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202 tulosta hakusanalla Imke Stallmann
Beurteilung von Markenstrategien im Outfitbereich
Imke Wessel
Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Imke Wessel erarbeitet ein umfangreiches Spektrum zentral relevanter Erfolgsfaktoren fur insgesamt funf markenpolitische Grundsatzstrategien. Diese werden anhand einer umfangreichen empirischen Studie kontextbezogen analysiert.
Während Schnitzlers Repräsentationen von Frauenfiguren in der Sekundärliteratur bereits vielfach diskutiert worden sind, sind die Männlichkeitskonstruktionen in Schnitzlers Werk noch nicht mit demselben Grad von kritischer Aufmerksamkeit bedacht worden. Dieses Buch macht es sich zur Aufgabe, Männlichkeit in Arthur Schnitzlers Erzählprosa aus der Genre-Perspektive des Melodramas zu untersuchen. Das Melodrama wird freilich mit Vorliebe mit der Darstellung von "Frauenschicksalen" oder mit Trivialität assoziiert. Doch für Schnitzler, so argumentiert diese Studie, ist die Krise der Männlichkeit an der Wende zum 20. Jahrhundert weder trivial noch auf den Einfluss diverser vermeintlich verweichlichender und "femininisierender" Elemente in der Moderne zurückzuführen. Dieses Buch zeigt, dass sich vielmehr für Schnitzler durch den Gebrauch eines melodramatischen Erzählmodus die Möglichkeit eröffnet, die hysterischen und neurotischen Verhaltensweisen seiner männlichen Figuren darzustellen als Symptome einer Rebellion gegen das nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer repressive Geschlechterrollen-Diktat eines zusehends zerrissener und schwächer werdenden Habsburger Reiches.
Die kulturelle Bestimmtheit von Bewegung
Imke K. Meyer
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
2009
nidottu
Untersuchung von Bedürfnissen und deren Befriedigung in der Gastronomie nach Thesen der Erlebnisgesellschaft
Imke Weitkamp
Diplom.de
1997
pokkari
Marktanalyse und Konzeption eines neuen Angebots für die Zielgruppe Best Ager im Touristikbereich
Imke Brokmann
Diplom.de
2006
pokkari
Foundations are a widespread phenomenon, which has existed in a variety of forms throughout history. It is worthwhile to examine this variety closely. Were there universal aspects having an effect on the individual founder's behaviour regardless of time and space? Did specific aspects deriving from social, political, or religious backgrounds of a certain place at a certain time leave their mark on the individual embodiment of a foundation? How was the ever implicit tension between the founder's will and the following realization of the foundation dealt with? The study discusses these questions and researches into the meanings embedding the different aspects of foundations in early modern Hamburg. Thus it highlights foundations as a complex gift exchange, which permeated many areas of life.
Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Analyse kommunaler Finanzen
Imke Brandt
Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2008
pokkari
Die Finanzen vieler Kommunen sind zerr ttet. Der dorthin f hrende Proze ist oftmals ein schleichender. Ziel der Autorin ist es, M glichkeiten aufzuzeigen, wie Kommunen bereits fr hzeitig Haushaltsprobleme erkennen und diesen effektiv entgegenwirken k nnen. Kommunen m ssen nicht erst an den Rand der Insolvenz gelangen, bevor ein Umdenken und Umgestaltungsprozess in Erw gung gezogen wird. Aus diesem Grunde soll den Gemeinden mit Hilfe eines auf Kennzahlen basierenden Fr hwarnsystems ein Werkzeug zur Verf gung gestellt werden, das ihnen zum einen Risiken und Problemfelder aufzeigt und zum anderen die damit verbundenen Handlungsentscheidungen erleichtert. Fr hwarnsysteme dienen einerseits der fr hzeitigen Erkennung potentieller Risiken, andererseits stellen sie gleichzeitig ein Instrument zur Risikosenkung dar, wodurch ihnen eine entscheidende Rolle zukommt.
Diätetik in der Allergologie
Imke Reese; Christiane Schäfer; Thomas Werfel
Dustri-Verlag Dr. Karl Fe
2017
nidottu
Ernährungstherapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Imke Reese; Christiane Schäfer
Dustri-Verlag Dr. Karl Fe
2025
sidottu
In den beeindruckenden Zeichnungen blinder Kinder lassen sich sogar die Kennzeichen bestimmter zeichnerischer Entwicklungsstufen Sehender nachweisen.Dieses Ph nomen macht deutlich, dass die F higkeit zum Zeichnen bei Blinden wie bei Sehenden gleicherma en gegeben ist. Auch durch das in diesem Buch geschilderte Verhalten der blinden Zeichner, kann man davon ausgehen, dass das Zeichnen f r blinde Menschen als durchaus sinnvoll betrachtet werden kann. Die hier beschriebenen Ergebnisse, sollen P dagogen und blinde Menschen dazu ermutigen, das Zeichnen als Ausdrucksform f r blinde Menschen anzuerkennen und zu f rdern.