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JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

Stefan Siebers

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2010
sidottu
Anhand der BÃ"cher von Sami Michael und Eli Amir untersucht Stefan Siebers, inwieweit das westlich-zionistische Konzept von der jÃ"dischen Nation mit klar definierten Grenzen aufgegangen ist. Ist der "Judenstaat" der uneinnehmbare Leuchtturm des Okzidents im Nahen Osten?Der Autor lädt uns ein, die Erzählungen und Romane der hebräischen Schriftsteller neu zu lesen. Mit zahlreichen Beispielen belegt er, dass bald nach der GrÃ"ndung Israels 1948 ein tiefgreifender Prozess der Transkulturation einsetzte, der sich in der modernhebräischen Literatur nicht nur niederschlägt, sondern von dieser auch befördert wird. Ãber alle Grenzen hinweg ist Israel mit dem Orient längst verwoben.Aus den Randzonen zwischen Tag und Traum, zwischen Kulturland und Ãdnis ist fast unmerklich der Orientale ins Bewusstsein der israelischen Leser getreten. Zunächst war er noch der unheimliche Fremde, begehrenswert und erschreckend zugleich. Doch inzwischen erhebt er seine Stimme gleichberechtigt und selbstbewusst in der polyphonen Kultur des Landes. Israel ist dabei, sich aus der Isolation zu befreien. Zu BrÃ"ckenbauern wurden die jÃ"dischen Autoren, die selbst aus dem Orient stammen. Stefan Siebers lenkt unser Augenmerk auf die Romanciers und Erzähler aus dem Irak, deren Werke von Zerrissenheit und dem Willen zum Neuanfang zeugen. Mit ihnen vollzieht er den Weg Israels zu einer modernen, zum steten Wandel bereiten und somit im wahrsten Sinne "transkulturellen"Gesellschaft nach.
JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

Andrea Schatz

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2009
sidottu
Die vorliegende Studie blickt auf die jëdischen Aufklärer, die nach Möglichkeiten suchten, die "Heilige Sprache" in eine Sprache der Gegenwart zu verwandeln - in die Sprache der jëdischen Nation in der Diaspora. Angesiedelt zwischen Kultur- und Geschichtswissenschaften entwirft das Buch ein neues dynamisches Bild der jëdischen Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Ihre umstrittenen und heterogenen Anfänge - vor, mit und nach Moses Mendelssohn - zeigen, wie sich die jëdische Moderne auf einem Terrain herauskristallisiert, auf dem Hebräisch, Jiddisch und Deutsch, jëdische und christliche Traditionen, säkularisierende und resakralisierende Tendenzen aufs Engste miteinander verbunden sind.
JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

JÃ"dische Religion, Geschichte und Kultur

Mirjam Triendl-Zadoff

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2007
sidottu
Eine sommerliche Kulturgeschichte des modernen jÃ"dischen Lebens in Europa!Die westböhmischen Badeorte Karlsbad, Marienbad und Franzensbad galten lange als sommerliche Zentren jÃ"dischen Lebens. Nicht nur das deutsche und österreichische BÃ"rgertum reiste dorthin, auch chassidische, bÃ"rgerliche und mittellose Juden aus Osteuropa kamen alljährlich zur Kur. Diese heterogenen jÃ"dischen Kulturen entwickelten in der zeitlichen und räumlichen Begrenztheit des Aufenthalts und des intimen sozialen Klimas des Kurorts auÃergewöhnliche Wahrnehmungs- und Kommunikationsräume. Mirjam Triendl-Zadoff untersucht diese und zeigt wie sich in den Sommern vom späten 19. Jahrhundert bis in die 30er Jahre temporäre "jÃ"dische Orte" etablierten, die zu kulturellen Zentren des jÃ"dischen Lebens in Europa wurden.
Ja zum Nein

Ja zum Nein

Kirstin Nickelsen

Springer
2018
nidottu
Dieses Buch ist ein echter Selbstschutz-Leitfaden für alle, denen Grenzen setzen schwer fällt. Ihnen kommt ein „Nein“ zu Mehrarbeit oder Gefälligkeiten nur schwer über die Lippen, obwohl der eigene Schreibtisch schon randvoll ist. Stattdessen bleibt der hilflose Ärger über Chefs und Kollegen: „Immer ich, mit mir kann man es ja machen!“. Privat läuft es ähnlich, doch irgendwann ist das Maß voll, sind die Batterien leer. Davor schützt nur gekonntes „Nein“-Sagen – und das will gelernt sein. Wer nicht gut „Nein“ sagen kann, hat in der Regel Angst: vor dem Verlust des Jobs, vor dem Verlust von Zuneigung, Wertschätzung etc. Die Autorin hinterfragt diese Ängste und zeigt Wege, sie einfach und souverän zu bewältigen, eigene Grenzen zu erkennen und diese voll Selbstrespekt zu wahren. So gewinnt sich der Leser wieder als wichtigsten Menschen im eigenen Leben. Zahlreiche praktische Übungen, die sofort in die Tat umgesetzt werden können, machen dieses Buch zu einem besonderswertvollen Alltagshelfer. Die dritte Auflage wurde sorgfältig durchgesehen.