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Analyse Der Stadtgeschichte Von Helmut Asmus, Hinsichtlich Der Belagerung, Eroberung Und Zerstorung Magdeburgs
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3,0, Otto-von-Guericke-Universitt Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Otto von Guericke und die Zerstrung Magdeburgs 1631, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstrung Magdeburgs 1631 war zweifellos das Ereignis des Dreiigjhrigen Krieges: Flugschriften und -bltter, Zeitungen und Amtskorrespondenzen, Privatbriefe, Lieder, Gedichte und nicht zuletzt Selbstzeugnisse berichten ber die Erstrmung der Stadt durch die kaiserlich-ligistischen Truppen unter General Tilly. Die Gewalttaten und die nahezu vollstndige Zerstrung Magdeburgs setzten ein Exempel bisher noch nie da gewesenen Grauens und wurden zum Symbol des Dreiigjhrigen Krieges. Fortan sprach man nur noch vom "Magdeburgisieren." Die Stadt brauchte ber ein ganzes Jahrhundert um sich von der Zerstrung zu erholen, die angestrebte Reichsfreiheit ging fr immer verloren. Eine herrschende Allegorie sah in Magdeburg eine Jungfrau, Tilly als ein sie umwerbenden Brutigam und die Eroberung der Stadt als Hochzeit an.
Zur Aktualität von Helmut Schelsky

Zur Aktualität von Helmut Schelsky

Patrick Wöhrle

Springer vs
2014
nidottu
Obwohl es sich um den wohl einflussreichsten Soziologen der (bundes-)deutschen Nachkriegszeit handelt, ist es um Helmut Schelsky (1912-1984) und sein Werk still geworden. Zwar sind seine öffentlichkeitswirksamen Deutungsangebote – von der „skeptischen Generation“ über die „nivellierte Mittelstandsgesellschaft“ bis hin zum „Sachzwang“ – heute noch weithin geläufig. Doch letztlich verblassten hinter der hohen Suggestivität dieser Schlagworte die genuin soziologischen Beiträge mehr und mehr. Das vorliegende Buch gibt erstmals eine kritische Einleitung in das sozialwissenschaftliche Gesamtwerk Schelskys und zeigt dabei, dass dessen damalige Suche nach Wirklichkeit eine Vielzahl an überraschend aktualisierungsfähigen Überlegungen enthält. Es richtet sich sowohl an Studierende wie an Wissenschaftler, die aus fachgeschichtlichem, systematischem oder gegenwartsdiagnostischem Blickwinkel an einer Neubewertung der Soziologie Schelskys interessiert sind.
David gegen Helmut

David gegen Helmut

Hank Van Der Greif

BoD - Books on Demand
2025
pokkari
Psychopathen findet man im Gef ngnis oder auf der Vorstandsetage. Damit sieht sich auch David konfrontiert, dessen Gesch ftspartner Helmut, ein waschechter Narzisst, die Firma mit seinen egozentrischen Entscheidungen geradewegs auf den Abgrund zusteuert. David muss handeln, wenn er sein Unternehmen vor dem Zusammenbruch retten will. Es entspinnt sich ein Machtkampf, der David weit aus seiner Komfortzone katapultiert, da Helmut sich nicht so einfach aufs Abstellgleis schieben l sst. Er k mpft mit s mtlichen Tricks, um seine Machtposition zu erhalten. Als David die junge, attraktive Aurelia kennenlernt, steht auf einmal nicht nur seine Firma, sondern auch seine Ehe auf dem Spiel. Denn Helmut schreckt auch vor Erpressung nicht zur ck.
Leitlinien der Personalpolitik des Bundeskanzlers Helmut Kohl
In einer klugen und weitsichtigen Personalpolitik sah ich die den Schl ssel zum Erfolg meiner Partei." Diesen Satz schrieb Helmut Kohl in seinen Erinnerung und machte damit deutlich, dass Personalpolitik unter seiner Regie nicht nur ein notwendiger Bestandteil der Politik war, sondern eine wichtige, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle spielte: Besonders strategischen Fragen und Personalentscheidungen habe ich von Anfang an die geb hrende Bedeutung beigemessen. .. Schlie lich wird Politik von Menschen gemacht, und es kommt wesentlich auf die Pers nlichkeit des einzelnen an, ob eine politische Position glaubw rdig und berzeugend vermittelt werden kann" schrieb Kohl weiter. Personalpolitik war f r Helmut Kohl also mehr als sein liebstes Hobby," wie Stefan Kornelius, Ressortleiter Ausland" der S ddeutschen Zeitung beobachtete. Schon zum Beginn seiner politischen Karriere hatte er sich in der Jungen Union (JU) ein Netzwerk gesichert und versucht, mit der JU-Gefolgschaft im R cken, voranzukommen. Dieser personenbezogene Politikstil zog sich durch seine ganze Karriere. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und die Leitlinien der Kohl'schen Personalpolitik herauszuarbeiten und diese anhand der Zusammensetzung seines ersten Kabinetts zu berpr fen. Als Kohl sein erstes Kabinett nominierte, kannte er seine zuk nftigen Minister schon lange. ber Jahre hatte er die Personalpolitik innerhalb der Jungen Union, der CDU, der CDU-Fraktion und auch in CDU-nahen Institutionen wie beispielsweise der Konrad-Adenauer-Stiftung beeinflusst, um f r den Fall der Regierungs bernahme ger stet zu sein.