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589 tulosta hakusanalla Hubertus Mueller

Hans Pieler

Hans Pieler

Hubertus Amelunxen

SCHEIDEGGER UND SPIESS AG, VERLAG
2025
sidottu
For thousands of years, people have built so-called calendar buildings: buildings that served as sundials for measuring time or were used for astronomical calculations. The most famous examples include the Pyramids of Giza, the Megalithic Temples of Malta, the Solarium Augusti on Rome’s Campus Martius, or the ancient observatories in Korea, Baghdad, Cairo, or Samarkand. The oldest known archaeo-astronomical device dates back to around 6000 BC and was discovered only some 20 years ago at Nabta Playa in Egypt. The German photographer Hans Pieler (1951-2012) dedicated himself comprehensively to these calendar buildings. In a wide-ranging photographic project spanning 15 years, Pieler travelled the world in the search for such sites, studied them, and recorded many of them in striking photographs. His interest was focused both on the architecture and its particular coding through the respective culture as well as on the theory of photography, the allegorical image of the time. Due to Pieler’s premature death in 2012, the fascinating project remained unfinished and unpublished. This book now for the first time features a selection of some 100 of the best shots from the artist’s estate. Complemented by illuminating essays, they form a unique photographic study of these architectures and their meaning and purpose as a reflection of time in stone. Text in English and German.
Der »Zweite Alkibiades«

Der »Zweite Alkibiades«

Hubertus Neuhausen

de Gruyter
2010
sidottu
Wie die meisten unechten platonischen Schriften ist der Alkibiades II unzureichend erforscht. Die vorliegenden Untersuchungen zum pseudoplatonischen Alkibiades II enthalten umfangreiche Quellenforschungen, durch die die philosophischen Vorstellungen, die dem Werk zugrunde liegen, als die des Antisthenes erwiesen werden. Dabei werden neben den Memorabilien weitere philosophische Schriften des Xenophon und andere pseudoplatonische Dialoge in den Blick genommen, die in einzelnen Abschnitten dieselben Quellen wie der Alkibiades II zu verwenden scheinen. Im Alkibiades II werden einerseits Schriften des 4. Jh. v. Chr. (Platon, Antisthenes) als Quellen verwandt, andererseits wird gegen die Stoa des Zenon von Kition und den Peripatos der damaligen Zeit als zeitgen ssische philosophische Konkurrenten polemisiert. Der pseudoplatonische Dialog ordnet sich auf Grund seiner Polemik und seines spezifischen Umgangs mit der philosophischen Protreptik in die Akademie z.Zt. des Polemon ein. Anhand seiner Struktur wird das Werk als ein sokratischer Alkibiades-Dialog verstanden. So ist sein Titel "Alkibiades" erkl rbar.
The attrition of French as a foreign language

The attrition of French as a foreign language

Hubertus H. Weltens

De Gruyter Mouton
1989
sidottu
Language acquisition is a human endeavor par excellence. As children, all human beings learn to understand and speak at least one language: their mother tongue. It is a process that seems to take place without any obvious effort. Second language learning, particularly among adults, causes more difficulty. The purpose of this series is to compile a collection of high-quality monographs on language acquisition. The series serves the needs of everyone who wants to know more about the problem of language acquisition in general and/or about language acquisition in specific contexts.
Die Reparationen Japans

Die Reparationen Japans

Hubertus Seifert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1971
nidottu
Das Reparationsproblem hat in den zwanziger Jahren in Deutschland, aber auch in den angelsächsischen Ländern eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Erstmals waren einer Volkswirtschaft von den Siegern ungeheure Dauerbelastungen auferlegt worden. Abge­ sehen von den politischen und völkerrechtlichen Problemen war fraglich, ob und wie diese Geld- und Sachleistungen aufzubringen, in andere Währungsgebiete-zu trans­ fe·rieren und dort sinnvoll zu verwenden waren. Dawes-Plan und Y oung-Plan waren Lösungsversuche. Schließlich ebbte nach dem Hoover-Moratorium die Diskussion ab. Als erwiesen galt, daß die schweren weltwirtschaftlichen Störungen erheblich durch die Reparationsleistungen verstärkt worden waren. Über diese Probleme arbeitete u. a. auch mein Lehrer A. v. Mühlenfels, während ich 1964 den Artikel "Reparationen" im Hand­ wörterbuch der Sozialwissenschaften schrieb. Deshalb begrüße ich sehr, daß Hubertus Seifert diese Tradition durch eine gelungene Untersuchung über die Reparationen Japans fortsetzt. Seifert hat sich große Verdienste mit seiner breit angelegten, sorgfältig abwägenden Arbeit über Japans Reparationsleistungen und ihre Auswirkungen auf Japan und die Empfängerstäaten erworben. Sein Beitrag stellt in mancher Beziehung eine Pionier­ leistung dar. Die umfangreiche Materialbeschaffung war ungewöhnlich schwierig, auch das Hineindenken in die Probleme des ostasiatischen Wirtschaftsraumes der letzten Jahrzehnte. Soweit bekannt, handelt es sich hier um die erste im In-und Ausland veröffentlichte umfassende Analyse der japanischen Reparationen. Es wird u. a. unter­ sucht, wie die Sieger ihre zunächst hohen Forderungen einschränkten und nach dem radikalen Schnitt durch umfangreiche Gebietsabtretungen Wiedergutmachungs­ leistungenforderten, die grundsätzlich sinnvoll und tragbar waren.
Die deutschen Direktinvestitionen im Ausland

Die deutschen Direktinvestitionen im Ausland

Hubertus Seifert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1967
nidottu
Mit der ständig zunehmenden internationalen Verflechtung der einzelnen Volks­ wirtschaften wächst die Notwendigkeit und damit das Interesse daran, diese inter­ national orientierte Wirtschaftstätigkeit aufmerksam zu verfolgen. Die quanti­ tativen und strukturellen Veränderungen der Leistungsströme sind aufschlußreich sowohl für die Entscheidungen der Unternehmer als auch für die der Träger der staatlichen und überstaatlichen Wirtschaftspolitik. Aber auch für die Fundierung wirtschafts theoretischer Aussagen sind die Ergebnisse der empirischen Forschung von erheblicher Bedeutung. Den Investitionen als den entscheidenden Bestimmungsgrößen für die konjunk­ turelle und strukturelle Entwicklung gilt deshalb in diesem Zusammenhang ein besonderes Interesse. Im Bereich des privaten Kapitalexports handelt es sich hierbei im wesentlichen um die beiden Hauptformen, d. h. um die Portfolio-Investitionen und um die Direktinvestitionen. Im internationalen privaten Kapitalexport hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein struktureller Wandel ergeben. Das Schwergewicht verlagerte 1 sich von den Portfolio-Investitionen, die im wesentlichen nur wegen des Kapitalertrages getätigt werden, auf die Direktinvestitionen, bei denen neben dem Ertragsmotiv vor allem der Gesichtspunkt der Einflußnahme relevant ist. Ohne an dieser Stelle auf den Begriffsinhalt der Direktinvestition näher eingehen zu wollen (vgl. dazu das erste Kapitel), soll hier nur festgestellt werden, daß es sich dabei nicht allein - manche Darstellungen könnten diesen Eindruck entstehen lassen - um monetären Kapitalexport handelt; vielmehr wird auf diese Weise ein recht heterogenes Bündel von Leistungen transferiert, und zwar neben Geld- und Realkapital auch unternehmerisches und technisches Kapital in Formvon technisch­ wirtschaftlichem know-how im weitesten Sinne.
Kerberos - Verlockung des Jenseits: Nahtod Experimente mit dem menschlichen Bewusstsein
Der Roman erz hlt von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl pers nlicher Berichte und Studien. Er beschreibt den bergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen in einen anderen spirituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die f r ihr Erkenntnisstreben Schwellen berschreiten. Eine kleine Gruppe von ihnen, getrieben von dem Ehrgeiz, neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, findet sich in einer Seniorenresidenz namens Schloss Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie m ssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ans tze bel chelt und ge chtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft ber die rgsten Klippen hinweg. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen versuchen die Wissenschaftler, mittlerweile unterst tzt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. Auch eine Katze findet ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einf hlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Diese Fragen vertieft der Roman, eingebettet in eine spannende Handlung mit teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel, ber die progressive Bewusstseinserweiterung des Menschen ber Generationen und Zeiten hinweg aber er zeigt auch symbolhaft, wie der Machthunger Einzelner, gepaart mit ungez geltem Ehrgeiz, unsere Gesellschaften korrumpieren und unsere Lebensgrundlagen zerst ren kann. Der optimistische Schlussakkord des Romans weckt Neugier und Erwartungen an unsere Zukunft und den Fortschritt der Wissenschaften, die in diesem Bereich noch vor uns liegen.