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1000 tulosta hakusanalla Josef Proschek

Josef Vilsmaiers Filmische Umsetzung Von Adalbert Stifters 'bergkristall'
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruhr-Universit t Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar "Der Berg ruft," Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll hinterfragen, ob das Vorhaben Joseph Vilsmaier im Jahr 2004 gegl ckt ist, als er sich des Textes "Bergkristall" (1845) von Adalbert Stifter annahm und diesen filmisch Umsetze. Es wird zu untersuchen sein, ob sich der Regisseur strikt an den Originaltext gehalten, oder zahlreiche Ver nderungen vorgenommen hat. Des Weiteren soll dargelegt werden, wie die Erz hlorte und Personen beispielsweise durch Bild und Ton, deren Realisierung bei einem Text einzig der Fantasie des Lesers obliegt, umgesetzt wurden. Worauf legte der Regisseur den Fokus? Sind eher die sozialen Verh ltnisse zwischen Gschaidern und Millsdorfern f r einen Kinozuschauer interessant, oder doch die faszinierende Naturkulisse, die im Text von Stifter ausf hrlich beschrieben wird? Da eine komplette, chronologische Betrachtung zu umfangreich und zu redundant w re, wird sich die Arbeit auf die Analyse ausgew hlter Aspekte beschr nken, die interessant sind und sich eindeutig von der Textvorlage unterscheiden.
Josef II. und die geistige Emanzipation des Judentums in den osteuropäischen Ländern des Habsburger Reiches
Magisterarbeit aus dem Jahr 1970 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: gut, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Osteuropakunde an der Johannes Gutenberg - Unversit t Mainz), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Habsburger Monarchie hat es schon sehr fr h kleine j dische Volksgruppen gegeben. Vor allem begegnen wir in B hmen und M hren und in Wien selbst Juden, die unter wechselnden Bedingungen und verschiedenen Beschr nkungen zun chst im Wechsel- und Geldgesch ft, sp ter auch im Handel eine gewisse Rolle spielen. Da aber die Juden in diesen Gebieten auf Grund ihres geschichtlichen Werdegangs und ihrer geistigen Haltung nach sich doch wesentlich von der hier in Betracht kommenden brigen osteurop ischen Judenheit unterscheiden, so bedarf die Darstellung der Emanzipationsperiode im zisleithanischen Gebiet einer gesonderten Betrachtung). An dieser Stelle wird bereits die Notwendigkeit einer gewissen Unterteilung des Thema-Begriffes angedeutet, da in der Judengesetzgebung Josefs II. f r B hmen und M hren einerseits und die brigen L nder der Monarchie, Galizien (Bukowina) und Ungarn andererseits verschiedene Aspekte deutlich werden. Der regional verschiedene Verlauf der Emanzipierung, die vermeintlich)-mit Josefs II. Toleranzpatenten gew hrleistet wurde, wird allein schon durch die chronologisch unterschiedliche Abfolge der Judengesetze aufgezeigt. Des Weiteren wird zu zeigen sein, dass die von Josef II. angestrebte Politik der Ann herung der Juden an das Deutschtum bez glich der Geisteshaltung und Rechtsstellung in Wirklichkeit ein langwieriger Prozess war, der sich bis 1848 und in gewisser Hinsicht bis 1867 hingezogen hat. Hier sei nun eine Bemerkung zur zeitlichen Abgrenzung meiner Arbeit gemacht. Die 1780 mit dem Regierungsantritt Josefs II. beginnende umw lzende Entwicklung der Habsburger Judenpolitik l sst eine erste zeitliche Z sur um das Jahr 1830 erkennen. Denn um diese Zeit ging in B hmen
Josef und die Frau Potifars im populärkulturellen Kontext
Dieses Buch möchte an 200 Beispielen aus Theologie, Bildender Kunst, Literatur, Musik und Film aufzeigen, dass die Josefnovelle mit ihrer Verführungsszene längst zur Weltliteratur gehört. Der Koran nennt die gesamte Josefgeschichte „die schönste Erzählung“ und widmet ihr eine ganze Sure.Zahlreiche Künstler, Dichter und religiöse Schriftsteller fühlen sich dazu angeregt, bei ihren Bearbeitungen ihre kultur-, zeit- und theologiegeschichtlichen Prägungen, Intentionen und gängige profanhistorische Elemente einfließen zu lassen. Spannend sind transkulturelle Verflechtungen zwischen Persien und Europa, die viele Versionen zeigen. Das Aufdecken von transkulturellen Bezügen und Transfers zwischen dem Nahen Osten und Europa kann heutige oft traditionell/ideologisch geprägte Vorstellungen kultureller Grenzen in Frage stellen und somit einen interkulturellen Beitrag zur Völkerverständigung und zum interreligiösen Dialog leisten.