Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 342 296 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Helmut Isaak

Emil Artin and Helmut Hasse
This volume consists of the English translations of the letters exchanged between Emil Artin to Helmut Hasse written from 1921 until 1958. The letters are accompanied by extensive comments explaining the mathematical background and giving the information needed for understanding these letters. Most letters deal with class field theory and shed a light on the birth of one of its most profound results: Artin's reciprocity law.
Der Kaufhauskonig: Helmut Horten - Biografie

Der Kaufhauskonig: Helmut Horten - Biografie

Peter Hoeres; Maximilian Kutzner

Verlag Herder
2024
sidottu
Der "Kaufhauskonig" Helmut Horten (1909-1987) gilt als herausragender Akteur des bundesdeutschen Wirtschaftswunders. Er schuf in rasantem Tempo den viertgroaten deutschen Kaufhauskonzern. Seine Warenhauser galten als "Paradies der Damen". Hortens Unternehmen bescherte ihm groaen Reichtum und machte ihn zu einem der wenigen Milliardare der alten Bundesrepublik. Bis heute ist allerdings kaum etwas bekannt uber die Hintergrunde seines Aufstiegs, seine Tatigkeit wahrend der NS-Zeit, seine weitreichenden Verbindungen in die Politik und die privaten Seiten seiner Personlichkeit. Zum ersten Mal wird auf Grundlage neu gehobener Quellen seine Biografie erzahlt und ein eindrucksvolles Portrat eines prominenten Gesichts der "Generation Boom" gezeichnet.
Textaesthetik Bei Helmut Heißenbuettel

Textaesthetik Bei Helmut Heißenbuettel

Youn-Suk Hwang

Peter Lang AG
2003
nidottu
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Heissenbuttels Textasthetik zu untersuchen und systematisch darzustellen, mit Schwerpunkt auf den zwei zentralen Texten Das Textbuch (1970) und Projekt Nr.1: D'Alemberts Ende (1970), in denen er sich mit Fragen seines Selbstverstandnisses sowie seiner asthetischen Konzeption auseinandergesetzt hat. Charakteristisch dabei ist, dass er in einschneidenden Aspekten seiner asthetischen Konzeptionen Grundannahmen wie Ziele der traditionellen Literaturerkenntnis ablehnt und durch neue Pramissen und Zielsetzungen ersetzt. Diese Ablehnung der erkenntnistheoretischen Grundlagen von Heissenbuttels UEberlegungen erreicht durch seine scharfsinnigen Analysen fundamentaler Krisenerscheinungen innerhalb der Literatur des 20. Jahrhunderts einen Hoehepunkt. Seine auf die Spatzeitlichkeit basierenden Impulse sind auf der Suche nach einem Neuland, das nicht fremde Aussenwelt ist, sondern vielmehr "der unbekannte innere Kontinent". Es sind Erkundungen uber den Menschen und seine Sprache.
Analyse Der Stadtgeschichte Von Helmut Asmus, Hinsichtlich Der Belagerung, Eroberung Und Zerstorung Magdeburgs
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3,0, Otto-von-Guericke-Universitt Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Otto von Guericke und die Zerstrung Magdeburgs 1631, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstrung Magdeburgs 1631 war zweifellos das Ereignis des Dreiigjhrigen Krieges: Flugschriften und -bltter, Zeitungen und Amtskorrespondenzen, Privatbriefe, Lieder, Gedichte und nicht zuletzt Selbstzeugnisse berichten ber die Erstrmung der Stadt durch die kaiserlich-ligistischen Truppen unter General Tilly. Die Gewalttaten und die nahezu vollstndige Zerstrung Magdeburgs setzten ein Exempel bisher noch nie da gewesenen Grauens und wurden zum Symbol des Dreiigjhrigen Krieges. Fortan sprach man nur noch vom "Magdeburgisieren." Die Stadt brauchte ber ein ganzes Jahrhundert um sich von der Zerstrung zu erholen, die angestrebte Reichsfreiheit ging fr immer verloren. Eine herrschende Allegorie sah in Magdeburg eine Jungfrau, Tilly als ein sie umwerbenden Brutigam und die Eroberung der Stadt als Hochzeit an.
Zur Aktualität von Helmut Schelsky

Zur Aktualität von Helmut Schelsky

Patrick Wöhrle

Springer vs
2014
nidottu
Obwohl es sich um den wohl einflussreichsten Soziologen der (bundes-)deutschen Nachkriegszeit handelt, ist es um Helmut Schelsky (1912-1984) und sein Werk still geworden. Zwar sind seine öffentlichkeitswirksamen Deutungsangebote – von der „skeptischen Generation“ über die „nivellierte Mittelstandsgesellschaft“ bis hin zum „Sachzwang“ – heute noch weithin geläufig. Doch letztlich verblassten hinter der hohen Suggestivität dieser Schlagworte die genuin soziologischen Beiträge mehr und mehr. Das vorliegende Buch gibt erstmals eine kritische Einleitung in das sozialwissenschaftliche Gesamtwerk Schelskys und zeigt dabei, dass dessen damalige Suche nach Wirklichkeit eine Vielzahl an überraschend aktualisierungsfähigen Überlegungen enthält. Es richtet sich sowohl an Studierende wie an Wissenschaftler, die aus fachgeschichtlichem, systematischem oder gegenwartsdiagnostischem Blickwinkel an einer Neubewertung der Soziologie Schelskys interessiert sind.