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1000 tulosta hakusanalla Margit Resch

Investition Vertrauen

Investition Vertrauen

Margit Osterloh; Antoinette Weibel

Gabler Verlag
2006
sidottu
Margit Osterloh und Antoinette Weibel zeigen Wege zum Aufbau und zur Wiedererlangung des Vertrauens in Unternehmen auf der Grundlage neuer Erkenntnisse der verhaltenswissenschaftlichen Managementlehre, der Sozialpsychologie sowie der psychologischen Ökonomik. Die Autorinnen erläutern die Funktion von Vertrauen als zentraler Ressource in der Wissensgesellschaft, die Grundlagen des Vertrauens und vertrauenskritische Bereiche. Veranschaulicht werden die theoretischen Ausführungen anhand zahlreicher praktischer Fallbeispiele.
Prozeßmanagement als Kernkompetenz

Prozeßmanagement als Kernkompetenz

Margit Osterloh; Jetta Frost

Gabler
1996
nidottu
Mehr als die Halfte aller Business-Reengineering-Projekte gelten als gescheitert. Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche empirische Untersuchungen. Warum ist das so? Wird das Konzept nur falsch angewendet, oder ist es untauglich? 1st es nur eine weitere Management-Mode, die ebenso schnell wieder vergehen wird, wie sie gekommen ist? Dieses Buch will Praktikern und Studierenden zeigen, daB Business Reengineering keine Modewelle ist, sondern zum festen Bestandteil des Instrumentenkasten der Managerinnen und Manager werden wird. Voraussetzung ist allerdings: Das Konzept darf nicht als Allzweckwerkzeug beansprucht werden. Wer glaubt wirklich, daB man mit einem Werk- zeug ein ganzes Haus bauen kann? Wird Business Reengineering zusammen mit bewahrten Management-Konzepten verwendet, so kann aus dem sinnvollen Zusammenspiel ein umfassendes ProzeBmanagement gestaltet werden. Doch wer als Werkzeug nur den Ham- l mer kennt, fUr den besteht die ganze Welt auch nur aus Nageln. Die komplexe Architektur eines Unternehmens bleibt verborgen. Wie konnen Unternehmen dennoch mit Business Reengineering ihre strategische Architektur auf die Zukunft ausrichten? Die Antwort lautet: Bine umfassende ProzeBorientierung impliziert einen horizontalen Blick auf die Geschaftstatigkeit, durchbohrt die Organisation im Querschnitt und zeigt sie als ein strategisches ProzeBsystem. Friiher hieB es "structure follows strategy". 1m Business Reengineering wurde daraus "structure follows process". Wird Business Reengineering zum strategischen ProzeBmanagement erweitert, heiBt es "process follows strategy".
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Margit Gätjens-Reuter

Gabler
1988
nidottu
Dieses Buch handelt von der Schriftgutorganisation im Biiro. Dabei mag sich mancher fragen, ob die Beschaftigung mit dem Speichermedium Papier sich heutzutage iiberhaupt noch lohnt, wo doch alle Welt schon seit lahren vom papierlosen Buro spricht, auf das wir angeblich zusteuem. 1m Biiroalltag von heute ist nach meiner Erfahrung davon noch nichts zu spiiren, wenn man von speziellen Branchen einmal ab- sieht, in denen der Automationsgrad schon sehr weit fortgeschrit- ten ist. Doch selbst dort findet man noch genug Papier. SchlieBlich produziert ein Computer auch Papier. Die Papierher- steller verzeichnen Zuwachsraten, und die Menge der Schrift- stUcke, die Higlich neu bei dem Biiromenschen von heute auf dem Schreibtisch landen, nimmt ebenfalls nicht ab, sondem zu. Das Papier wird also vorHiufig ein wichtiges Medium flir die schriftli- che Kommunikation, flir den Transport und die Speicherung von Informationen bleiben. Denn es bietet unbestreitbare Vorteile, die ein Computer nicht hat: es ist iiberall verfiigbar, man hat mehrere Seiten gleichzeitig im Blickfeld, jeder kann damit umgehen, und schlieBlich: "Was man schwarz auf weiB hat, kanil man getrost nach Hause tragen." Der psychologische Aspekt darf namlich bei aller Computer-Euphorie nicht verges sen werden. Doch selbst dort, wo andere Speicher zunehmend die Aufgaben des Papiers iibemehmen, muB die zu speichemde Information 5 zuvor organisiert und geordnet werden. Ordnung ist Vorausset- zung flir den sinnvollen Einsatz jedes Speichermediums, denn ohne eine funktionierende Ordnung findet man weder etwas in der Schublade noch im Mikrofilm-Archiv noch im Computer- Speicher.
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Margit Gätjens-Reuter

Gabler Verlag
1999
nidottu
Neu in der dritten Auflage sind ein Überblick über moderne Speichertechniken und den heutigen Stand der elektronischen Informationsverwaltung und Archivierung sowie verschiedene Checklisten für die Reorganisation der Ablage.
Frauen-Heil-Kunde ( Frauenheilkunde)

Frauen-Heil-Kunde ( Frauenheilkunde)

Margit Dahlke; Ruediger Dahlke; Volker Zahn

Goldmann TB
2003
pokkari
Das Grundlagenwerk zur psychosomatischen Frauenheilkunde von Ruediger Dahlke u.a. erstmals im Taschenbuch. Zu lange ignorierte die Medizin die spezifisch weiblichen Bedürfnisse, ist doch das Wissen um die seelischen Bedeutungen von Frauenkrankheiten der direkte Weg zu ihrer Heilung. Von Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bis zu Orgasmusproblemen und Menopause - drei namhafte Experten geben Auskunft über Ursachen, Zusammenhänge und Heilungsmöglichkeiten. "Frauenleiden - anders betrachtet... ein ganzheitlicher Blick auf die Frauenheilkunde, die inden letzten Jahrzehnten verstärkt auf Medizintechnik gesetzt und natürliche weibliche Rhythmen und individuelle Bedürfnisse von Frauen immer mehr aus den Augen verloren hat ... vielschichtig und intelligent." Gesundheit
Heinrich Heines Poetik der Stadt

Heinrich Heines Poetik der Stadt

Margit Dirscherl

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2016
nidottu
Heinrich Heines pointierter Satz über den Poeten, den man keinesfalls nach London schicken dürfe, ist im Diskurs der Großstadtliteratur längst kanonisch geworden. Aber wie hat Heine das Leben in den europäischen Städten und Metropolen darüber hinaus ästhetisch gestaltet? Die interdisziplinäre Studie widmet sich seinen Texten im Hinblick auf Wahrnehmungsformen und Deutungssysteme, die sich im 19. Jahrhundert zunehmend ausprägen. Sie macht anhand ausgewählter Passagen sichtbar, wie Heines Schreiben über Berlin, London und Paris ihn zum Wegbereiter der literarischen Moderne werden lässt und zu einem Vorläufer von Charles Baudelaire und Rainer Maria Rilke.