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Sammelbewertung des Vorratsvermögens

Sammelbewertung des Vorratsvermögens

Helge B. ?von? Ahsen

Gabler
1977
nidottu
In der deutschsprachigen Literatur werden zahlreiche Aspekte, die sich aus der Anwendung von Sammelbewer- tungsmethoden fUr gleichartige Gegenstande des Vorrats- verm5gens ergeben, in Einzelbeitragen oder im Rahmen der Kommentierung und sonstiger Werke behandelt. Da eine geschlossene Darstellung des Themenkomplexes bisher fehlt, ist mit der vorliegenden Arbeit versucht worden, diese LUcke zu fUllen. Ausgangspunkt fUr die Untersuchung bil- det der JahresabschluB gemaB Aktienrecht mit den einzu- beziehenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs und den Grundsatzen ordnungsmaBiger BuchfUhrung, wobei die an- gesprochenen Problemkreise aus juristischer und betriebs- wirtschaftlicher Sicht analysiert werden. Im Sorunersemester 1976 hat diese Arbeit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Georg-August- Universitat in G5ttingen unter dem Titel "Die Bewertung gleichartiger Gegenstande des Vorratsverm5gens im aktien- rechtlichen JahresabschluB. Eine Analyse der Sammelbe- wertungsmethoden unter Einbeziehung der Grundsatze ord- nungsmaBiger BuchfUhrung und der aktienrechtlichen General- norm" als Dissertation vorgelegen. Sie entstand auf An- regung von Herrn Prof. Dr. GUnther Bartke, dem ich fUr seine kritischen Anmerkungen und wohlwollende F5rderung an dieser Stelle besonders danken m5chte. FUr weitere Verbesserungsvorschlage gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Helmut Kurt Weber, der das Korreferat Ubernahm.
Diversifikation und Unternehmenserfolg

Diversifikation und Unternehmenserfolg

Helge Löbler

Gabler Verlag
1987
nidottu
Über den Sinn und Zweck der Unternehmung läßt sich gut räsonieren. ln der öffentlichen Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland kann man recht sicher sein, keinen Konsensus darüber zu erreichen: Zum einen werden die Argumente der Gegenseite nicht zur Kenntnis genommen, zum anderen werden implizit sehr viele unterschiedliche Anforderungen an das Unter­ nehmen gestellt. Sinn und Zweck des Unternehmens bestehen dann lediglich darin, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Leider können sich meist nur die Mitglieder einer speziellen Interessengruppe über die Art und den Umfang dieser Forderungen einig werden. Betrachtet man das Unternehmen als Manifestierung einer lnvestitionsent­ scheidung, und zwar analog zu einem zinstragenden Instrument, dann redu­ ziert man das Unternehmen - ohne daß man die gesellschaftspolitische Verantwortung der Unternehmen negiert-auf seine geldbezogene Substanz, also auf Rendite und Risiko. Dies ist die verständliche Sicht des Anteilsinha­ bers einer Aktiengesellschaft mit einer Minderheitsbeteiligung; er achtet auf Kurschance, Kursrisiko und Dividende. Gewöhnlich hat der Minderheitsgesellschafter nur wenig Einfluß auf Vorstand und Aufsichtsrat. Es stellt sich rasch die Frage, inwieweit der Investor das Recht und die Möglichkeit zur Risikostreuung in seinem eigenen Portfolio hat, wenn die Publikumsgesellschaften dazu neigen, sich in vielen Sparten gleich­ zeitig zu engagieren, d. h. quasi als Holding zu gerieren. Die Praxis der letzten Jahre hat gezeigt, daß viele Gesellschaften dazu tendieren, Mischkonzerne zu werden, indem sie diversifizieren. Nicht immer gelingt es ihnen dabei, Synergien zu nutzen, Risiken auszugleichen und den Ertrag zu steigern.
Kapitalstruktur-Entscheidungen bei bilanzorientierter Finanzplanung
Den AnstoB zu vorliegender Abhandlung gaben die Ergebnisse einer in den Jahren 1970-1972 yom Seminar fur Bank- und Versicheru11gsbetriebslehre der Universitiit Hamburg durchgefiihrten Untersuchung zur Finanzplanung deutscher GroBunternehmen. Die empirisch angelegte Analyse konnte unter anderem die Hypothese belegen, daB die Praxis ihre langfristige Finanz- planung auf bilanzielle KapitalstrukturgroBen ausrichtet, wenngleic. hierbei keineswegs nach den eben falls bilanziell formulierten klassischen Finanzie- rungsregeln vorgegangen wird. Damit eroffnete sich dem Verfasser die Auf- gabe, ein Erkliirungsmodell fur die bilanzorientierte Finanzplanung zu ent- wicke In, das zwangsliiufig auBerhalb der in der Literatur vorherrschenden Grundkonzeptionen finanzwirtschaftlicher Modelltheorie liegt. Diese Arbeit wurde am oben genannten Seminar erstellt und von dessen Direktor, Prof. Dr. Otfried Fischer, gefordert und betreut. Ihm spreche ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aus. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Helmut Lipfert, der sich bereitwillig der Muhe unterzogen hat, die Arbeit zu begutachten. SchlieBlich danke ich dem Seminar fur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Universitiit Hamburg, das diese Veroffentlichung ermoglicht hat.
Der Staatsroman im Werk Wielands und Jean Pauls
What is politics? What is a novel? In the mid 18th century these questions were still unresolved. The study exploits this state of affairs for closer investigation of the convergence between genre theory and political theory. It takes its bearings from the "genre negotiations" to be found in the novels of Wieland and Jean Paul, disquisitions in which these authors attempt to arrive at conclusions about the political and poetological conditions under which they are writing. In terms of the history of the (German) novel, the background is formed by the transformations undergone by the 'Staatsroman' (political novel) genre on the threshold from the Baroque to the modern age.
Makroökonomik

Makroökonomik

Helge Majer

Walter de Gruyter
1997
sidottu
Anspruchsvolle Theorie mit spannender Praxis: Das ist die sechste Auflage von Majers Makro konomik. Mehr denn je "stellt diese originelle Einf hrung eine Bereicherung des Lehrangebots, f r manchen wahrscheinlich genau das richtige dar" (Prof. Dr. Ramb in WISU 6/84)