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Meteoritenkrater

Meteoritenkrater

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. In Deutschland sind durch einen oder zwei Meteoriten zwei Krater mit 24 und 3,8 Kilometern Durchmesser entstanden. Mit diesen und anderen Einschl gen befasst sich das Buch "Meteoritenkrater". Es stellt sich die bange Frage, ob sich auch heute ein Einschlags-Inferno mit Erdbeben, Tsunami, Impaktwinter und Massensterben ereignen kann. Die Texte im vorliegenden 330-seitigen Buch "Meteoritenkrater" stammen weitgehend aus dem 417 Seiten umfassenden Werk "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Schreiben Sie ein Buch!

Schreiben Sie ein Buch!

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Die Idee, ein erstes Buch zu schreiben, verdanke ich Karl Heinz Withofs, der wie ich als Redakteur bei der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz arbeitete. Als wir 1982 vor einer Redaktionskonferenz im Vorzimmer des Chefredakteurs Hermann D. standen, forderte mich Withofs auf: "Schreiben Sie ein Buch " Kurz zuvor hatte er einen langen Artikel von mir ber ein wissenschaftliches Thema in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gelesen. Bereits am n chsten Tag schickte ich drei Briefe an Buchverlage und hatte Riesengl ck. Nach zwei Absagen ("Econ" und "Kosmos") zeigte der in M nchen ans ssige Verlag "C. Bertelsmann" starkes Interesse an einem popul rwissenschaftlichen Buch von mir ber die Erdgeschichte unserer Heimat. Vier Jahre sp ter erschien der 479 Seiten im Gro format umfassende Band "Deutschland in der Urzeit" (1986) aus meiner Feder, der mehrere Auflagen erreichte. Bis heute folgten sch tzungsweise 450 bis 500 weitere B cher, Taschenb cher und Brosch ren von mir. Meine Anf nge als Autor werden in der 55-seitigen Publikation "Schreiben Sie ein Buch " geschildert. Die Texte stammen weitgehend aus dem 581 Seiten umfassenden Werk "Ernst Probst: Ein Journalistenleben" (2015).
Schreiben Sie ein Buch!

Schreiben Sie ein Buch!

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
pokkari
Die Idee, ein erstes Buch zu schreiben, verdanke ich Karl Heinz Withofs, der wie ich als Redakteur bei der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz arbeitete. Als wir 1982 vor einer Redaktionskonferenz im Vorzimmer des Chefredakteurs Hermann D. standen, forderte mich Withofs auf: "Schreiben Sie ein Buch " Kurz zuvor hatte er einen langen Artikel von mir ber ein wissenschaftliches Thema in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gelesen. Bereits am n chsten Tag schickte ich drei Briefe an Buchverlage und hatte Riesengl ck. Nach zwei Absagen ("Econ" und "Kosmos") zeigte der in M nchen ans ssige Verlag "C. Bertelsmann" starkes Interesse an einem popul rwissenschaftlichen Buch von mir ber die Erdgeschichte unserer Heimat. Vier Jahre sp ter erschien der 479 Seiten im Gro format umfassende Band "Deutschland in der Urzeit" (1986) aus meiner Feder, der mehrere Auflagen erreichte. Bis heute folgten sch tzungsweise 450 bis 500 weitere B cher, Taschenb cher und Brosch ren von mir. Meine Anf nge als Autor werden in der 55-seitigen Publikation "Schreiben Sie ein Buch " geschildert. Die Texte stammen weitgehend aus dem 581 Seiten umfassenden Werk "Ernst Probst: Ein Journalistenleben" (2015).
Die Jaguare von Wiesbaden

Die Jaguare von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Der Europ ische Jaguar (Panthera gombaszoegensis) ist durch Fossilfunde von 1913, 1968 und 1998 aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden nachgewiesen. Bei den Mosbach-Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins. Diese sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Zur in den Mosbach-Sanden berlieferten Tierwelt vor rund 600.000 Jahren geh rten etliche Raubkatzen (L we, Jaguar, S belzahnkatze, Gepard). Die gr te von ihnen war der von der Kopf- bis zur Schwanzspitze maximal 3,60 Meter lange Mosbacher L we (Panthera fossilis). In der Gegenwart gilt der Jaguar nach dem Tiger und dem L wen als die drittgr te Raubkatze der Welt. Heutige Jaguare erreichen eine Kopf-Rumpf-L nge von ca. 1,50 Metern, in Ausnahmef llen sogar bis zu 1,80 Metern. Hinzu kommt ein 40 bis 70 Zentimeter langer Schwanz, was im Extremfall eine Gesamtl nge bis zu 2,50 Metern ergibt. Die Schulterh he betr gt durchschnittlich 70 Zentimeter. Die Texte aus dem vorliegenden 74-seitigen Buch "Die Jaguare von Wies-baden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Raubkatzen in Wiesbaden

Raubkatzen in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Die Gegend von Wiesbaden geh rte im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zum Jagdrevier von mehr oder minder gro en Raubkatzen. Dort streiften Europ ische Jaguare, riesengro e L wen, S belzahnkatzen, Geparde und Luchse umher. Dies geht aus dem vorliegenden 150-seitigen Buch "Raubkatzen in Wiesbaden" hervor. Knochen und Z hne jener Raubtiere hat man in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Zur Fauna vor rund 600.000 Jahren z hlten auch R sseltiere, Nash rner, Wisente, Wildpferde, Hirsche, Hy nen, B ren, W lfe, Wildschweine, Hundsaffen, Biber, Flusspferde, Geier und andere Tiere. Noch nicht nachgewiesen sind Leoparden, Schnee-Leoparden (Irbisse) und Pumas. Teilweise herrschten Verh ltnisse wie in Afrika. Dagegen stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte aus dem Buch "Raubkatzen in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Raubkatzen in Wiesbaden: Jaguare, Löwen, Säbelzahnkatzen, Geparde und Luchse im Eiszeitalter
Die Gegend von Wiesbaden geh rte im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zum Jagdrevier von mehr oder minder gro en Raubkatzen. Dort streiften Europ ische Jaguare, riesengro e L wen, S belzahnkatzen, Geparde und Luchse umher. Dies geht aus dem vorliegenden 150-seitigen Taschenbuch "Raubkatzen in Wiesbaden" hervor. Knochen und Z hne jener Raubtiere hat man in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Zur Fauna vor rund 600.000 Jahren z hlten auch R sseltiere, Nash rner, Wisente, Wildpferde, Hirsche, Hy nen, B ren, W lfe, Wildschweine, Hundsaffen, Biber, Flusspferde, Geier und andere Tiere. Noch nicht nachgewiesen sind Leoparden, Schnee-Leoparden (Irbisse) und Pumas. Teilweise herrschten Verh ltnisse wie in Afrika. Dagegen stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte aus dem Taschenbuch "Raubkatzen in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Flugsaurier-Giganten

Flugsaurier-Giganten

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Wahre Riesen mit bis zu sechs Metern H he, mit bis zu drei Meter langem Kopf und mit einer Fl gelspannweite bis zu zw lf Metern gab es in der Kreidezeit bei den Flugsauriern. Am imposantesten waren Quetzalcoatlus in Nordamerika, Mittel- und S damerika, Arambourgiania in Jordanien, Azhdarcho in Usbekistan, Kasachstan und vielleicht in Tadschikistan sowie Hatzegopteryx in Rum nien. Im Vergleich zur enormen Fl gelspannweite war der Rumpf klein. Wegen ihrer hohlen Knochen hatten diese Tiere ein f r ihre Gr e sehr geringes Gewicht von nur etwa 100 oder allenfalls 250 Kilogramm. Vermutlich konnten die monstr sen Flugsaurier aus eigener Kraft vom Boden starten. Daf r mussten sie zuerst mit den Hinterbeinen einige Meter in die Luft springen. Weite Strecken legten sie wahrscheinlich nicht im Aktiv-, sondern im Segelflug zur ck. Ihre Lebensweise ist noch unklar. Weil sie keinen sehr stabilen Schnabel besa en, d rften sie keine Aasfresser gewesen sein. Die gr ten Flugsaurier in der Kreidezeit in Deutschland erreichten m glicherweise eine Fl gelspannweite von ungef hr vier Metern. Nachzulesen ist dies in dem 192-seitigen Buch "Flugsaurier-Giganten" (2025). Die Texte und Abbildungen stammen teilweise aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in "Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der Mosbacher Bär

Der Mosbacher Bär

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Der Mosbacher B r aus dem Eiszeitalter steht im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Dieser Vorfahre des H hlenb ren erreichte eine Schulterh he von etwa 1,50 Metern und ein Lebendgewicht bis zu 490 Kilogramm. Er tr gt den wissenschaftlichen Artnamen Ursus deningeri, der an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878-1917) erinnert. Im Fundgut der Arch ologischen Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden aus den Mosbach-Sanden sind Mosbacher B ren die am h ufigsten vertretenen Raubtiere. Bei den Mosbach-Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. Der Text der vorliegenden 74-seitigen Publikation stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Geparde von Wiesbaden

Die Geparde von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Die Geparde von Wiesbaden stehen im Mittelpunkt des vorliegenden kleinen Buches. Bisher sind drei seltene Funde aus etwa 600.000 Jahre alten Flussablagerungen bekannt: ein rechtes Oberkiefer-Bruchst ck mit Resten zweier Z hne, ein linkes Oberarmknochen-Fragment und ein rechter Oberschenkel-Knochen. Diese Fossilien kamen in den nach dem Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sanden zum Vorschein. Die Wiesbadener Geparde aus dem Eiszeitalter waren gr er und schwerer als ihre schnellen asiatischen und afrikanischen Verwandten der Gegenwart. Wegen ihres h heren Gewichts bis zu 90 Kilogramm d rften sie keine so schnellen Sprinter wie ihre jetzigen Verwandten gewesen sein, die auf kurzen Strecken eine Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometern erreichten. Die Texte aus dem 68-seitigen Buch "Die Geparde von Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst
Anno 1.00.000

Anno 1.00.000

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Nackte, kleine und kr ftige Fr hmenschen erkundeten bereits vor rund einer Million Jahren das Mittelrheingebiet. Als Beweis hierf r gilt ein primitives Steinwerkzeug aus jener Zeit, das in einer Tongrube von K rlich bei Koblenz entdeckt wurde. Bei dem unscheinbaren Fund handelt es sich um einen Flusskiesel aus Quarzit, an dem man mit wenigen Schl gen eine Schneidekante geschaffen hatte. Gleich mehrere aus Flusskieseln zurechtgehauene Werkzeuge barg man aus etwa 1,2 Millionen bis 600.000 Jahre alten Schichten der Mosel bei Gondorf. Die Erzeuger dieser und anderer Artefakte errichteten keine Behausungen, beherrschten nicht das Feuer, besa en keine wirksamen Waffen, weder Kleidung noch Schmuck, keine Musikinstrumente und Kunstwerke, konnten kein H, L, R, S und Z sprechen und lie en ihre Toten achtlos liegen. Als eindrucksvollster Hinweis f r die Anwesenheit von Fr hmenschen in Deutschland gilt der in einer ehemaligen Schleife des Neckars von Mauer bei Heidelberg entdeckte m chtige Unterkiefer eines jungen Mannes, der vor ca. 630.000 Jahren starb. Dank der Funde aus Bilzingsleben in Th ringen ist viel ber das Leben unserer Vorfahren vor rund 400.000 Jahren bekannt. Sie waren mutige J ger, die selbst vor gro en und gef hrlichen Tieren nicht zur ckschreckten. Auf einem Ritualplatz haben sie offenbar die Sch del verstorbener Angeh riger zertr mmert und ihr Gehirn verzehrt. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Anno 1.000.000. Deutschland in der lteren Altsteinzeit".
Königinnen der Lüfte

Königinnen der Lüfte

Ernst Probst

Grin Publishing
2008
pokkari
Dokument aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Königinnen der Lüfte präsentiert Biographien berühmter Fliegerinnen wie Elly Beinhorn, Hanna Reitsch, Amelia Earhart, Jacqueline Auriol und Jacqueline Auriol. Zahlreiche Abbildungen. , Abstract: Welche Deutsche wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf? Die Antwort lautet: Hanna Reitsch (1912-1979). Sie ist eine der zahlreichen "Königinnen der Lüfte", die in dem gleichnamigen Buch von Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt werden. Hanna Reitsch wollte im Alter von vier Jahren mit ausgebreiteten Armen vom Balkon des Elternhauses springen. Als ihre Mutter dies verhinderte und sagte: "Kind - dann wärst du ja tot", fragte Hanna: "Wär ich dann beim lieben Gott? Tät er mich dann fragen: "Hanna, woll'n wir's hageln lassen?" Damals imponierte ihr nichts mehr als ein starker Hagel. Tollkühn war auch die deutsche Fliegerin Elly Beinhorn, die ein legendenumwobenes Leben führte und die sportlichen Anfänge der Fliegerei prägte. Früh wurde sie von dem deutschen Fliegeridol Ernst Udet (1896-1941) gewarnt: "Liebes Kind, wenn du so weitermachst, fällst du bald anständig auf die Schnauze". Wenige Wochen später blieb nach einem Absturz von ihrem ersten kleinen Flugzeug nur noch ein Trümmerhaufen übrig und Elly telegraphierte an Udet: "Vorausgesagter Bruch hat planmäßig stattgefunden". Zu den "Königinnen der Lüfte" zählt Ernst Probst auch die Französin Jacqueline Auriol (1917-2000), die als erste Frau schneller als der Schall flog. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran - ein Findelkind, dessen genaues Alter und richtiger Name nicht bekannt sind - erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die "schnellste Frau der Welt" zu sein. Furore in der Fliegerwelt machten auch Florence "Pancho" Barnes (1901-1975) als erste amerikanische Stuntpilotin, Melli Beese-Boutard (1886-1925) als erste deutsche Pilotin, Anne Morrow-Lindberg (1906-2001) als erste amerikanische Segelfliegerin, Katherine Stinson (1891-1977) als erste Himmelsschreiberin, Käthe Paulus (1868-1935) als erste deutsche Fallschirmspringerin und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903-1945) als deutsche Testpilotin. Nicht wenige "Königinnen der Lüfte" kamen bei Flugzeugabstürzen ums Leben. Manche von ihnen - wie die Amerikanerin Amelia Earhart (1897-1937), die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog, und die britische Prinzessin Anne Löwenstein-Wertheim (1864-1927) - wurden nach ihrem letzten Flug nie gefunden.
Monstern auf der Spur

Monstern auf der Spur

Ernst Probst

Grin Publishing
2008
pokkari
Dokument aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, , 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Monstern auf der Spur von Ernst Probst schildert die Entstehung der Sagen über Drachen, Riesen, Einhörner und Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness, in Wort und Bild. Probst schrieb die Bücher Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit und Dinosaurier in Deutschland. , Abstract: Drachen, Riesen und Einhörner haben in Wirklichkeit zu keiner Zeit die Erde bevölkert. Sie sind nämlich nur Ausgeburten menschlicher Phantasie. Zur Entstehung der Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner trugen in früheren Jahrhunderten vor allem Funde prähistorischer Tiere, deren wahre Natur man ehedem nicht erkannte, bei. Dies schildert das Buch "Monstern auf der Spur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher einen Namen gemacht hat. Im Gegensatz zu einst tatsächlich existierenden Tieren - wie den vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorbenen Dinosauriern und Flugsauriern - sind Drachen, Riesen und Einhörner nicht auszurotten. Dies gilt auch für "Nessie", das zähe Ungeheuer im schottischen Bergsee Loch Ness. Es wird immer wieder gesehen, obwohl kein seriöser Wissenschaftler ernsthaft daran glaubt, dass dort prähistorische Saurier bis in die Gegenwart überlebt haben könnten.