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Gottfried Benn

Gottfried Benn

Jörg Magenau

Deutscher Kunstverlag
2010
sidottu
Gottfried Benn charakterisierte sich einmal mit dem knappen Satz: 'Ich bin ein schlechter Mensch, aber auch ein müder, liege herum, dämmere vor mich hin'. Müdigkeit und Melancholie sind zwei Schlüssel zu Leben und Werk dieses umstrittenen Dichters der blauen Stunden – von der pathologischen Lyrik aus der 'Morgue', mit der er das Publikum der Kaiserzeit schockierte, bis zu den marmornen 'Statischen Gedichten', die ihm in der Adenauer-Zeit zu spätem Ruhm verhalfen. Jörg Magenau untersucht in seinem luziden biographischen Essay Benns Nähe und Distanz zu Geschichte und Nationalsozialismus, zu Ehefrauen und Geliebten, zum Pfarrhaus der märkischen Heimat und zur Großstadt Berlin, und bleibt dabei doch immer auf der Spur von Benns Müdigkeit.
Gottfried von Straßburg: 'Tristan'

Gottfried von Straßburg: 'Tristan'

Monika Schulz

J.B. Metzler
2017
nidottu
Gottfried von Straßburg ist neben Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach der meistgelesene Autor im Studium der Älteren deutschen Literatur und sein 'Tristan' ist einer der vielschichtigsten Texte dieser Zeit. Dieser Band bietet eine übersichtlich strukturierte Gesamtdarstellung des 'Tristan', er erläutert seine zentralen Themen und Motive ausführlich und verweist jeweils auf wichtige Forschungsfragen. Bei der Analyse werden zudem Vergleiche mit den Vorläuferversionen von Berol, Eilhart von Oberg und Thomas von Bretagne geboten. Ein Schlusskapitel behandelt weiterführende Aspekte wie etwa Passion und Gender und die Rezeption bei den Fortsetzern Gottfrieds.
Gottfried Keller-Handbuch

Gottfried Keller-Handbuch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2018
nidottu
Mit seinen Romanen und Novellen gehört Gottfried Keller zu den bedeutendsten Autoren des Realismus. Walter Benjamin zählt ihn zu den »drei oder vier größten Prosaikern der deutschen Sprache« überhaupt. Doch nicht nur als Erzähler trat Keller hervor. Er wollte Maler und später Dramatiker werden, gewann als Lyriker erste Anerkennung, mischte sich in die Politik ein, schrieb Kunstkritiken und unterhielt ausgedehnte Korrespondenzen. Das Handbuch bringt Kellers Werk unter Berücksichtigung des Nachlasses erstmals in seinem ganzen Umfang zur Darstellung. Entlang der Schauplätze Zürich, München, Heidelberg und Berlin rekonstruiert es die Biographie des Autors und verortet sein Schaffen im kulturellen und politischen Kontext der Zeit. Mit Blick auf die Wirkungsgeschichte wird Keller darüber hinaus als Wegbereiter der Moderne erkennbar. Die Neuauflage enthält erstmals zahlreiche Abbildungen und eine Zeittafel.
Gottfried Benn

Gottfried Benn

Hugh Ridley

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1990
nidottu
Das Werk Gottfried Benns scheint auf eine neue Lesergeneration eine gewisse Faszination auszuüben. Die Parolen der Zeit lassen sich wieder einmal durch sein Werk bestätigen. Daß es - wie schon in den fünfziger und späten sechziger Jahren - Widerstände geben kann und muß, ist verständlich. Ob die neue Rezeptionswelle aber die Konturen von Benns Werk anders auffassen wird als frühere, sollte uns beschäftigen. Diese Untersuchung will-anders als die meiste Forschung bisher - Gott­ fried Benns Werk als Gesamtwerk ernst nehmen, das heißt: Lyrik, Kunstprosa und Essayistik im (nicht nur chronologischen) Zusammenhang diskutieren. Ihr zentrales Interesse gilt noch den Gedichten; insofern bildet das Lyrik­ Kapitel den Hauptteil des Buches. Es versucht eine grundsätzliche These zu entwickeln und zu belegen: die These nämlich, daß das Werk Benns kei­ neswegs ab ovo entstanden ist, sondern als sehr bewußte Verarbeitung, Ver­ fremdung - und insofern Weiterführung - einer bestimmten Traditionslinie anzusehen ist. Hieraus ergibt sich als Arbeitsprinzip nicht nur für die frühen Gedichte eine Lektüre 'gegen den Strich', sondern eine generelle Revision der Entwicklungslinie, in der Benns Lyrik zu sehen ist. Die Gedichte der zwanzi­ ger Jahre sollen hier nicht wie schon so oft als 'Neuer Klassizismus' gefeiert, sondern als Fortführung der frühen Gedichtsammlungen - wenn auch unter verändertem, ja verkehrtem lyrischen Vorzeichen - interpretiert werden.
Gottfried Benn — Rainald Goetz

Gottfried Benn — Rainald Goetz

Thomas Doktor; Carla Spies

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Zwei literarische Debüts, beide mit dem Konnotat des Skandals versehen, stehen im Zentrum dieser Untersuchung. Dabei werden zunächst die medialen und systematischen Funktionen und Prozesse beobachtet, in denen sich die Konstituierung der Autorschaften Gottfried Benns und Rainald Goetz' sowie ihrer Werke insbesondere als kommunikative und mediale Ereignisse vollziehen. Ferner begründet die vergleichende Betrachtung medialer Implementierungen in die Texte die Analyse der intertextuellen Beziehungen. Diese Analyse erweist sich vor dem Hintergrund des psychopathologischen Fachdiskurses im ausgehenden 19. und im 20. Jahrhundert als sehr ergiebig, auch für eine Konturierung der poetologischen Programme, die Benn und Goetz in ihren frühen Texten zugleich entwerfen und vollziehen.
Gottfried Koelwel

Gottfried Koelwel

Ingrid Girlinger

Peter Lang AG
1991
nidottu
Gottfried Kolwel (1889-1958) zahlt zu den zu Unrecht vergessenen Autoren des regionalen literarischen Spatexpressionismus. Die vorliegende Studie sucht einen Neuzugang zu seinem erzahlerischen und dramatischen Werk. Selbst- und Dichtungsverstandnis des Autors bedingen einander. Das lebensphilosophische, neuheidnisch-expressionistische Welt- und Menschenbild wird in den Blickpunkt geruckt. Kolwels kulturkritischer Ansatz und seine Kritik der Moderne gehen auf die Jugendbewegung der zwanziger Jahre zuruck. Er bekampft weniger einen Gegensatz zwischen Stadt und Land als vielmehr Egoismus und soziale Fehlhaltungen. Seine Kapitalismuskritik ist Kritik an der Entzauberung der Welt, an der Ausbeutung des Menschen, dem Nutzlichkeitsdenken und der Zerstorung der Natur, aber auch an der Zerstorung vorgeblich unwerten Lebens im Nationalsozialismus. Antikriegshaltung und Auseinandersetzung mit Existentialismus, Liberalismus und Intellektualismus fuhren zur Solidarisierung mit der (burgerlichen) Arbeiterbewegung. Kolwels Heimatdarstellung ist symbolische Ortsbezogenheit und strebt nach universaler Weltheimat."
Gottfried Benn 1886 - 1956
-Dieser Hass, den ich mein Leben lang erzeugte, ist mir ein Ratsel. Aber tut nichts. Ich mag nur einen makabren, anruchigen Ruhm, keinen lauteren idealistischen.- Diese Worte Benns galten zu seinen Lebzeiten und noch lange nach seinem Tode. Denn der Ruhm, den er nach Kriegsende mit den 'Statischen Gedichten' errang, ging in den siebziger Jahren sichtlich zu Ende, und es begann die Phase der politischen Abrechnung mit dem Dichter. Das Essener Colloquium, dessen Referate hier vorgelegt werden, fuhlte sich frei von der Verpflichtung, eine politische Rehabilitierung Benns versuchen zu mussen. Es stellte sich vielmehr die Frage, worin denn nun die asthetische Faszination eines Autors grundet, der im selben Augenblick kurrente Ideologien vertrat und doch Gedichte schrieb, die seine Epoche uberdauerten."
Gottfried Feder und sein Einfluss auf das Wirtschaftsprogramm der NSDAP
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majorit ten, Minorit ten, Note: 2,0, Universit t Hamburg, Veranstaltung: Politische Soziologie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kern des Wirtschaftsprogrammes geht auf die von Gottfried Feder verfasste Kampfschrift "das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes" zur ck. Als Verfasser des Programmes gelten aber Anton Drexler und Adolf Hitler. Durch die unbestimmte Art und Weise hatte dieses zum einem einen recht hohen propagandistischen Wert, welcher sich in den von Gottfried Feder benutzten Schlagworten "Gemeinnutz vor Eigennutz," "Brechung der Zinsknechtschaft," "Kampf gegen die (j dische) Hochfinanz" zusammenfassen l t. Zum anderem lag dem Wirtschaftsprogramm aber auch ein Kern zugrunde, der von Gottfried Feder bis zu seiner politischen Abschiebung kontinuierlich vertreten wurde. Dieser Kern war die "Brechung der Zinsknechtschaft," also die zinslose Geldwirtschaft. Im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern befasste sich Feder aber haupts chlich mit der staatlichen Seite der zinslosen Wirtschaft. Der Gedanke Geld gegen Zins zu verleihen ist in unserer kapitalistischen Gesellschaft selbstverst ndlich. Dabei galten noch vor einigen hundert Jahren in der katholischen Welt Europas Zinsverbote und gegen Wucher wurde mit drakonischen Ma nahmen vorgegangen. Auch das Judentum verbietet das Zinsnehmen (wenn auch nur unter Juden), genauso wie die islamische Welt. Als bedeutendster Vertreter gilt wohl Silvio Gesell der in seinem Werk "die nat rliche Wirtschaftsordnung" einen negativen Zins auf frei zirkulierende Geldscheine fordert, die so genannte Umlaufsicherungsgeb hr. Zum besseren Verst ndnis der zinslosen Wirtschaft sei hier auf die "Robinsonade" in "die nat rlichen Wirtschaftsordnung" verwiesen, die einen schnellen Einblick i
Gottfried Benns Karyatide und die Frage nach dem Rausch
Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Konstanz, Veranstaltung: Lyrik des Expressionismus, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Benn- oder die Entw rdigung des Geistes. Sowas schreibt man nicht, wenn man gesund. Drogen. Delirium," schreibt Klaus Mann am 29. Juni 1933 in sein Tagebuch. ber Benns Haltung zu Drogen, den m glichen privaten Konsum derselben und deren Nutzen f r die Kunst nach der Auffassung des Dichters wurden bereits einige Mutma ungen angestellt, die mehr oder weniger zufriedenstellend sind. Aufgrund der ambivalenten Texte und u erungen Benns zu diesem Thema werden sich seine Intentionen wohl niemals vollst ndig enth llen lassen. Zweifellos ziehen sich jedoch durch Benns Werke Darstellungen von Drogenerfahrungen und Rauscherlebnissen, denen Konstantin Bendix eine ganze Arbeit widmet. Nicht nur bei Bendix werden bei der Untersuchung des Zusammenhangs von Drogen mit Benns Schriften immer wieder die gleichen Gedichte bzw. Prosatexte oder Essays bem ht. Im Besonderen sind dies vor allem die Gedichte "O Nacht" (1916 erschienen), "Kokain"(1917), "Bet ubung"(1925) oder beispielsweise die so genannten "R nne-Novellen"(1915-1916) und der Essay "Provoziertes Leben" (1943). Ein Gedicht bleibt aus diesem Kontext allerdings ausgespart: es hei t "Karyatide" und ist ebenfalls 1916 erschienen. Dieses Gedicht wurde zwar 1980 von Brian Holbeche untersucht, jedoch nur um einen Paradigmenwechsel in Benns Lyrik nachzuweisen. In dieser Arbeit nun versuche ich zu belegen, dass sich das Gedicht nicht nur zeitlich, sondern auch thematisch den bereits genannten Gedichten zuordnen l sst. Dass dieses Gedicht in Silvio Viettas Anthologie der Lyrik des Expressionismus in die Kategorie der Liebeslyrik eingeordnet wird, erscheint auf den ersten Blick nachvollziehbar. Jedoch bietet das Gedicht noch eine weitere Lesart an, die mit der von "Kokain" oder "O Nacht" vergleichbar ist. Die "Karyatid
Gottfried Benn Mann Und Frau Gehen Durch Die Krebsbaracke - Die  sthetik Der H sslichkeit Im Gedicht
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Zitat eines unbekannten Verfassers kreuzte zuf llig meinen Weg, als ich mich inmitten der Sichtung - versch ttet durch Papierst e und B cherstapel - von Sekund rliteratur zu Gottfried Benn befand. Es war eine gekonnte Anmoderation eines einschl gigen TV Lifestyle Magazines, das im Hintergrund lief. Im Normalfall sollte man nicht meinen, irgendeinen Nutzen, ja Niveau- und Gehaltvolles, aus solchen Sendungen ziehen zu k nnen. Doch genau diese Tatsache war es, die mir eine ungeahnte, pl tzliche Br cke zwischen unserem heutigen Alltag und der Thematik in Benns Gedicht " Mann und Frau gehen durch die Krebsbaracke" schlug. Wenn wir uns einmal vor Augen f hren, welche Dinge Tag f r Tag das Interesse und die Aufmerksamkeit der meisten von uns auf sich ziehen, im berfluss beispielsweise nachzupr fen in einer der einflussreichsten Tageszeitungen Deutschlands, der BILD (Auflage v.ca. 3,8 Mio. Exemplaren pro Tag)1, oder eben solchen Feierabendmagazinen, dann wird schnell bewusst werden: Es ist das gleiche Ph nomen, dem sich auch schon, mit einem gewissen redundanten Augenzwinkern, Gottfried Benn in seiner ersten expressionistisch - literarischen Phase bediente: Dem Erzwingen von Aufmerksamkeit und Wirkung durch Unsch nes, Ungl ck, Tragik, Katastrophen, ja H sslichem. Was findet den Weg auf die Titelbl tter und spiegelt somit unser Interesse wieder ? Ein Artikel ber 40 Jahre gl cklich verheiratete Prominente, oder die Schlagzeile ber einen h sslichen Rosenkrieg nach einem Jahr Ehe? Haben Sie schon einmal ein nur in etwa gleiches Ma an Aufmerksamkeit erlebt, als jemand einem behinderten oder alten Menschen in der ffentlichkeit half, oder sind Ihnen eher die Bilder von langen Staus und Menschenmassen in Erinnerung, als Sie das letzte Mal Zeuge eines schweren Unfalls wur