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1000 tulosta hakusanalla Benjamin Walters

Walter Benjamin and Sigmund Freud between Theory and Politics
Revision with unchanged content. Walter Benjamin said that "the realization of dream elements, in the course of waking up, is the paradigm of dialectical thinking. Thus dialectical thinking is the organ of historical awakening." This Benjaminian search and his longing for historical awakening serves as the driving force of this book. And if we are going to explore the mysteries of dreaming and the possibilities of awakening, who better than Freud to accompany us in that journey. One of my main contentions is that by bringing together Sigmund Freud and Walter Benjamin, the interpreter of dreams and the interpreter of history as dream, we encounter a productive constellation of concepts and ideas on history, politics, dreams, and their dialectical interaction. I argue that if we think about Freud and Benjamin together we will find that the historiographical proposal that comes out of this encounter can shed light on how we look at the relation between history, politics, and dialectical thinking. More importantly the Freud/Benjamin encounter provide us with an approach to history and politics that renders our understanding of the historical as a primary political problem. This book will be of interest to social scientist, political theorists, and those interested in the relation between politics and history.
Walter Benjamin als Kritiker der linksintellektuellen Autoren
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universitt Greifswald (Institut fr deutsche Philologie), Veranstaltung: Schrift und Bild bei Walter Benjamin, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit sollen vor allem folgende Fragen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen: Was kritisiert Benjamin an einen groen Teil des linksintellektuellen Schriftstellerkreises und im speziellen an den Vertretern der Neuen Sachlichkeit? Welche Ansprche stellt Benjamin an die Autoren der Zeit und wie musste die neue Literaturkritik seiner Meinung nach aussehen? Zur Beantwortung dieser Frage sollen exemplarisch Benjamins Rezension zu Kstners Gedichtband "Ein Mann gibt Auskunft" und der Text "Der Autor als Produzent" betrachtet werden. Zunchst soll dazu Walter Benjamins geistiger Kontext, welcher fr die Ausbildung seiner Ansichten entscheidend war, knapp dargestellt werden. Anschlieend muss zur weiteren Betrachtung der Begriff der brgerlichen Intellektuellen genauer definiert werden, befasste sich Benjamin doch nicht nur in den behandelten Texten, sondern auch in einem Groteil der im Exil entstandenen Aufstzen und Rezensionen mit der gesellschaftlichen Rolle des Intellektuellen1. Im vierten Kapitel wird der Text "Der Autor als Produzent"2 betrachtet. In diesem Aufsatz fasst Benjamin seine Kritik an den linksintellektuellen Autoren seiner Zeit und seine Hauptforderungen an diese zusammen. Anschlieend wird Benjamins Kritik an der Neuen Sachlichkeit und einem Vertreter dieser, Erich Kstner, untersucht. Dazu wird vor allem die Rezension "Linke Melancholie"3 betrachtet. Benjamins Kritiken und Rezensionen sind mehr als bloe Urteile ber die literarischen Werke, stellt Literatur fr ihn doch ein gesellschaftliches Phnomenen dar. Benjamin analysiert die Dichtung Kstners deshalb auch auf ihrer literatursoziologischen Ebene. Bei dieser Untersuchung kommt er zu interessanten E
Walter Benjamin Und Adolf Loos: Nachdenken Uber Zerstorung
Berlin im Dezember 1930: Walter Benjamin (1892-1940) bekommt die Schriften des Architekten Adolf Loos (1870-1933) zugesandt, wahrend er an einem Essay uber Karl Kraus arbeitet - und diese Lekture entfaltet Wirkung: Loos hatte 1926 behauptet, je grosser der Anteil der Zerstorung an der menschlichen Arbeit sei, desto mehr sei sie wirklich menschliche, naturliche, edle Arbeit. Dieses Lob der Zerstorung hat Benjamin fasziniert und zu seinem beruhmten Text Der destruktive Charakter angeregt. Spater fokussierte Benjamin zunehmend die Schattenseite der Moderne, angesichts der erstarkenden Diktaturen in Deutschland, der Sowjetunion und Spanien. Der Essay liefert erstmals eine Darstellung der Rezeption von Loos durch Benjamin und bettet diese ein in Biografien, Freundschaften und Lebenswege beider Protagonisten. Es entsteht ein anregendes Panorama von Kunstschaffen und Burgertum im fruhen 20. Jahrhundert.