden im vorliegenden 111-seitigen Buch "Eiszeit-Hirsche von Wiesbaden" beschrieben. Der Text stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Wisente in Wiesbaden

Eiszeit-Wisente in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
In der Gegend von Wiesbaden lebten im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zwei unterschiedliche Wildrinder. Eines davon war der gro e langh rnige Steppenwisent (Bison priscus), der vor allem in Kaltzeiten in der Steppe vorkam. Dieses Wildrind bertraf die Ma e des heutigen Europ ischen Wisents bzw. Europ ischen Bisons (Bison bonasus). Kleiner als der Steppenwisent ist der gleichzeitig vorkommende Waldwisent (Bison schoetensacki) gewesen, der sich in dichten W ldern aufhielt. Fossile Reste von eiszeitlichen Horntr gern, zu denen Steppenwisent und Waldwisent geh ren, sind in der Gegend von Wiesbaden keine Seltenheit. Dort hat man sie in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins - nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet - reichlich vorgefunden. Im Museum Wiesbaden ist jedes achte in den Mosbach-Sanden entdeckte Fossil der Rest eines Horntr gers, im Naturhistorischen Museum Mainz jedes sechste. Vor etwa 700.000 Jahren sind Waldwisente in der Gegend von Isernia (Italien) die am meisten von Fr hmenschen erlegten Wildtiere gewesen. Die Texte in der vorliegenden 63-seitigen Publikation "Eiszeit-Wisente in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Meteoriten in Deutschland

Meteoriten in Deutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. Auch Deutschland wurde von Meteoriten getroffen, wovon am eindrucksvollsten die Krater N rdlinger Ries und Steinheimer Becken zeugen. Zu den bekanntesten Meteoriten in Deutschland geh ren der Treysa-Meteorit, Bitburg-Meteorit, Unterm ssing-Meteorit, Benthullen-Meteorit, Eichst tt-Meteorit, Emsland-Meteorit, Hainholz-Meteorit, Kr henberg-Meteorit, Mainz-Meteorit, Menow-Meteorit, Nentmannsdorf-Meteorit, Obernkirchen-Meteorit, Oldenburg-Meteorit und die Steinbach-Meteoriten. Die Texte aus dem vorliegenden 186-seitigen Buch stammen weitgehend aus dem 416 Seiten umfassenden Werk "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der Komet Halley

Der Komet Halley

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
240 v. Chr. flog ein gro er Komet an der Erde vorbei. Damals gelang Astronomen in China zum ersten Mal mit blo em Auge die Beobachtung dieses Schweifsterns. Danach kam jener Komet immer wieder im gleichen Zeitabstand, was aber lange niemand wusste. Man hielt ihn jeweils f r einen bisher noch nicht dagewesenen Himmelsk rper. Dem englischen Astronomen und Mathematiker Edmond Halley (1656-1742) fiel auf, dass die Bahn des Kometen von 1682 mit den Bahnen der Schweifsterne von 1607, 1531 und 1456 gro e hnlichkeit hatte. Alle vier Kometen waren im Abstand von 75 oder 76 Jahren erschienen. Es konnte sich also um ein und denselben Kometen handeln, der regelm ig erschien. 1705 prophezeite Halley in einem Buch, dieser Komet w rde etwa 1758 wiederkehren. Er behielt Recht: Am 25. Dezember 1758 entdeckte der s chsische Landwirt und Amateur-Astronom Johann Georg Palitzsch (1723-1788) nahe seines Bauernhofes in Prohlis bei Dresden einen Kometen, dessen Wiederkehr Halley vorhergesagt hatte. Diese unglaubliche Geschichte wird in dem Buch "Der Komet Halley" des Wissenschaftsautors Ernst Probst erz hlt. Das Auftauchen jenes Kometen erzeugte fr her bei den Menschen nicht nur Neugier und Freude, sondern auch Aberglauben und Angst. Eine hnliche Furcht vor dem Weltuntergang aus unterschiedlichen Gr nden grassiert teilweise heute noch. Die Texte aus dem 113-seitigen Buch "Der Komet Halley" stammen weitgehend aus dem 535 Seiten umfassenden Werk "Gro e Kometen" von Ernst Probst.
Flugsaurier in der Triaszeit

Flugsaurier in der Triaszeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Flugsaurier in der Triaszeit sind das Thema des gleichnamigen Buches. In Wort und teilweise mit Bild werden folgende Arten - in der Reihenfolge ihrer ersten wissenschaftlichen Beschreibung - vorgestellt: Eudimorphodon ranzii (Italien), Peteinosaurus zambellii (Italien), Preondactylus buffarinii (Italien), Austriadactylus cristatus ( sterreich), Caviramus schesaplanensis (Schweiz), Raeticodactylus filisurensis (Schweiz), Carniadactylus rosenfeldi (Italien), Bergamodactylus wildi (Italien), Arcticodactylus cromptonellus (Gr nland), Austriadraco dallavecchiai ( sterreich), Caelestiventus hanseni (USA), Seazzadactylus venieri (Italien), Pachagnathus benitoi (Argentinien) und Yelaphomte praderioi (Argentinien). Der fr heste unter ihnen lebte in der Obertrias vor etwa 220 Millionen Jahren. Bevor der erste Flugsaurier aus der Triaszeit 1973 in Italien entdeckt wurde, galten Funde aus der fr hen Jurazeit vor mehr als 180 Millionen Jahren als die ltesten dieser Flugtiere. Aus Deutschland liegen bisher noch keine aussagekr ftigen Fossilien von Flugsauriern aus der Triaszeit vor. Das wird sich wohl irgendwann ndern. Die Texte aus dem vorliegenden 248-seitigen Buch "Flugsaurier in der Triaszeit" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Flugsaurier in der Jurazeit

Flugsaurier in der Jurazeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Flugsaurier in der Jurazeit stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Aus der vorhergehenden Triaszeit, in der anderswo vor etwa 220 Millionen Jahren die ersten Lang-schwanz-Flugsaurier erschienen, sind bisher aus Deutschland keine Flugsaurier bekannt. Die geologisch ltesten Flugsaurier hierzulande stammen aus dem Unterjura vor ungef hr 180 Millionen Jahren. Zahlreiche Flugsaurier-Fossilien aus dem Oberjura vor rund 150 Millionen Jahren liegen aus den Solnhofener Plattenkalken in Bayern vor. Dieses bis zu 100 Kilometer lange und 40 Kilometer breite Fundgebiet im Altm hltal wird Solnhofener Archipel genannt. Seltenheiten in Deutschland sind Flugsaurier-Funde aus der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren. Unter den Flugsauriern in Deutschland gab es solche im Adlerformat und andere in Spatzengr e. In Wort und Bild vorgestellt werden auch Flugsaurier aus aller Welt. Unter ihnen gab es wahre Riesen mit bis zu drei Meter langem Kopf, maximal sechs Metern H he und einer Fl gelspannweite bis zu zw lf Metern. Die Texte aus dem vorliegenden 404-seitigen Buch "Flugsaurier in der Jurazeit" stammen weitgehend aus dem 567 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Flugsaurier in der Kreidezeit

Flugsaurier in der Kreidezeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im vorliegenden Buch "Flugsaurier in der Kreidezeit" werden aus der Zeit vor etwa 145 bis 65 Millionen Jahren nur zwei Gattungen im Gebiet von Deutschland erw hnt. N mlich Targaryendraco und vielleicht Anhanguera mit einer Fl gelspannweite von jeweils maximal vier Metern. Dagegen kennt man aus der vorhergehenden Jurazeit vor etwa 201 bis 145 Millionen Jahren ungef hr 25 Arten von Flugsauriern im selben Gebiet. Aus der Triaszeit vor etwa 251 bis 201 Millionen Jahren hat man bisher in Deutschland berhaupt noch keine aussagekr ftigen Fossilien von Flugsauriern entdeckt. Weltweit existierten auch in der Kreidezeit viele Spezies von Flugsauriern. Gegen Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren sind die Flugsaurier ausgestorben. Die Texte aus dem vorliegenden 220-seitigen Buch "Flugsaurier in der Kreidezeit" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Letztere Publikation beschreibt auch zahlreiche andere Flugsaurier aus allen Erdteilen in Wort und teilweise mit Bild.
Flugsaurier im Solnhofen-Archipel

Flugsaurier im Solnhofen-Archipel

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Nirgendwo hat man bisher in Deutschland mehr pr chtig erhaltene Flugsaurier aus der Oberjurazeit vor ungef hr 150 Millionen Jahren entdeckt als im Solnhofen-Archipel. In diesem bis zu 100 Kilometer langen und maximal 40 Kilometer breiten Fundgebiet sind acht Arten von Langschwanz-Flugsauriern und 13 Arten von Kurzschwanz-Flugsauriern nachgewiesen. Unter einem Archipel versteht man Inselgruppen im Meer. Die im Bereich des Solnhofen-Archipels gefundenen Fossilien von Land- und Meerestieren sind in Meeresablagerungen eingebettet. In Wort und oft auch mit Bild vorgestellt werden die Langschwanz-Flugsaurier Rhamphorhynchus longiceps, Rhamphorhynchus gemmingi, Rhamphorhynchus muensteri, Rhamphorhynchus intermedius, Rhamphorhynchus longicaudus, Scaphognathus crassirostris, Anurognathus ammoni, Bellubrunnus rothgaengeri sowie die Kurzschwanz-Flugsaurier Pterodactylus antiquus, Diopecephalus kochi, "Pterodactylus" grandis, Petrodactyle wellnhoferi, Aerodactylus scolopaciceps, Cycnorhamphus suevicus, Aurorazhdarcho micronyx, Ardeadaclylus longicollum, Gnathosaurus subulatus, Germanodactylus cristatus, Altmuehlopterus rhamphastinus, Ctenochasma elegans und Balaenognathus maeuseri. Au er Flugsauriern sind bezahnte Ur-V gel und kleine Raubdinosaurier weitere wissenschaftliche Rarit ten aus dem Solnhofen-Archipel. Die Texte aus dem vorliegenden 386-seitigen Buch "Flugsaurier im Solnhofen-Archipel" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.