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Ueber Göthes Herrmann und Dorothea

Ueber Göthes Herrmann und Dorothea

Wilhelm Von Humboldt

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Wilhelm von Humboldt: Ueber G thes Herrmann und Dorothea Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck in: Wilhelm von Humboldt: Aesthetische Versuche, 1. Theil, Braunschweig (Vieweg) 1799. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm von Humboldt: Werke in f nf B nden. Herausgegeben von Andreas Flitner und Klaus Giel, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgemeinschaft, 1963. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Wilhelm von Humboldt, Kreidezeichnung von Johann Joseph Schmeller Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt
Thomas Mann und Herrmann Hesse

Thomas Mann und Herrmann Hesse

Stefan Noack

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: Facheinf hrung, Thema: Exilpublizistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Herrmann Hesse z hlt seit Jahren zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe die meisten seiner B cher gelesen. Manche ein zweites oder sogar ein drittes Mal. Dabei faszinierte mich immer wieder das Gleichgewicht zwischen Stil und Inhalt, die verk nstelte Tiefgr ndigkeit, die nicht nur Teil seiner Werke, sondern auch immer ein Teil seiner selbst, war. Als ich durch mein Studium auf Thomas Mann aufmerksam wurde und 'Die Buddenbrocks' las, war ich zu Anfang entt uscht. Die Dinge, die mich an Hesse faszinierten, schien Mann von vornherein abzulehnen. Seine Art zu schreiben und zu Leben war vollkommen anders. Um Thomas Mann und sein Werk besser verstehen und sch tzen zu k nnen, suchte ich nach einer Biographie. Ich bl tterte die Seiten eines Buchversandes durch und war erstaunt, als ich auf den 'Briefwechsel zwischen Herrmann Hesse und Thomas Mann' stie . Dass sich die beiden h chstwahrscheinlich gekannt hatten, war mir klar gewesen. Doch standen sie sich vielleicht sogar nahe? Ich recherchierte, analysierte und versuchte mir ein Bild vom Verh ltnis der Schriftsteller zu machen. Dieses Bild war am Ende so umfassend, dass ich es im Folgenden nicht g nzlich wiedergeben kann. Sowohl auf Grund von thematischen Zw ngen, als auch wegen meiner Passion f r die Geschichte des Dritten Reichs, habe ich mich dazu entschlossen einen besonderen Blick auf die 'Exiljahre' 1933 bis 1945 zu werfen.
DIe wundersame Geschichte des Herrmann Hummelbrumm
Hummelmann Herrmann Hummelbrumm wird recht unsanft von der wundervollen Rosenbl te geschubst, auf der er gerade rastet. Zwei Menschenkinder zw ngen sich n mlich durch die dornigen Zweige, um zu einer verborgenen H hle dahinter zu gelangen. Herrmann beobachtet, dass einer der Jungen ein traurig ausschauendes Wesen in den H nden h lt. Das haben die doch ganz gewiss entf hrt? Herrmann muss unbedingt nach dem Rechten sehen. Damit beginnen einige recht wundersame Ereignisse auf der Blumenwiese, die Herrmanns Leben geh rig auf den Kopf stellen. Ein drachentastisches Abenteuer zum Vorlesen und Selberlesen f r Kinder ab 5 Jahren und alle Kindgebliebenen.
Religion ALS Werterlebnis: Die Praktische Begrundung Der Dogmatik Bei Wilhelm Herrmann
English summary: The tensions between Wilhelm Herrmann's claim to liberate theology from its philosophical roots and his philosphical use of doctrinal terms. German description: Diese Untersuchung stellt Wilhelm Herrmann (1846-1922), Professor fur systematische Theologie in Marburg, als Urvater vieler theologischer Schulrichtungen des 20. Jahrhunderts dar. Herrmanns theologisches Denken entstand in unmittelbarem Dialog mit der Philosophie, besonders mit dem Werk Immanuel Kants, in dem er die Befreiung der Theologie von der Metaphysik sah. Herrmanns Position wird philosophisch und theologiegeschichtlich so dargestellt, dass eine entsprechende Interpretation seines Ansatzes moglich wird. Auaerdem wird herausgearbeitet, welchen Platz Herrmann der Metaphysik-Kritik in der Theologie zuweist. Schliealich wird am Aufbau seiner Dogmatik gezeigt, wie Herrmann dogmatische Grundbegriffe (Offenbarung, Evangelium, Wort, Lehre) in ganz spezieller Bedeutung verwendet. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass Herrmann sein erklartes Ziel, die Theologie von der Philosophie zu befreien, gerade nicht erreichte.