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Die Syntax Notkers des Deutschen in seinen Übersetzungen
Die Untersuchung ist im wesentlichen ein systematischer Vergleich der Satzsyntax Notkers in seinen althochdeutschen Ubersetzungen mit den Satzstrukturen seiner lateinischen Vorlagen. Dieser Vergleich beruht auf der Grundlage reprasentativer Textcorpora und ist fur jedes Werk in einer tabellarischen Statistik dokumentiert. Die vergleichende Analyse macht deutlich, dass Notker bei der Wiedergabe des Lateinischen, insbesondere der spezifisch lateinischen Konstruktionen, gerade die Satzstrukturen des Deutschen, vor allem die Nebensatze, uberaus variabel und in sehr differenzierter Form einzusetzen versteht. Die vielfaltigen Satzstrukturen pragen den analytischen Charakter der Ubersetzungen, was - neben den Kommentaren- der Vermittlung der Textvorlagen dient, und so erweist sich Notker gerade im Bereich der Syntax als ein hochst eigenstandiger Ubersetzer. Die Untersuchung erweist seine Werke als Hohepunkt der althochdeutschen Ubersetzungsliteratur und seine Syntax als wichtigen Beitrag zur Entwicklung der deutschen Sprache."
Making Religion and Human Rights at the United Nations
This volume examines the different and sometimes contradictory approaches of four UN human rights committees to the concept of religion. Drawing on critical perspectives from religious studies, the book combines a genealogical assessment of the role of religion in international law with a detailed textual study of the reporting practice of the committees monitoring racial discrimination, civil and political rights, women's rights, and children's rights. Årsheim argues that the role of religion within the rights traditions monitored by the committees varies to the extent that their recommendations risk contradicting one another, thereby undermining their credibility and potential to bring about real change on the ground: Where some committees view religion singularly as a core individual right, others see religion partly as an inherent threat to the realization of other rights, but also as a potent social force to be reckoned with. In order to remedy this situation, Årsheim proposes the publication of a joint general comment by all the committees, spelling out their approach to the role of religion in the implementation of human rights.
Das Epos im Blick

Das Epos im Blick

Helge Baumann

De Gruyter
2018
sidottu
In detaillierten Fallstudien analysiert Helge Baumann, wie Martial und Statius das Epos in der poetischen Kleinform thematisieren, integrieren und funktionalisieren. Beide Autoren assoziieren unterschiedlichste Situationen, kulturelle Praktiken und Akteure mit dem Epos. In der literarischen Kommunikation zumal zwischen Dichtern und Patronen wird die Kleinform dabei zu einem effektvollen Medium von Rollenkonstruktion für Autoren und Adressaten.
Ester – eine Gewaltgeschichte

Ester – eine Gewaltgeschichte

Helge Bezold

De Gruyter
2022
sidottu
Lautenschlaeger Award 2023. Diese Studie untersucht eine der drastischsten und umstrittensten Gewaltdarstellungen der hebräischen Bibel: Das Esterbuch erzählt von der Abwendung der geplanten Vernichtung des jüdischen Volkes in der Perserzeit. Das gelingt durch die Interaktion der jüdischen Protagonisten mit dem Perserhof, aber auch durch den Einsatz militärischer Gewalt. Das neunte Kapitel berichtet davon, wie die persischen Juden zehntausende ihrer Feinde töten, bevor sie das Purimfest feiern. Die vorliegende Arbeit fragt nach den literarhistorischen, traditionsgeschichtlichen und historischen Wurzeln dieser Darstellung. Sie baut jüngere Forschungsansätze zur hellenistischen Datierung der hebräischen Estererzählung aus und verortet diese im soziopolitischen Kontext der Hasmonäerzeit (2. Jh. v.u.Z.). Mit einem Vergleich der hebräischen Textfassung mit den beiden griechischen Esterbüchern bietet sie einen Einblick in einen dynamischen Gewaltdiskurs der hellenistisch-römischen Literatur und zeigt zugleich auf, dass die Estererzählungen mit ihren Gewaltdarstellungen in konkrete historische Situationen hineinsprechen.
Vollzug und Verhandlung

Vollzug und Verhandlung

Helge Rossen

Mohr Siebeck
1999
sidottu
Vielfältige Erscheinungsformen eines kooperativen und zumeist auch informalen Verwaltungsvollzugs werden von der verwaltungsrechtlichen Dogmatik nicht mehr erfaßt. Die Vollzugspraxis steuert sich in weitem Umfang selbst. Sie ist dabei auf die Interessen und Erwartungen der gesellschaftlichen Akteure im jeweiligen Zielbereich des Vollzugs abgestimmt. Verhandlungssysteme werden zur Praxisform des Verwaltungsvollzugs. Diese Systeme übernehmen die Funktion der politischen Willensbildung, bereiten Entscheidungen vor und treffen sie, entscheiden über den Vollzug und kontrollieren die Folgen.Die Verhandlungssysteme im Verwaltungsvollzug reagieren auf Abstimmungsprobleme und Überlastungserscheinungen zwischen den großen gesellschaftlichen Funktionssystemen; sie sind Ausdruck einer tiefgreifenden Modernisierungskrise. Der demokratisch-rechtsstaatlichen Steuerungsstruktur, die im parlamentarischen Gesetzesbeschluß ihren Mittelpunkt findet, droht in dieser Krise ein erheblicher Bedeutungsverlust. Dieser Bedeutungsverlust scheint kaum abwendbar. Die verwaltungsrechtswissenschaftliche Beobachtung wird sich auf einen weithin autonomisierten und politisierten Verwaltungsvollzug einstellen müssen.Helge Rossen überprüft die grundlegenden Strukturen und Leitannahmen der Vollzugsdogmatik auf verwaltungswissenschaftlicher, soziologischer und politikwissenschaftlicher Basis. Das Verhältnis zwischen Staat und Gesellschaft muß danach neu bestimmt werden.
Negative Haftung aus Vertrag

Negative Haftung aus Vertrag

Helge Dedek

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Seit der Einführung des § 284 BGB n.F. streitet die deutsche Rechtswissenschaft über die Kategorisierung der Sanktion des Aufwendungsersatzes - einer Sanktion, die von dem Paradigma abweicht, der Schadensersatz bei Verletzung einer wirksamen Obligation durch Nicht- oder Schlechtleistung habe darin zu bestehen, den Gläubiger vermögensmäßig in die Position zu versetzen, als sei ordnungsgemäß erfüllt worden. Helge Dedek untersucht, woher die Schwierigkeiten rühren, die das deutsche Zivilrecht bei der Konzeptualisierung einer nicht auf "positive" Herstellung des hypothetischen Erfüllungszustandes gerichteten Vertragshaftung hat. Das anglo-amerikanische Recht kennt - zumindest als Alternative zum Ersatz des Nichterfüllungsschadens - eine vertragliche Haftung auf das "reliance interest". Den Hintergrund dieser dogmatischen Entwicklung bildet eine Auffassung von Vertragsrecht, die die Diskurse zur Begründung vertraglicher Bindung und zur Bemessung von Schadensersatz nicht zwingend trennt. In Deutschland hat hingegen, trotz zahlreicher Theorien zur Rolle des "Vertrauens" bei Vertragsbegründung, der Vertrauens-Topos für die Bemessung vertraglichen Schadensersatzes nie Bedeutung erlangt. Der Autor erläutert diese Entwicklung anhand einer Analyse, deren Schwerpunkt in der dogmengeschichtlichen Betrachtung der willenstheoretisch fundierten Neuorganisation des Vertragsrechts und vor allem der Reformulierung des Interessebegriffs im 19. Jahrhundert liegt. Die Entwicklung erweist sich als ein Prozess der Diskursverengung, in dem sich dogmatische Konstruktion als solche zu erkennen verlernt und so den Rückgriff auf eine interessengerechte Sanktion erschwert.Das Buch wurde mit dem Preis der Universitaetsgesellschaft fuer die beste Dissertation aller Fakultaeten 2006 ausgezeichnet.
Untersuchungen Ueber Einstellungen Und Verhaltensdispositionen Von Lehrern in Der Situation Struktureller Arbeitslosigkeit
Gegenstand sind, neben einer Sekundaranalyse der Statistiken der Lehramtsfachrichtungen und der theoretischen Aufarbeitung des schulischen Interaktionskontextes in einem verengten Lehrerarbeitsmarkt, die empirisch ermittelten Attituden der Lehrer (insbesondere der Junglehrer) zur kollegialen Kooperation. Diese Einstellungen sind z.B. wesentlich fur schulische Innovationen. Fragestellung daher: wie wirkt sich die Situation steigender Lehrerarbeitslosigkeit und veranderter Anstellungsmodalitaten auf die kollegiale Kooperation der Lehrer aus."
Varying Gravity

Varying Gravity

Helge Kragh

Birkhauser Verlag AG
2016
sidottu
The main focus of this book is on the interconnection of two unorthodox scientific ideas, the varying-gravity hypothesis and the expanding-earth hypothesis. As such, it provides a fascinating insight into a nearly forgotten chapter in both the history of cosmology and the history of the earth sciences.The hypothesis that the force of gravity decreases over cosmic time was first proposed by Paul Dirac in 1937. In this book the author examines in detail the historical development of Dirac’s hypothesis and its consequences for the structure and history of the earth, the most important of which was that the earth must have been smaller in the past.
From Transuranic to Superheavy Elements

From Transuranic to Superheavy Elements

Helge Kragh

Springer International Publishing AG
2018
nidottu
The story of superheavy elements - those at the very end of the periodic table - is not well known outside the community of heavy-ion physicists and nuclear chemists. But it is a most interesting story which deserves to be known also to historians, philosophers, and sociologists of science and indeed to the general public. This is what the present work aims at. It tells the story or rather parts of the story, of how physicists and chemists created elements heavier than uranium or searched for them in nature. And it does so with an emphasis on the frequent discovery and naming disputes concerning the synthesis of very heavy elements. Moreover, it calls attention to the criteria which scientists have adopted for what it means to have discovered a new element. In this branch of modern science it may be more appropriate to speak of creation instead of discovery. The work will be of interest to scientists as well as to scholars studying modern science from a meta-perspective.
Varying Gravity

Varying Gravity

Helge Kragh

Birkhauser Verlag AG
2018
nidottu
The main focus of this book is on the interconnection of two unorthodox scientific ideas, the varying-gravity hypothesis and the expanding-earth hypothesis. As such, it provides a fascinating insight into a nearly forgotten chapter in both the history of cosmology and the history of the earth sciences.The hypothesis that the force of gravity decreases over cosmic time was first proposed by Paul Dirac in 1937. In this book the author examines in detail the historical development of Dirac’s hypothesis and its consequences for the structure and history of the earth, the most important of which was that the earth must have been smaller in the past.
Elektrisches und thermisches Leitungsvermögen des Eisenglanzes
Elektrisches und thermisches Leitungsverm gen des Eisenglanzes ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1888. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.