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1000 tulosta hakusanalla Margarette Stevens

Margarethe Aue

Margarethe Aue

Aue-Säätiö
2023
nidottu
Die Memoiren von Margarethe Aue, der Mutter des Gründers der Aue-Stiftung, Theodor Aue, werden hier zum ersten Mal im Ganzen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In der Autobiografie Margarethe Aues, einer Deutschen aus Russland, wird die Sicht einer mehrsprachigen gebildeten Frau, die schon zu Anfang des 19.Jahrhunderts als deutschsprachige Lehrerin in Moskau tätig war, deutlich. Sie wurde 1886 in Majorenhof bei Riga geboren als Tochter des Fabrikanten Theodor von Rascha und seiner Frau Sophie, geb. Zwerner. Sie hatte eine vier Jahre ältere Schwester, Ellinor. Als Margarethe neun Jahre alt war - im Jahre 1895 - zog die Familie zurück nach Moskau, wo der Vater viele Verbindungen von früher hatte. Margarethe und ihre Schwester Elli besuchten dort ein deutschsprachiges Mädchengymnasium und haben schon früh angefangen, jüngere Schüler selbst zu unterrichten und so dazu zu verdienen. Margarethe unterrichtete nach ihrem Abschluss an der eigenen Schule weiter als Vorschullehrerin, gab Privatstunden und besuchte zusätzlich abends Kurse in Psychologie, Rechtslehre und Methodik des Rechenunterrichts. Sie interessierte sich auch für die Förderung geistig behinderter Kinder und machte dazu Fortbildungskurse. Ihre Tätigkeit als Lehrerin endete im Jahre 1915, als sie Max Aue heiratete und mit ihm nach Turkestan zog. Die Söhne Theodor und Alexander Aue wurden 1916 und 1918 in Kokand geboren. Margarethe war eine Kosmopolitin schon vor ihrer Ehe, aber durch ihre Heirat hat sie auch asiatische und andere Kulturen kennengelernt. Ihr freier Blick auf die Welt, ihre Offenheit und Wertschätzung von fremden Kulturen, wie z.B. der usbekischen, kirgisischen, aber auch estnischen und lettischen und später dann finnischen, wird ganz deutlich. In Helsinki, wo die Familie Aue ab 1922 lebte, fand Margarethe Aue ein neues Zuhause. Sie war u.a. Mitglied im Vorstand der Deutschen Schule, gab aber auch Privatstunden für Schüler. Sie war aktiv tätig in der Deutschen Gemeinde, besonders im Bereich Diakonie. Nach über sechzig Jahren eines erfüllten Lebens in Finnland starb sie 1983 in Helsinki.
Königin Margarethe von Navarra

Königin Margarethe von Navarra

Ferdinand Lotheissen

Hansebooks
2017
pokkari
K nigin Margarethe von Navarra: Ein Kultur- und Literaturbild aus der Zeit der franz sischen Reformation ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1885. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Volvo Margarete Rose

Volvo Margarete Rose

VDM Publishing House
2010
nidottu
Observera att förlaget som ger ut denna produkt baserar innehållet i sina produkter på fria källor som Wikipedia. Boken är med stor sannolikhet endast ett utdrag ur dessa informationskällor, alltså inte en vanlig bok i den bemärkelsen.
Shulamit and Margarete

Shulamit and Margarete

Claudia Ulbrich

Brill
2005
nidottu
Shulamit and Margarete takes a microhistorical look at a small village on the border of Germany and France in the eighteenth century. Drawing on the rich source material of the village, it casts a searching light on the boundaries created by language, states, religions, cultures, sex, and gender. By writing the history of the village from multiple perspectives, the author is able to uncover fascinating artefacts of a cultural contact between Christians and Jews, and to gain insights into the agency and experiences of women in rural society. The book is enhanced by a variety of sources and illustrations relating to Jewish history, such as the last will of Abraham Levy and the previously unknown portraits of Fromette Levy and Bernard Lipmann.
Milena and Margarete: A Love Story in Ravensbrück
A profoundly moving celebration of love under the darkest of circumstances From the moment they met in 1940 in Ravensbr ck concentration camp, Milena Jesenska and Margarete Buber-Neumann were inseparable. Czech Milena was Kafka's first translator and epistolary lover, and a journalist opposed to fascism. A non-conformist, bi-sexual feminist, she was way ahead of her time. With the German occupation of Czechoslovakia, her home became a central meeting place for Jewish refugees. German Margarete, born to a middle-class family, married the son of the Jewish philosopher Martin Buber. But soon swept up in the fervor of the Bolshevik Revolution, she met her second partner, the Communist Heinz Neumann. Called to Moscow for his "political deviations," he fell victim to Stalin's purges while Margarete was exiled to the hell of the Soviet gulag. Two years later, traded by Stalin to Hitler, she ended up outside Berlin in Ravensbr ck, the only concentration camp built for women. Milena and Margarete loved each other at the risk of their lives. But in the post-war survivors' accounts, lesbians were stigmatized, and survivors kept silent. This book explores those silences, and finally celebrates two strong women who never gave up and continue to inspire. As Margaret wrote: "I was thankful for having been sent to Ravensbr ck, because it was there I met Milena."