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1000 tulosta hakusanalla Uwe Lackner

Master Sho?uwe`i Book One Echoes of the past
A rogue E en no (Eternal) known only as the Tyrant has been silent for the past 18 years, there has been no sightings of him or his Puppets. Then one day in late October a quiet village yet again becomes the target of one of his Puppets to seek and kill a member of the Wesker family. There is only one thing the Puppet's brother can do, alert the gods that this time around things seem to be somewhat different.
Eine Zusammenfassung des Werks "Die Geschichte des Rechts" von Uwe Wesel
Zusammenfassung aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Eingliederung des gesellschaftlichen Lebens in die verschriftlichten Normen und Prinzipien einer herrschaftlichen B rokratie wird auch die Bedeutung von Rechtsnormen immer gr er. ber anf nglich nur einfache Gesetze und Herrschaftsvertr ge kulminiert diese Entwicklung schlie lich in der Konstituierung einer Verfassung. In modernen Demokratien dienen rechtliche Normen ganz allgemein zur Herstellung einer modernen gesellschaftlichen Ordnung. Es wird dabei auch als wichtig erachtet, dass alle Staatsb rger garantierte Grundrechte haben, vor dem Gesetz gleich behandelt werden und dar ber hinaus auch f r Ordnung im Staat gesorgt wird. Das wird erreicht durch eine staatliche Macht, die vom Volk gew hlt wird, aber ihrerseits auch einer Kontrolle unterliegen muss. Verantwortlich daf r ist letztendlich eine Staatsverfassung als oberste Gesetzesnorm. Sie garantiert in bestm glichster Form die Rechte jedes einzelnen Menschen.
Experimente Der Angewandten Psychologie: Mit Einem Beitrag Von Uwe Peter Kanning
Das Experiment gilt als "Konigsweg" der psychologischen Forschung: Versuchsbedingungen konnen willkurlich gestaltet, ihre Wirkungen auf das menschliche Erleben und Verhalten weitgehend frei von storenden Einflussen untersucht werden. Dies gilt insbesondere fur die grundlagenwissenschaftliche Psychologie, die Strukturen und Prozesse des Erlebens und Verhaltens erforscht. In der Angewandten Psychologie, die ebenfalls mit wissenschaftlichen Methoden nutzliche Erkenntnisse fur die Praxis sammelt, findet diese Forschungsmethode seltener Anwendung. Ein Grund hierfur: im "Feld" sind die Einflusse auf das menschliche Erleben und Verhalten schwerer zu kontrollieren als unter kunstlichen Laborbedingungen. Nach Meinung des Herausgebers sollte dies anwendungsorientierte Forscher/innen jedoch nicht davon abhalten, die Vorteile streng wissenschaftlichen Arbeitens mit dem Erwerb praxisrelevanter Erkenntnisse zu verknupfen. Der Sammelband "Experimente der Angewandten Psychologie" vereinigt studentische Forschungsarbeiten uberwiegend aus dem Experimentalpraktikum in den psychologischen Bachelorstudiengangen. Die zum Teil im Labor, noch haufiger im Feld durchgefuhrten Experimente sind nach drei Themenfeldern geordnet: Leistung, soziale Wahrnehmung und Hilfeverhalten. Im einfuhrenden Beitrag von Uwe Peter Kanning wird der Stand der Angewandten Psychologie innerhalb der psychologischen Forschung kritisch aufgearbeitet. Daruber hinaus stellt der Herausgeber einen kurzen Leitfaden zum Experimentieren zur Verfugung, der aus didaktischen Grunden entlang eines praktischen Anwendungsbeispiels gestaltet wurde. Dieser kann von Psychologiestudierenden als erster Einstieg in das experimentelle Arbeiten genutzt werden.
Personlichkeit Und Bindung in Der Therapeutischen Beziehung: Eva Neumann Und Rainer Sachse Im Gesprach Mit Uwe Britten
Jeder Mensch hat eine Personlichkeitsstruktur und jeder Mensch hat eine bestimmte Art gelernt, Bindungen zu anderen herzustellen und innerlich uberhaupt an andere Personen gebunden zu sein. In Psychotherapien kommen oft Personen, die sowohl ein auffalliges Muster der Personlichkeit zeigen als auch unsichere Bindungsmuster. Gerade Menschen mit Personlichkeitsstorungen sind fur Psychotherapeuten eine Herausforderung, weil die Storung nicht offen sichtbar und selten der Grund fur einen Therapiebeginn ist und gleichwohl die dysfunktionalen Muster nicht unterschwellig bestarkt werden durfen. Im Verlauf der Behandlung mussen Therapeutinnen daruber hinaus ein Gespur fur Konfrontationen entwickeln, ohne die - da sind sich beide Gesprachspartner einig - keine Therapie bei diesen Patienten gelingt. Konfrontationen aber brauchen eine gute Vertrauensbasis. Eva Neumann und Rainer Sachse diskutieren das Zusammenspiel der Personlichkeitsstrukturen von Klient/-in und Therapeut/-in sowie die Frage, welche Art Bindung das Therapeut-Klient-Verhaltnis darstellt. Eine erfolgreiche Therapie mit personlichkeitsbeeintrachtigten Menschen ist jedenfalls davon abhangig, dass der Therapeut seine eigene Personlichkeitsstruktur und sein eigenes Bindungsverhalten gut kennt .